1. PixelJunk 1-4 heisst PixelJunk Shooter
(gameswelt.de)
PixelJunk 1-4 war bisher nur der Arbeitstitel, den Q-Games ihrem neusten PixelJunk-Abenteuer verliehen haben. Den “richtigen” Namen durften die Fans wählen: Rund 10′000 Vorschläge gingen ein, am meisten genannt wurde PixelJunk Elements. Das Team entschied sich dann aber für das offenbar passendere PixelJunk Shooter. Demokratie funktioniert zwar etwas anders, aber immerhin – jeder hatte seine Chance.
2. “Community Games: Creation Myths”
(edge-online.com)
Vor einem halben Jahr startete Microsoft in den USA mit den XNA Community Games. Edge zieht Fazit und stellt eine wichtige Frage: Brachten uns die Community Games tatsächlich mehr Indie-Spiele und Games aus der Kreativabteilung, oder vor allem billigen Schund?
3. BattleForge ab sofort kostenlos spielen
(gamezone.de)
Ab sofort kann man das erst vor kurzem erschienene Strategiespiel BattleForge von Electronic Arts kostenlos downloaden und auch ohne Einschränkungen spielen. 32 Trading Cards gibts gleich mit dazu, ebenso die aktuellste Kampagne Renegade. Die im Handel weiterhin erhältliche Retailversion besitzt 64 Karten und 3000 BattleForge-Punkte, die man in EAs Store ausgeben kann. Der Kurswechsel könnte ein Hinweis auf schlechte Verkaufszahlen sein, mit rund 74 Metacritic-Punkten steht BattleForge aber zumindest wertungstechnisch relativ gut da.
4. Noby Noby Boy hat den Mars erreicht
(vg247.com)
Das schräge PSN-”Spiel” Noby Noby Boy von Katamari-Erfinder Keita Takahashi hat einen ebenfalls schrägen Rekord gebrochen. Durch das Fressen und “grösser werden” des “Wurms”, können sämtliche Noby-Spieler der Welt nämlich eine weitere Spielfigur namens ‘Girl’ wachsen lassen, sprich: Ihre gedehnten Viecher werden kumuliert. Die Gesamtlänge von ‘Girl’ hat durch eine Promotionswoche, in der die gewonnen Strecken der Spieler multipliziert wurden, nun überraschend schnell den Mars erreicht – nächstes Ziel ist der Jupiter.
5. Der Xbox 360 “Sensual Massager”
(technabob.com)
Ich dachte mit ein paar Witzen im jugendlichen Alter über die Vibra-Funktion von Handies oder Controllern wäre der latent vorhandene Bezug zu einer sexuellen Komponente ausgestanden. Falsch gedacht: Ein Community Game namens A Perfect Massage verwandelt den 360-Controller in einen “sensual massager” und bietet gar vier verschiedene “Stimmungen” an. Tropical, Volcano, Ocean und Swedish.
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Der etwas “andere” Einsatz des XBox-Controllers ist keine neue Idee:In Japan gab es für die PS2 auch einen Sensual Controller. Dieser kam in den 2.Controlleranschluss, während mit dem 1. Controller normal gespielt wurde. Das Gerät war allerdings kein großer Erfolg. Mal schaun was aus dem XBLA Programm wird.