
Ja, sie sind etwas speziell, unsere asiatischen Freunde. Während man sich hier als Gamer (Casual Games mal ausgenommen) immer noch als etwas schräge Spezies wähnt, sind Spiele in Japan, Korea & Co. weitaus mehr verbreitet und gesellschaftlich akzeptiert. Das jüngste Beispiel stammt aus dem Land der aufgehenden Sonne und betrifft Afrika. Genau, das Wildtier-Beobachtungs-Spektakel, das bei uns nicht erscheint. Das Excel Hotel Tokyu in Handea bietet nämlich extra für den Release des Games eine Promoaktion an. Kunden, die in einem der mit High-Def-Beamer ausgestatteten Zimmer übernachten, können dort auf Leinwand Afrika spielen – für knapp 120 EUR pro Nacht. Im Doppelzimmer bezahlt man gar je 93 EUR pro Person. Und weil auch Gamer ab und zu mal Hunger bekommen, gibts für weitere 24 Euronen ein “Savannen-Mahl” mit Hamburger, Gemüse und grilliertem Seafood. Wo man in der Savanne Meeresfrüchte herbekommt, ist mir zwar schleierhaft; trotzdem möchte ich seit heute in Japan leben (via kotaku).
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