Klaus

Die Weihnachtsempfehlungen der gamgea-Redaktion

von Klaus am 17. Dezember 2009 · 11 Kommentare

Der überwiegende Teil der Gamer unter uns dürfte sich mit Geschenken zu Weihnachten wahrscheinlich noch nicht aus dem Haus bzw. in die Online-Shops gewagt haben. Aus diesem Anlass sprechen wir aus der Redaktion einige ausgewählte Weihnachtsempfehlungen (in letzter Minute) aus, mit denen ihr euch selber oder anderen eine gehörige Freude bereiten könnt. Gleichzeitig blicken wir über den Tellerrand und schweifen von den üblichen Hit-Kandidaten von der Marke eines Assassin’s Creed II oder Dragon Age: Origins ab, welche sowieso schon genügend Medien-Echo auf sich vereinen können und nicht noch mehr Werbemaßnahmen von “privater” Seite aus brauchen, um in Umlauf gebracht zu werden. Deshalb rücken gerade die gebeutelten, mit Missachtung gestraften, kleinen Schmuckstücke in den Fokus, die aufgrund eines notorischen Aufmerksamkeitsdefizits nun von uns auf die Bühne der Öffentlichkeit geschubst bzw. gestoßen werden.

Freut euch auf ein paar mehr oder weniger als Geheimtipps geltende Spiele, die im Medienrummel leider etwas untergegangen sind, von uns aber an exponierter Frontstellung hervorgehoben werden. Doch lassen wir jeden Einzelnen unseres erlauchten Redaktionsteams zu Wort kommen, das in Bezug auf Spiele mindestens einen ebenso sensiblen Gaumen innehat wie ein gut ausgebildeter Weinkenner, der, bevor er ein Urteil fällt, erst einmal den guten Tropfen auf “Schleudergang” stellt. Unsere persönlichen Weihnachtsempfehlungen:

Thorben

Trine überraschte, ohne großen Hype oder Erwähnung in der Presse, als reines 2D-Jump’n Run in 3D-Optik mit ungeahnten Qualitäten. Die Idee mit drei Charakteren losziehen zu können und quasi ständig zwischen den dreien wechseln zu können (sogar im Fallen, um ggf. doch noch ein Seil greifen zu können) sowie der in 4 Stufen einstellbare Schwierigkeitsgrad machen das Spiel zu einem Ereignis, einer wunderbaren Flucht aus der Realität. Tolle Spielbalance, wunderschöne Grafik und der für mich beste Spiele-Soundtrack 2009 runden das Spiel ab.

Trine (PC) bei Amazon.de

Archon ist ein C64-Klassiker, der auf dem iPhone zu neuem Leben erweckt wurde. Es ist ein wenig wie Schach: Eine helle und eine dunkle Armee stehen sich auf einem Schachbrett-Feld gegenüber. Sobald sich zwei Figuren treffen, wird der Screen zu einer Arena, und der Kampf wird in Echtzeit ausgetragen. Spannend wird es hierbei wenn Nah-und Fernkämpfer aufeinandertreffen, aber auch alle anderen Figuren unterscheiden sich in ihren Fähigkeiten. Ziel des Spiels ist es, entweder alle fünf Power-Punkte zu erobern, oder den Gegner komplett auszumerzen. Das macht immer wieder viel Spaß und reizt mich seit Monaten immer wieder zu einem Spiel zwischendurch. Einzig ein Mehrspieler-Modus fehlt dem Spiel noch – der wäre wirklich genial.

Ein weiteres, zunächst unscheinbares Spielehighlight ist m.E. World of Goo. Den Titel gibt es inzwischen für nahezu jedes System – bei mir läuft er auf meinem Macbook. So genial einfach das Spielprinzip ist, wenn man erst mal 5min gespielt hat, so schwer ist es zu erklären und so knifflig wird es in höheren Levels. Ziel ist es seine Goos (kleine schleimige Gnubbelbällchen) durch einen Level bis zum Ausgang zu bugsieren. Dabei lassen sich die Goos wie ein Baugerüst stapeln und miteinander verbinden. So entsteht ein (aus Schleim bestehendes) Gerüst von Goos auf dem die übriggebliebenen zum Ausgang kriechen können. Dabei gilt es Schluchten zu überwinden, verschiedene Hindernisse zu überqueren und viele andere Gefahren zu meistern. Das wird von Level zu Level kniffliger und interessanter. Die Grafik im Comicstil macht viel Spaß und auch die Musik passt hervorragend dazu. Einmal angefangen entwickelt das Spiel einen hohen Suchtfaktor und will den Spieler nur sehr ungern wieder loslassen.

