In den letzten Tagen haben viele ihrem Unmut über den “hohen” Preis des Arcade Spiels Braid Luft gemacht. Die Argumente waren dabei immer die gleichen: Arcade Spiele dürften maximal 800 Punkte kosten, egal wie innovativ sie seien, für 400 Punkte weniger (umgerechnet $5, also ~ 3,30 €) hätten sie direkt zugeschlagen. Eine ähnliche Diskussion gab es bereits beim WiiWare Spiel Lost Winds, allerdings wurde sie dort nicht annährend so harsch geführt. Ähnliche Argumente hört man des öfteren in anderem Zusammenhang, etwa das manche nicht bereit sind, für ein Spiel zu bezahlen, wenn es nur eine bestimmte Größe in Megabytes vorweisen kann. Sollte nicht eigentlich die Qualität eines Games der alleinige Faktor sein, den es lohnt zu diskutieren? Hier ein kleiner Webcomic, der sich dem Thema annimmt.
For Your Consideration
(via pennyarcade)
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Wissenschaftlich gesehen kann man die Bytezahl sicher besser messen als die Qualität des Games ^^. Blöd ist in dem Fall hier nur, dass es fast eine Monopolstellung des Games ist. Also hier ist sicher nicht so viel Druck hinter wie bei auf Rolinge gepresst Games. Aber die sollten schon merken, dass der Preis zu hoch ist wenn keine kauft und nur gemeckert wird. Also nicht kaufen und hoffen!?
Na ja, wenn man nach dieser Weise vorgeht, würdigt man den ganzen Aufwand mit dem dieses Spiel gemacht wurde nicht. Trotzdem bin ich auch hin und hergerissen zwischen kaufen und nicht kaufen. Liegt allerdings hauptsächlich daran dass ich praktisch kein Geld habe um mir so ne dämliche Pointskarte zu kaufen.
Es kaufen aber genug, da das Spiel es absolut wert ist.