Wenn Lernen Spaß macht.
Du kommst aus Vancouver und wolltest immer schon deine
Tetris-Skills verbessern? Perfekt. Diese neue und verrückte Geschäftsidee kommt nämlich aus dem Westen Kanadas: Alex P. Wilson spielt
Tetris seit er 8 Jahre alt ist und gibt nun Nachhilfe im korrekten Anordnen von Blöcken (Anzeige). Das Spielprinzip hat noch jeder schnell verstanden, aber die Fähigkeit einen unendlich hohen Highscore zu erreichen, erhält man meistens nicht im Schlaf. Dabei hat
Tetris doch so viele Vorteile: die Hand-Augen-Koordination wird verbessert, posttraumatische Belastungsstörungen reduziert und das problemlösende Denken geschult. Noch dazu braucht es minimales Equipment (
Tetris gibt es schliesslich auch als Browsergame) und hält die Wahrscheinlichkeit sehr niedrig, sich ernsthaft zu verletzen.
Wer all diese Punkte zu seinem Vorteil nutzen möchte und seine eigenen Fähigkeiten ausbauen möchte, der ist bei Wilson an der richtigen Adresse. Er bietet zwei Kurse an: In 90 Minuten erlernt ihr bei “Tetris Fundamentals” ($30) die wichtigsten Grundlagen, optimiert euer eigenes Talent und lernt, jeden Tetrisblock so effektiv wie möglich zu nutzen. Wer noch mehr wissen und können möchte, bucht “Intermediate Tetris” ($40 – $55). In diesem 2-stündigen Kurs bietet Wilson sogar an, Geometrie zu unterrichten und sich gemeinsam auf seine Kosten zu betrinken um gegeneinander anzutreten. Die spinnen, die Kanadier.
Ähnliche Artikel:
-
Dinge, die die Welt (nicht) braucht: Ein Zypad für’s Wasteland
-
Dinge, die die Welt (nicht) braucht: Nerd-Liebe auf der Brust
-
Dinge, die die Welt (nicht) braucht: Seife für Gamer
-
Dinge, die die Welt (nicht) braucht: Mehr Power dank iYo
-
Dinge, die die Welt (nicht) braucht: Auf den Straßen von Hyrule
Getagget als Casual, Dinge die die Welt nicht braucht, Kanada, Retro, Tetris