World of Goo (PC/Mac) bei Amazon.de

Gerhard

Für den DS hat mich dieses Jahr Rhythm Paradise am meisten begeistert. Das Spiel ist motivierend, teilweise ziemlich fordernd, nie unfair und mindestens so abgedreht wie Wario Ware: Touched!. Bei Rhythm Paradise wird einem nie langweilig und beim Spielen hat man sehr oft einen Grinser im Gesicht – was will man mehr? JEDER der einen DS besitzt, sollte zumindest ein Probespielchen wagen. Was die Wii betrifft bin ich selbst überrascht, dass House of the Dead: Overkill mein Tophit des Jahres ist. Wollte mir das Spiel anfangs nicht kaufen, da ich nicht viel von Rail Shootern halte, HotD:Overkill hat mich jedoch eines Besseren belehrt. Der wirklich geniale 70er-Splattermovie-Grindhouse-Stil gepaart mit dem grandiosen Soundtrack und der abgedrehten Story (inkl. Weltrekord für die meisten “Fuck”-Sager in einem Game!) haben es mir einfach angetan. Ein Spiel zum immer-wieder-spielen, welches auch und vor allem zu zweit Spaß macht und sich selbst nicht ernst nimmt. Wenn es ein Game 2010 verdient hat, in eurer Wii zu landen, dann House of the Dead: Overkill.

Rhythm Paradise (DS) bei Amazon.de

Noch ein “Game” sollte nicht fehlen – Flower: Eine einzigartige Erfahrung, welche vor allem in der für manche sicher hektischen Weihnachts- und Winterzeit eine hervorragende Möglichkeit darstellt, in eine andere Welt abzutauchen. Entspannend, motivierend und wunderschön.

David

Mirror’s Edge kann vor allem durch seine surreale Grafik überzeugen. Selten fühlt man sich in einem Spiel von der Bedrohung der Konformität so dermaßen eingeengt, von stilistischer Schlichtheit, die nur durch wenige bunte Kontraste aufgelockert wird, so verfolgt, wie in diesem Spiel. Wie gut, dass man über die Dächer dieser trostlosen Stadt, diesem Käfig, diesem totalitärem Regime zu entfliehen sucht. Erfrischend ist vor allem, dass Mirror’s Edge kein reiner Ego-Shooter ist, sondern vielmehr ein Ego-Action-Jump-and-Run mit Shootereinlagen. Mich jedenfalls hat das Spiel an meinem ästhetischen Zwerchfell gekitzelt, so dass die kurze Spielzeit und die Tatsache, dass es von EA/Dice kommt, nicht ins Gewicht fallen. Zumal bei mir keine technischen Schwierigkeiten den Spielspaß getrübt haben, was für Titel von EA/Dice bekanntliche unüblich zu sein scheint.

Mirror’s Edge (PS3, Xbox 360 & PC) bei Amazon.de

Ich weiß nicht, ob Mods ebenfalls unter diese Kategorie fallen. Wenn ja, dann würde ich noch Project Reality (BF2 Mod) hinzunehmen. Die Mod hat sich 2009 so dermaßen positiv entwickelt, dass ich lange Zeit kaum davon losgekommen bin. Battlefield 2 hatte mich so oder so massiv in den Bann gezogen, war aber auch irgendwann mal in gewisser Weise veraltet. Doch hat mich Project Reality immer wieder aufs Schlachtfeld zurückgelockt. Als Weihnachtsgeschenk nur bedingt geeignet, da kostenlos. Nur wer selbst an der Mod mitwerkelt oder mitgewerkelt hat, könnte behaupten: “Hab ich selber gebastelt.” Dennoch ist Projet Reality für diejenigen, denen BF2 zu arcadelastig war, auf jeden Fall ein Blick wert. Aber Achtung: Der Download wiegt etwas mehr als 2gb, eine Runde frisst, wenn sie richtig gezockt wird, gerne 2-3 Stunde und nur Teamspieler kommen auf ihre Kosten, da bestimmte Klassen, wie Sniper oder Heavyantitank Squadbeschränkungen unterliegen. Taktisch gespielt ist es ein völlig anderes Spiel als BF2, auch wenn es optisch daran erinnert.

