Es geht wieder einmal um das leidige Thema “Gewalt in Computerspielen”. Eine Studie aus Schweden hat ergeben, dass Jungen im Alter zwischen 12 und 15 Jahren nach und während des Spielens von Games mit “violent features” einen höheren Puls hatten als die Vergleichsgruppe. Diese durfte für den Zweck der Studie gewaltfreie Spiele zocken. Selbst im Schlaf war der Puls bei der “Gewalt-Gruppe” noch höher als bei der anderen.

Muss ich noch erwähnen, dass erhöhter Puls unter anderem auch Zeichen von Stress oder “negativen Emotionen” gesehen werden kann? Zumindest jedenfalls, wenn es nach dem Institut HeartMath geht. Was soll man also von dieser Studie halten? Ich für meinen Teil nicht viel. Die Aussagekraft einer solchen Studie ist doch sehr begrenzt, zumal diese sehr Stark auch von der Durchführung selbiger abhängt. Besonders zum Thema Herzfrequenz halte ich diese Studie und vor allem das Ergebnis für sehr fraglich. Einfach, weil es sicher noch sehr viel mehr Dinge gibt, die den Puls steigern, es dazu aber noch keine Studien gibt – Stichwort Vergleichswerte. Und wie sieht das eigentlich bei Filmen aus?

Bei mir läßt mein Chef oder der morgentliche Weg zur Arbeit manchmal meinen Puls steigen. Und nicht zu vergessen: Der viele Kaffee im Büro und manchmal nervige Kollegen! ;-)

Außerdem: Wir bezahlen immerhin einige Euros für unser Herzklopfen – andere bekommen es kostenlos (und sehen dann dafür allerdings auch so aus). Und wer jetzt wirklich mal seinen Puls steigern will, sollte sich das hier ansehen. Herzschlag für Herzschlag ein Graus!

(via shacknews)

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{ 10 Kommentare… lese sie unten oder schreibe selbst einen }

1 CreatorX 14. November 2008 um 13:51

Dumme Studie! Solche Spiele, gerade vom Genre des Survival-Horror´s, sind ja dazu da den Puls zu steigern. Ist doch bei Gruselfilmen nicht anders. Pah, immer das Selbe: Dumme Hetze, von dummen Menschen!

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2 Fraesh 14. November 2008 um 14:12

mein puls geht an die decke wenn meine schwester den ferseher aufdreht und high school musical auf max volume schaut. macht darüber mal ne studie ihr komischen professoren

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3 Kahni 14. November 2008 um 15:35

solche studien sind einfach irrelevant.
jeder mensch ist anders, einfach ein individuum, also wirkt sich ein solches spiel völlig anders auf jeden einzelnen aus und solche studien sind dadurch total unrepräsentativ.

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4 bioschoker 15. November 2008 um 08:58

scheise hoch wenn ich mir diese dämlichen Torkschos oder richterschos ansehen muss sowas bekloptes

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5 CreatorX 15. November 2008 um 11:01

Oje, besonders der Duden, der ist auch doof ^^

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6 ich 15. November 2008 um 12:48

Heey, Kompliment der Text is toll :D.

Also ich möchte auch noch was dazu beitragen.
Seit es solche Studien gibt, werden unsere Lan-Partys an der Schule nichtmehr erlaubt :’(. Damals (vor c.a. 2 Jahren xD) haben sogar Lehrer noch mitgezockt und die PSP hat auch nie gefehlt :).

Greets

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7 Anton 16. November 2008 um 17:34

“negative emotionen”? pah! ich fühl mich nach sonem horror kracher immer richtig gut (was die da labern ist genau der gleiche mist als ob ballerspiele aggro machen)

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8 Gerhard 16. November 2008 um 20:33

ihr sprecht mir aus der seele leute! :)

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9 Gerhard 16. November 2008 um 20:36

danke! :)

jo – wir haben damals in der schule doom im netzwerk gezockt – inkl. professor! war schon cool! aber man sieht ja auch, was nun aus mir geworden ist… ;)

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10 Zerebrat 17. November 2008 um 10:20

Ich schließe mich mal an

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