New Super Mario Bros.
New Super Mario Bros.
In einem Testbericht über das neue New Super Mario Bros. für die Wii habe ich erfahren, dass es einen Modus gibt, in dem die Konsole einen Level ohne Zutun des Spielers zu Ende spielt. Dieser Modus kann aktiviert werden, wenn der Spieler acht mal in Folge gestorben ist. Grund dafür sei der hohe Schwierigkeitsgrad des Spieles.

Bitte, was soll sowas? Da macht Nintendo ein Spiel so schwer, dass sie schon vorab davon ausgehen, dass die Spieler an einigen Stellen so frustriert sein werden, so oft sterben werden, dass das Spiel ohne Aktion des Spielers fortgeführt wird. Wäre es da nicht besser gewesen, den Schwierigkeitsgrad moderat zu gestalten, oder verschiedene Stufen einzuführen?

Ich spiele gerade Trine und Resident Evil 5. Bei Trine gibt es vier Schwierigkeitsgrade, ich spiele den zweit-leichtesten. Der ist genau richtig für mich: Keine Frustration, genug Zeit und Muße um auch Grafik und Musik genießen zu können – und es macht immer wieder Laune weiterzuspielen. Vielleicht spiele ich das Spiel irgendwann sogar noch einmal auf einem höheren Schwierigkeitsgrad.

Resident Evil 5
Resident Evil 5
Bei Resident Evil habe ich nach einigen Stunden spielen jetzt von „mittel“ auf „leicht“ umgeschaltet. Das macht das Spiel noch nicht wirklich „leicht“ aber für mich wesentlich stressfreier. Ich genieße RE5 wie einen guten Film, labe mich an der faszinierenden Geschichte und an den tollen Zwischensequenzen. Ich bin der Mittelpunkt des Spieles, ohne ständig draufzugehen oder mit nur noch einem Schuss Munition die letzten zehn Gegner besiegen zu müssen.

Mich reizt es nicht so sehr ein Joystick-Akrobat zu sein. Mich reizt es vielmehr in eine andere Welt einzutauchen und diese mit (fast) allen Sinnen zu genießen zu können. Das macht für mich den Reiz von Computer- und Konsolenspielen aus.

Wie sieht das bei Euch aus?

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{ 29 Kommentare… lese sie unten oder schreibe selbst einen }

Gerhard November 25, 2009 um 12:53

Was ich bisher so vernommen und gelesen habe (steht auch in zahlreichen Rezensionen bei Amazon) ist der Schwierigkeitsgrad von NSMB Wii nicht wirklich viel höher angesetzt als bei NSMB DS.

Gerade in einem Jump’n'Run dürfte es ziemlich schwer sein, einen “für alle gerechten” Schwierigkeitsgrad anzubieten. Von dem her finde ich das Feature sehr gut. Wäre NSMB Wii leichter, würden sich wieder viele aufregen. So denke ich eher, dass es sich hierbei um
“viel Lärm um nichts” handelt.

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sYntiq November 25, 2009 um 13:31

Ich finde so eine Funktion auch nicht schlecht. Ich habe selbst so einige Spiele nie durchgespielt, weil ich einfach an einer Stelle partout nicht weiterkam. Ich bin ein Mensch der ein Spiel geniessen möchte und nicht immer ausprobieren muss wie frustresistent er ist. Metroid Prime1 liegt bei mir zB. im Schrank und verstaubt, nur weil ich auch nach dem gefühlten 200sten Versuch einen bestimmten Bossgegner nicht geschafft habe. Sehr schade, da mir das Spiel ansonsten sehr gut gefallen hat.

Während ich bei Splosion Man fluche und das Spiel inzwischen für absolut fies und unfair halte, spielen andere es problemlos auf Hardcore durch und behaupten es wäre eines der fairsten und spassigsten Spiele der letzten Jahre. In sofern ist ein “Schwierigkeitsgrad für alle” nicht wirklich möglich ohne dass sich irgendwer aufregt das Spiel wäre zu schwer/zu leicht.

Einstellbare Schwierigkeitsstufen: Gern. aber auch hier gibt es Spiele wo der Schwierigkeitsgrad trotzdem unausgewogen ist. Bei Dead Space zB. gibt es eine Stelle die ich auch auf “einfach” nur mit Mühe und Not schaffe, während der Rest kein Problem darstellt. Und da es bestimmt (hoffe ich. :) )auch schlechtere Spieler als mich gibt… Naja, ich fände so einen “Guide” der einem bei Problemen weiterhilft und man dadurch das komplette Spiel geniessen kann, einiges besser als wenn man das Spiel wegen einer Problemstelle anfängt zu verfluchen und es unbeendet im Schrank verstaubt.

Davon ab: Warum sich überhaupt über so eine Funktion aufregen? Es zwingt einen niemand sie auch zu benutzen!