Klaus

Muramasa: The Demon Blade (Wii): Der Geheim-Tipp für die Wii, der vor dem lautstarken Hintergrund des Triumpfgeheuls von New Super Mario Bros. Wii leider etwas untergegangen ist, und in der deutschen Presse bisher nicht mit viel Aufmerksamkeit bedacht wurde. Völlig zu Unrecht: Vanillaware führt die visuelle Detailverliebtheit aus Odin Sphere nahtlos fort, schwenkt von der nordischen über auf die japanische Mythologie und setzt auf schnörkelloses, unkompliziertes Gameplay (damit einher gehen leider auch Kürzungen im RPG-Sektor). Klar kann man dem Spiel eine gewisse Monotonie nicht absprechen. Viel Back-Tracking, Kloppen bis zum Exzess und ein Button Mashing, was manchmal auch ganz gut zum Erfolg führt. Doch der oberflächliche Ersteindruck mag täuschen. Denn die Kamf-Mechanik mag simpel erscheinen, doch einige Zwischengegner erfordern das Ausreizen der gegebenen Möglichkeiten gerade auf den härteren Schwierigkeitsgraden. So schlich sich auch nach 18 Stunden bei mir noch keine wirkliche Langeweile ein. Im Gegenteil: An der 2D-Pracht kann man sich nicht sattsehen und das ganze Spiel strahlt ein japanisches Heimatgefühl aus, das vielleicht in der Form nur von Okami entfacht wurde. Wii-Besitzer mit dem Hang zu altmodischen 2D-Spielen sollten aufhorchen und dem Spiel unbedingt eine Chance geben. Es lohnt sich. Für Japan-Fans und Freunde der fernen Kultur sowieso ein absoluter Pflicht-Kauf.

Muramasa: The Demon Blade (Wii) bei Amazon.de

Machinarium (PC/Mac): Eigentlich könnte ich mein damaliges Review sprechen lassen. Das von einer Independent-Schmiede hervor gezauberte Adventure vereint alle Stärken des Genres auf sich. Liebenswürdige, putzige Charaktere, ein forderndes, immer wieder Überraschungseffekte heraufbeschwörendes Rätsel-Design, und eine zum Sich-Vergessen aufrufende Welt. Dazu das unterschwellige Storytelling, das nur von Independent-Labels kommen kann und eine zukunftsträchtige Richtung aufzeigt, die auf minimalistisch-geprägte Botschaften setzt. Vielleicht das beste Adventure in diesem Jahr und in der Spiel-Länge gerade für die Weihnachtsfeiertage perfekt geeignet. Ein Adventure, das sich wie Poesie anfühlt.

Machinarium (PC/Mac) bei Amazon.de

Jörg

Da ich dieses Jahr fast ausschließlich mit der Xbox 360 gezockt habe, entstammen zwei meiner drei Empfehlungen logischerweise auch diesem System.

Als erstes möchte ich allen, die gerne zusammen vor einer Konsole (oder wahlweise auch über das Internet) kooperative Spiele zocken, den knackigen XBLA-Platformer ‘Splosion Man ganz heftig nahelegen. Obwohl ebenfalls fünfzig Level im Einzelspieler zur Verfügung stehen und diese auch wirklich Spaß machen, merkt man meiner Meinung nach dem Titel ganz klar an, dass er vorrangig für ein gemeinschaftliches Spielvergnügen geschaffen wurde. Das Konzept entfaltet erst in den späteren Leveln seine ganze Genialität: Mit nur einer handvoll Elemente wurden hier kreative Meisterwerke geschaffen. Das Timing ist das A und O und erst wenn man sich 100%ig auf seine(n) Partner verlassen kann, gelingen auch die schwierigsten Manöver. Das befriedigende Gefühl das sich einstellt, nachdem eine diffizile Stelle erfolgreich absolviert wurde, ist gigantisch.

Miner Dig Deep
Miner Dig Deep

Das nächste Kleinod ist bei den bisher, zu Unrecht, wenig beachtete Xbox Live Indie Games zu finden. Miner Dig Deep vereint u.a. Elemente aus Boulder Dash (Tunnel graben) & Zelda (Item-Upgrades) und macht daraus eine Mischung, die teuflisch motivert und gnadenlos abhängig macht. Lest euch entweder mein Review durch oder kauft euch gleich das komplette Game für 80 Microsoft Points (~1€, eine Demo gibt’s natürlich auch), ihr werdet es nicht bereuen.

Für den letzten Titel im Bunde, Time Gentleman, Please!, müsst ihr einerseits gut englisch können und andererseits klassiche Point&Click-Adventures mögen. Aufwendige 3D-Grafik und Sprachausgabe sucht der HD-Fetichist hier vergeblich, die 2D-Optik erinnert an Gekritzel und jede Zeile muss mit den Augen (!) gelesen werden. Dafür entfacht das Abenteuerspiel mit einer wahnwitzigen Story und unfassbar witzigen Texten ein Gag-Feuerwerk das seinesgleichen sucht. Bevor ihr allerdings die günstigen vier Euro auf den Tisch legt, solltet ihr euch den komplett kostenlosen Vorgänger Ben There, Dan That auf euren Windows-PC laden, der bereits über sämtliche Qualitäten des Nachfolgers verfügt.

