Derzeit 21 Kommentare bei unserem Beitrag zur kommenden neuen Speicherlösung via SD-Karten sind ein deutliches Zeichen. Ein Zeichen dafür, dass das Speichern im Moment für einige bereits ein mittelgroßes Problem und Ärgernis darstellt und auch dafür, dass es nach wie vor noch einige Unklarheiten bezüglich der kommenden Lösung gibt.

Nintendo’s Charlie Scibetta hat sich diesbezüglich in einem Interview geäußert und versucht zu beruhigen. Auf die Frage, weshalb die Lösung des “Speicherproblems” erst jetzt kommt, gab Charlie die Antwort, dass die Qualitätskontrolle höchste Priorität habe und man kein Produkt auf den Markt bringen wolle, von dem Nintendo nicht wisse, dass es zufriedenstellend funktionieren würde. Weiters meinte er, Nintendo würde die Lösung nicht auf den Markt bringen, bevor nicht garantiert sei, dass diese gut, einfach und intuitiv sei.

Hoffen wir also, dass seine Worte wahr werden und die Speicherprobleme in Zukunft der Vergangenheit angehören. Auf Nintendo kann man sich da erfahrungsgemäß verlassen. Hier noch seine Aussage im englischen Wortlaut:

“We heard the gamers, there was frustation there. We hate hearing that so we tried to create a solution for it and we’re still listening, we’ll see what the response is to this and see how it goes. To why it took so long, I can tell you that quality control is job number one for us. We don’t want to get it out there until we know it’s going to work, we don’t want to get it out there until we know that it’s going to be a good easy intuitive interface. Hopefully good things come to those that wait.”

(via kombo)

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{ 1 Kommentar… lese ihn unten oderschreibe selbst einen }

1 deepX 8. Oktober 2008 um 17:36

so. den artikel hab ich gerade gefunden. das bleibt für mich immer noch so, das man spiele nur auf die sd karte speichern kann aber nicht laden. also immernoch hin und her schieben.

das update können die auch lassen…

“Schon kürzlich wurde unter http://gamezone.de/news_detail.asp?nid=67068 berichtet, dass das Wii-Speicherproblem bald der Vergangenheit angehören soll. Nach einem Update soll es dann möglich sein, dass Speicherinhalte für die Wii direkt von einer SD-Card gestartet werden können.

Nun hat sich Nintendo President Satoru Iwata persönlich an die Wii-Benutzer gewandt. In einer Pressekonferenz in Tokio sprach er über seine Ansicht der Dinge, wie das Wii-Speicherproblem gelöst werden wird.

Zuerst wiederholte er, dass wenn in Zukunft auf dem internen Speicher der Wii nicht mehr genug Platz sei, dann gekaufte und heruntergeladene Software wie Virtual Console-Spiele oder WiiWare direkt vom Shopping Channel auf einer SD-Karte gespeichert werden können.

Zweideutig ist aber die Aussage, dass es dann nur noch einer Aktion des Users bedarf, die auf einer SD-Karte gespeicherte Software auf die Wii-Konsole zu “transferieren” und zu starten. Dies würde bedeuten, dass Virtual Console- oder WiiWare-Software nicht direkt von der SD-Karte gestartet wird, sondern entsprechend Platz auf dem Wii-Speicher frei sein müsste.

Die geplante Anpassung bedeute trotzdem größere Änderung an der Wii-Software, so dass man erst im Frühling nächsten Jahres mit dem sehnsüchtig erwarteten Update rechnen darf. Satoru Iwata bat um Verständnis:

“Für einige von euch scheint dies zu spät zu sein. Aber ich bitte um eure Kooperation und eurer Verständnis. Wir arbeiten hart an diesen Änderungen und werden den neuen Service so schnell wie möglich zur Verfügung stellen.” “

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