Archiv für November, 2008


Special: XNA Community Games von erstaunlich hoher Qualität Teil 1

Wie ihr sicher wisst, startet am 19. November auch der neue Marktplatz für Community Games (fast in allen Ländern, ausser natürlich in Deutschland). Diese Titel werden entwickelt von sehr kleinen Teams und sind auch zum schmalen Preis von je 200, 400 oder 800 Microsoft Points zu haben. Doch die Qualität einiger der vielversprechendsten Kandidaten steht denen der professionelle Arcade Games in keinster Weise nach, wie die folgenden Beispiele eindrucksvoll beweisen. Einige der vorgestellten Titel sind bereits zum Start verfügbar, welche genau ist nicht bekannt.

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CarneyVale: Showtime stammt von einem MIT-Team aus Singapur und ist der diesjährige Gewinner des Dream-Build-Play Wettbewerbs. Die Kategorie wird mit “Vertical Ragdoll Platform” beschrieben, im Grunde steuern wir also die leblose Stoffpuppe Slinky in alle erdenklichen Richtungen. Aufgezogen ist das Ganze als eine Art magische Show. Jedes der 18 regulären Level hat fünf Zielsetzungen:

- Slinky muss durch einen Ring aus Feuer hindurch, um seine Performance abzuschliessen
- Alle Ballons einsammeln
- Das Level in einem Zeitlimit durchspielen
- Den geheimen Stern finden, der gut versteckt ist
- Bis zum Ende des Levels kommen, ohne ein Leben zu verlieren.

Zum Einsatz kommt eine Physik-Engine, durch akrobatische Tricks in der Luft erlangt Slinky größere Popularität bei den Fans. Nach erfolgreichem abschliessen eines Levels wird ein Rang vergeben, welcher Upgrades, Konzept-Zeichnungen oder geheime Stufen freischaltet. Zusätzlich ist Karteneditor mit von der Partie und natürlich gibt es auch Achievements zu ergattern.

(via gambit)

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Special: XNA Community Games von erstaunlich hoher Qualität Teil 2

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Adjektive wie bizarr wollen wir im Zusammenhang mit Community Games natürlich am liebsten hören. Schliesslich sind es doch gerade die abenteuerlichen Konzepte, die den Unterschied zu den großen Studioprojekten machen. Save Jack fällt in diese Kategorie. Der Spieler übernimmt die Rolle eines kleinen Mädchens auf der Suche nach ihrem großen Bruder, einem bösen Genie. Er hat kleine süße Energie-Kreaturen erschaffen, die als Leistungs-Quelle für alle seine Maschinen dienen. Der Spieler benutzt sie als Munition für seine Waffen und die Geschütztürme.

Viel mehr Informationen sind derzeit nicht verfügbar. Das wirre Video klärt auch nicht alle Fragen, aber es weckt unser Interesse.

(via dreambuildplay)

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Nintendo sorgt sich um seine kleinen Wonneproppen

Der unseren alten guten Lite übertrumpfende DSi wähnt sich nach der Ansicht von Nintendo in gefährlichen, wurstfingrigen Stümperhänden, die selbst einen Würfel von diamantener Stabilität aus lauter Schludrigkeit in Einzelteile zerlegen können. Wir sind eben allesamt ein Hans Guck in die Luft.

“Seht den Hans-Guck-in-die Luft!”.

“Das Hänslein blickte unverwandt in die Luft”

“Und schwupps landete der nagelneue, japanophile DSi in den weiten Schächten des Mikrowellengetüms.”

Also: Nintendo lässt die präventiven Überlebenshandbücher ausschwärmen, in der Hoffnung, dem DSi kommt eine längere Lebensdauer zugte. Übrigens ist die von SNES-Zeiten verpönte Ventilatorentechnik mit Hilfe des eigenen Blasebalks ebenfalls nicht zu empfehlen – so lange das Kohlendioxid mit einem geringen Quantum Luftfeuchtigkeit durchsetzt ist.

(via kotaku.com)

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