Was sind Eure Weihnachtstipps?

Das waren unsere uneingeschränkten Weihnachtsempfehlungen. Hoffentlich konnten wir euch einige Anregungen für eurer in den letzten Tagen vor Weihnachten wahrscheinlich anschwellendes Konsum-Verhalten verpassen. Alles Spiele, die von der internationalen Presse vielleicht nicht einmütig mit Wertungssternschnuppen bedacht wurden, doch für unsere persönlichen Geschmäcker haben sie das Bullseye allemal anvisiert und getroffen.

Wir sind keine Redakteure mit Scheuklappen, auch wenn einige Artikel solch eine Persönlichkeit suggerieren. Deswegen würden wir uns über eure Kauf-Empfehlungen mehr als freuen. Weihnachten ist im Optimalfall ein Fest des Geben und Nehmen. Also: Her mit euren Tipps!

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{ 11 Kommentare… lese sie unten oder schreibe selbst einen }

1 Thorben 17. Dezember 2009 um 12:09

@Klaus: Weißt Du zufällig ob die Download-Version (momentan fast geschenkt als Christmas-Gift) Deutsch ist? Oder nur in Englisch verfügbar?

Bei Amazon kostet es mit Verpackung dann nämlich deutlich mehr…

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2 Klaus Schneider 17. Dezember 2009 um 12:22

Das ist ja wirklich ein tolles Angebot: http://machinarium.net/demo/

Kein Wunder, dass Amazon.de heute den Preis kräftig gesenkt hat ;-).

So viel ich weiß gibt’s das Spiel als Download nur auf Englisch (im Gegensatz zur CD-Verison). Allerdings spielt die Sprache keine Rolle, weil sich das quasi nur auf das Menü auswirkt. Das Spiel selber kommt gänzlich ohne Sprache aus. Von dem ist es fast irrelevant. Allerdings sieht die Retail-Fassung im Regal wirklich top aus.

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3 Malkavianer 17. Dezember 2009 um 13:05

Wow, 8€!? Wollte eben bestellen aber der nimmt meine MasterCard nicht an :-(
naja, mein Kollege hat auch eine, dann bestelle ich eben über ihn *freu*

Danke für den Tpp!!!

4 Mandarine 17. Dezember 2009 um 14:29

mein Tipp wäre wohl Dissidia – womit ich grad ziemlich viel Zeit verplempere ^^

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5 Malkavianer 17. Dezember 2009 um 15:26

Also mein ganz persönlicher “Tipp” (in Anführungszeichen weil nix neues” —> The Witcher Enchanced Edition. Sehr liebevoll gemachtes RollenSpiel für den PC, welches mich sehr lange fesselte (~40 Stunden und das auch nur, weil ich gen Ende nicht mehr jeden Quest beendet hatte…). Wunderschöne, lebendige landschaften und Gegenden, immer Bewegung, keine unnötigen Megagemtzel und eine sehr, sehr gute Story!

Gibt es mittlerweile für rund 30€ mit Handbuch, Komplettlösung, Karte, Buch, Soundtrack u.v.m. Wer kann da bite schön meckern?!?

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6 barto 17. Dezember 2009 um 18:56

mein tipp is ne olle kamelle! und zwar kann ich echt jedem DOSHIN THE GIANT für den gamecube empfehlen. entspannte atmosphäre, enorm gute musik und eine gottheit als held, die ihresgleichen sucht!!! :-)

…und kostet in der regel nur ein paar euro!

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7 Klaus 17. Dezember 2009 um 21:53

Das ist dein Ernst? DOSHIN THE GIANT! Unglaublich. Das ist der mit Abstand interessanteste Spiele-Tipp, den ich je vernommen habe. Werde mich nähergehend informieren. Danke Dir! :-)

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8 Jörg Neißer 17. Dezember 2009 um 23:30

Es ging ja um Titel aus dem Jahr 2009, wenn ich olle Kamellen vorschlagen müßte, könnte ich jeden Tag einen Spitzentitel rauskramen ;)

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9 Klaus 17. Dezember 2009 um 23:52

Trotzdem: Der Tipp ist so originell, das er sich jeder Zeitlichkeit widersetzt. Doshin the Giant. *lach*

10 barto 18. Dezember 2009 um 16:58

naj, für mich ist das eine entdeckung die ich erst dieses jahr gespielt habe!… ;-)

aber gut, beschränke ich mich nur auf dieses jahr, so würde ich wohl die addons von fallout3 jedem ans herz legen, am besten direkt die GOY-edition, da spart man was! :-)

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11 barto 18. Dezember 2009 um 17:10

…das hab ich auch gedacht, sonst hätt ich mir den geklemmt! :-D

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