Stellt euch vor, ihr steht in einer fremden Stadt. Kein Busfahrplan zur Hand, keine Möglichkeit Infos über das nächstgelegene Hotel zu finden. Der Akku des iPhone ist auch schon längst leer. Was könnte da besser Abhilfe schaffen als ein YoYo?
Es gibt sie schon lange: Kurbel-Fahrradlampen mit denen man auch in Notfällen ganz ohne Batterien sicher von A nach B kommt. Es reicht aus, einige Minuten vor Fahrtbeginn die am Gerät angebrachte Kurbel mit aller Kraft zu drehen und man sollte Licht für den ganzen Heimweg haben. Ein besonders brillanter Erfinder aus Schweden kam nun auf die Idee, das Prinzip mit dem jugendlichen YoYo-Trend zu kreuzen und für Apples iPhone auszunutzen. Das sogenannte iYo nutzt Induktionskraft um in Bewegung zu treten und kann mit einer speziellen Technik das iPhone komplett aufladen. Wie unabhängig ein solches Zubehör macht, fällt allerdings erst auf, wenn man wirklich einmal darauf angewiesen ist. Die Tatsache, dass das iYo existiert, zeigt uns jedoch: Wenn wir wollen, dann können wir auch ohne Strom! Und das sorgt für jede Menge Selbstbewusstsein.
Alle Neugierigen finden nach dem Link die Werbung zum iYo.
(via ripten)
Ähnliche Artikel:


{ 3 Kommentare… lese sie unten oder schreibe selbst einen }
unnütze würde ich das ganz und gar niczht nennen!!! ich spiele sehr gerne und oft yoy allerdings nicht nur hoch und runter sondern richtige trcks, schonein bisschen professioneller.. wennich damit über einen adapter meinen NDS aufläden könnte währe es eine anschaffung wert (solange das ding al yoyo auch was taugt)
Absolut genial!
Die Frage, die sich mir stellt, ist: Wie lange muss ich yoyoen (was für ein Wort!), bis ich mein I-Phone (das ich nciht besitze) voll aufgeladen habe, oder anders: Wie viele Minuten YoYo für eine Minute I-Phone.