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Thorben November 25, 2009 um 14:27

Ich hoffe es kam nicht so rüber, als wenn ich mich darüber aufrege. Es hat mich nur angeregt mal darüber nachzudenken, wie ich mit solchen Frust-Leveln umgehe.

Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ein Spiel für mich lieber ruhig etwas leichter sein darf, denn ich habe Spaß am Spielen, an Geschichten und faszinierenden Welten – nicht daran auch die härtesten Passagen in Rekordzeit zu knacken.

Das ist auch der Grund, warum mich die “Erfolge” in WOW nie wirklich gereizt haben.

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Nathaniel November 25, 2009 um 14:08

Ich finde es macht ein gutes Spiel aus wenn es ohne “leicht mittel schwer” option auskommt. die richtige balance zu finden ist eine große herausforderung für die entwickler.

@ Thorben: Ich frage mich gerade wie du dich an der Story von Resident Evil ergötzen kannst. Mir kam es beim 5. Teil so vor als hätte ein 8 jähriger legastheniker die geschichte auf ein paar schmierzettel gekritzelt.

Falls du es noch nicht durch hast freu dich auf die letzte Sequenz, deren dialog von dummheit nur so strotzt und nochmal das ganze spiel lächerlich macht. =)

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Thorben November 25, 2009 um 14:24

Klar, die Story ist nicht die tiefgreifende Story vor dem Herren. Aber ich finde sie klasse erzählt. Die Zwischensequenzen sind spannend und meist sogar recht spektakulär inszeniert.

Aber bei sowas kommt es ja auch drauf an, was man erwartet. Wenn ich demnächst Dragon Age Origins spiele, dann erwarte ich wesentlich mehr, aber kann natürlich auch viel stärker enttäuscht werden.

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Gerhard November 25, 2009 um 14:54

Ja – RE war auch noch nie besonders berühmt dafür, eine ausgereifte/geniale Story zu bieten. Dafür stimmt so ziemlich alles andere an der Serie (zumindest bis Teil 4).

Chräcker November 25, 2009 um 14:15

Wenn ich das recht verstanden habe, wird ZACK der ganze restliche Level für einen zu Ende gebracht? Da wäre ein “wir schrauben es so weit runter, daß der nächste Graben übersprungen wird” doch noch netter. Oder wie immer man dies eben dann lösen mag.

Ich selber habe kein blödes Gefühl, Spiele gleich auf “leicht” an zu fangen, schätze aber auch und gerade die Möglichkeit, im laufenden Spiel den Schwierigkeitsgrad nach zu justieren. Manchmal, wo es nicht geht, helfe ich mir als PC Spieler mit Cheats dann über enge Stellen hin weg, aber da bedarf es dann schon einer gewissen Selbstdisziplin. Gerade auch das meistern anfangs schwerer Stellen gehört ja zuweilen zum Spielerlebnis dazu.

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ezzemm November 25, 2009 um 14:32

Bei einem Jump `n Run ist es m.E. nicht möglich verschiedene Schwierigkeitsstufen einzubauen.
Wenn die Levels sehr herausfordernd sind, machen 10 statt 5 Leben keinen Unterschied. Und die Lifepoints der Gegner runterzusetzen hat bei Mario auch keinen Sinn…

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zue November 25, 2009 um 14:49

Ich finde, dass verlockt viel zu leicht dazu, es schnell nicht einmal mehr richtig zu versuchen, acht mal stirbt man doch schnell mal…

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zaitsevdude November 25, 2009 um 14:49

Sie verlassen Müssen, Willkommen in Können.
Da es sich um ein optionales Feature handelt, mach ich mir persönlich keine Gedanken und freue mich auf ein bisserl Herausforderung. Wario Land war mir dann doch auf Dauer etwas zu einfach, wenn auch einige Dinge recht happig waren. Aber Mario Titel brauchen einen gewissen Grad an Herausforderung, das gehört einfach dazu. Daher kenne ich viele, die nie das “Ende” dieser Spiele gesehen haben, weil sie gefrustet waren. Immerhin kommen diese Spieler nun auch weiter. Ganz schön casual, wenn man es denn überhaupt nutzt.

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Malkavianer November 25, 2009 um 15:28

Aber du sagst es doch selber Thorben: Mich reizt es nicht so sehr ein Joystick-Akrobat zu sein. Mich reizt es vielmehr in eine andere Welt einzutauchen und diese mit (fast) allen Sinnen zu genießen zu können. Das macht für mich den Reiz von Computer- und Konsolenspielen aus.

Genau DARUM geht es. Und um ganz ehrlich zu sein, wenn ich zwischendruch gar keine Lust mehr habe und das Spiel nur noch durch haben will, dann cheate ich. Genau wie bei “The Wicher”, es dauert mir zu lange, ich habe nicht so viel Zeit um mich hochzuleveln sondern will die geniale Story mitverfolgen. Also schalte ich die Unsterblichkeit an und spiele stressfrei.

