Michael “Bully” Herbig hat gegen das Computerspiel “Bully: die Ehrenrunde” geklagt und ist damit gescheitert. Michael Herbig wollte verhindern, dass das Spiel weiterhin unter “seinem” Namen vertrieben wird. Er wolle nicht mit einem “Gewaltspiel” in Verbindung gebracht werden…

Das Gericht begründete die Entscheidung damit, dass “Bully” im Deutschen mehrere Bedeutungen habe (Hunderasse, Auto, usw.) und nur ein Teil des gesamten Spieltitels sei. Deshalb gäbe es keine Verwechslungsgefahr und somit würden keine Marken- und Namensrechte verletzt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Was haltet Ihr von dem ganzen?
(via heise)
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Ganz ehrlich? Ich finds total bekloppt, dass Bully gegen das Spiel geklagt hat. Schliesslich bezeichnet das Wort “Bully” nunmal jemanden, der andere Mitschüler ärgert. Die korrekte Übersetung ist “Tyrann” und das ist Jimmy Hopkins nunmal. Ich glaube kaum, dass sich Rockstar damit an Bully Herbig orientiert haben und ich habe das Spiel auch zuvor nie mit ihm in Verbindung gebracht. Daher: Total dämlich.
jemand wie bully herbig klagt wegen sowas? lächerlich. da gehört er eher von paramount und anderen studios verklagt wegen seiner dämlichen star trek parodien und co.
namensrechte auf einen begriff wie bully geltend zu machen, da kann ich nur mit dem kopf schütteln. dem steigt sein (nicht gerechtfertigter und auf dem flachen deutschen schenkelklopfhumor von millionen basierender) erfolg wohl auch etwas zu sehr zu kopf.
Das war sicher nicht Herrn Herbigs Idee, da steckt mit Sicherheit seine Agentur dahinter. Bully ist doch ein sau cooler Kerl, der würde auf so einen Scheiß niemals von alleine kommen, dafür geht’s dem einfach zu gut.
Ich denke nicht, dass der Herr Herbig wirklich daran geglaubt hat zu gewinnen. Aber so bringt man sich selbst mal wieder ins Gespräch, nachdem es ja jetzt schon länger etwas ruhig um ihn war. Eine bewährte Marketingstrategie.