Und ich finde es gut, dass der Hersteller von Anfang einen Assistenten zur Verfügung stellt, der bei blöden Stellen hilft. Ich habe einige Spiele, welche ich wegen (wahrscheinlich) dieser einen Szene nicht durch habe. Z.B. Prince of Persia auf der WII, der riesige Gegner in der Arena. Wir haben es schon zu viert ~60mal versucht und das Spiel lungert jetzt nur rum. Und was war schuld? DIESE eine Szene…

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Thorben November 25, 2009 um 22:58

Danke für Deinen Kommentar. Das ist eine Richtung aus der ich das bisher nicht betrachtet habe. Finde ich gut.

Antworten

damole November 25, 2009 um 17:03

Bei New Super Mario Bros. Wii bin ich gerade in der Welt 7. Die einzige Stelle daweil wo ich oft gestorben bin war Welt 6 das Schlosslevel. Der Grund warum es so schwer war nicht das Level an sich sondern der Zufall von den Gegnern. In dem Abschnitt fallen rollende Steine runter und die sind nach jedem Neustart immer anders gefallen. Ich wusste nichts von dem Feature, einmal kam ein Block mit Rufezeichen ob ich Luigi um Hilfe bitten möchte, ich habs auch so geschafft.
Ich gehör aber wohl nicht zur Zielgruppe, hab 99 Leben und bin mit Super Mario 1 aufgewachsen.

Super Mario 1 und 3 find ich bis heute immer noch geil.

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Zerotm November 25, 2009 um 18:51

Ich besuche gamgea nun schon seit langer zeit, doch ist es traurig mitanzusehen wie die artikel meisst nur noch aus meckereien bestehen. Wann gibt es mal wieder richtige spielnachrichten?

Antworten

Thorben November 25, 2009 um 22:58

Es tut mir leid, wenn Du meinen Artikel als “gemeckere” betrachtest. Denn das sollte er nicht sein. Der “Cheat-Modus” von New Super Mario Bros. war eigentlich nur der Aufhänger, der mich zum Nachdenken über das Thema Schwierigkeitsgrad gebracht hat. Ich wollte eine Diskussion anstoßen und Eure Meinung dazu hören – und die Menge an Antworten freut mich, nebenbei gesagt, sehr.

Antworten

Malkavianer November 26, 2009 um 11:04

Mich wundert es wiederum, dass hier in letzter Zeit viele Leute “Meinung” sofort als “Kritik” verstehen. Ich finde, Thorben hat einen schönen Artikel verfasst, SEINE Meinung zum Thema geäußert und hat nach der unseren gefragt/gebeten. Nicht mehr und nicht weniger.

Kritik wäre in meinen Augen das, was gamgea hier mit dem Thema CoD 6 in letzter Zeit veranstaltet und dafür ein hohes Lob an euch!!! :-)

Antworten

Chris November 26, 2009 um 13:28

Meckereien???????

Antworten

CoolhandX November 28, 2009 um 19:35

Also erst einmal finde ich den Artikel auch gut. Spricht mir aus der Seele.

Sehe es nämlich ähnlich. Wenn ich ein Spiel spiele, möchte ich spielen und nicht vorher studieren müssen.

Ok, zu leicht sollte ein Spiel nicht sein, es sollte schon irgendwie eine kleine Herrausforderung darstellen.
Ein aktuelles Beispiel ist im Moment z.B. Dragon Age (PC).
Habe es auf dem normalen Schwierigkeitsgrad ohne auch nur ein Problem durchgespielt. Aber irgendwie bleibt der bittere Nachgeschmack das alles zu einfach und zu schnell ging. Das Spiel hat aber meiner Meinung nach eine so tolle Story und Atmosphäre das es auf der anderen Seite gut war in dem Schwierigkeitsgrad zu spielen.

Man sieht also den Mittelweg zu finden ist recht schwierig.
Alles in Allem soll jeder sp spielen wie er mag. Das Leute extra ein Mod z.B. fuer DAO installieren damit es noch härter als der härteste Schwierigkeitsgrad wird kann ich zwar nicht so ganz nachvollziehen aber wie gesagt, jeder wie er mag.

Was ich eigentlich viel schlimmer finde als z.B. das Beispiel Mario ist, das es die firmen nicht schaffen den aktuellen Spielen auch mal eine vernünftige länge zu verpassen, und damit meine ich nicht die Schwierigkeit zu erhöhen sondern den Umfang des Spiels damit es länger dauert. Gerade auf den Konsolen finde ich ist der Umfang mancher Spiele mit max. 10 Stunden eher eine Mogelpackung als alles andere. Bestes Beispiel Modern Warfare 2. Ich habe schon lange kein Spiel mehr gesehen welches vom Preis her und dann vom Gebotenen den Käufer so verarscht.

Gruss

Antworten

Klaus Dezember 2, 2009 um 00:39

Ich bin anlässlich dieses Themas dazu gezwungen, aus dem kürzlich publizierten, fantastischen 4players-Review zu Demon’s Spouls zu zitieren. Ich nehme mir einfach die Freiheit:

“Und die wird von Spieldesigner Hidetaka Miyazaki regelrecht exorziert. Demon’s Souls ist wie Konditionstraining für Schwabbelbauchspieler. Hier kommen nur die Harten in den Garten, hier kommen nur Veteranen mit Hingabe auf ihre Kosten, hier sterben Feierabendzocker wie die Fliegen. Man kann den Japaner fast in seinem Büro hören, wie er sein Team auf den Schwierigkeitsgrad und seine anspruchsvolle Vision eingestimmt hat – vielleicht hat er dabei die drei magischen Worte gesprochen, die schon in 300 für Gänsehaut und ein leichtes Anschwellen der nicht vorhandenen Sixpacks gesorgt haben: THIS IS SPARTA!”

Leichte Spiele entbehren einer gewissen Brisanz. Ihnen fehlt das gewisse Etwas. Manchmal arbeite ich mich auch durch Muramasa auf der Wii, aber bevor ich den Schwierikgeitsgrad herunterregle, beiße ich mich lieber durch, auch wenn ich dadurch an Zeit einbüße. Der Spielspaß wird es mir am Ende danken.

Ich bin froh, und fast ein wenig beruhigt, dass es Großproduktionen wie Demon’s Soul noch gibt. Jetzt bräuchte ich nur noch eine PS3…

4players.de Demon’s Soul Review: http://www.4players.de/4players.php/dispbericht/PlayStation3/Test/13778/64058/3/Demons_Souls.html

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Nathaniel Dezember 2, 2009 um 02:24

Eine PS3 und 80 euro für das spiel =(

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Klaus Dezember 2, 2009 um 09:49

Richtig, aber dadurch fällt es uns wenigstens leichter zu widerstehen. Vielleicht geht irgend einem Publisher noch das Licht auf und übernimmt es für die Distribution in Europa…

Antworten

im April 1, 2010 um 18:32

Ich find das gut von Nintendo obwohl der schwirikeits grad nicht wircklich schwer ist (habe alle level mit 3 sternen^^). Mein hass game ist Black&white da man ein woche vor den pc sitz damit man 1 level fertig hat…?

spiele sollten nicht so leicht sein aber auch nicht hard sonst wir mann frustirt^^

Antworten

Nathaniel November 25, 2009 um 15:12

ich stimme zu. Teil 4 ist weit weit besser als Teil 5. Teil 4 im Coop, das wäre es gewesen. =)

Antworten

Klaus November 26, 2009 um 09:55

Ich habe bis jetzt jede Resi-Geschichte genossen. Seit Resident Evil 1 kann ich nicht genug bekommen vom Umbrella- und T-Virus-Universum, deswegen verfolge ich jedes Script mit (naivem?) Interesse.

Die Geschichte bei RE5 hat mich, wie Thorben schon geschrieben hat, auch fasziniert. Mag sie doof oder sich durch idiotische Dialoge diskreditiert haben. Wer die Reihe seit Teil 1 zu lieben angefangen hat, weiß was ich meine.

Antworten

Gerhard November 25, 2009 um 15:42

Ich kenne Teil 5 NOCH nicht – hab ja erst seit kurzem meine PS3. Aber bald werd ich Teil 5 zocken! :)

Antworten

malkavianer November 28, 2009 um 15:19

Ich weiß nicht ob das als Werbung zählt, falls dies so ist bitte einfach löschen :-)

http://www.impulsedriven.com/resevil5

Bin eben über diese Seite gestoltert, die haben im Moment RE5 (PC) fü 18,99€ im “Angebot” zum Runterladen, angeblich absolut DRM-frei und kein Client-Quatsch wie STEAM! Nur so, falls jemand von euch das braucht, ich habe meine Version schon seit 2 monaten (DVD) :-)

Antworten

Thorben November 26, 2009 um 12:01

Hehe. bis auf Resident Evil 4 habe ich auch alle Teile durchgespielt (und auch alle Filme gesehen). Bei Teil 4 war ich gerade WOW-süchtig – da ging’s leider nicht voran *gg*

Antworten

Gerhard November 26, 2009 um 12:34

Musst du unbedingt nachholen!

Antworten

Chris November 26, 2009 um 13:23

Ich hab ebenfalls alle Resi-Games bei mir im Regal stehn. Aber der 5. hat mir so gar nicht gefallen, versteht das nicht falsch, Resi 5 ist ein tolles Spiel aber eben kein Resident Evil.

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