Aug 082010
 
Anerkennung für Inhalte - das Prinzip von Flattr
Anerkennung für Inhalte - das Prinzip von Flattr

Wir unterbrechen das Programm für eine kurze Durchsage. Auch die Autoren bei Gamgea verzehren sich nach den ur-menschlichsten Sehnsüchten: Zuneigung, Ruhm und Reichtum. In der Vergangenheit konnte einige davon bereits ganz gut erfüllt werden. Verbale Zuneigung bekommen sie hin und wieder in Form von aufmunternden Kommentaren, der Ruhm lässt noch ein wenig zu wünschen übrig (mehr dazu später) und Geld gab es, wenn auch nicht gerade viel, zu Blogwerk-Zeiten. Im Endeffekt können all diese Bedürfnisse nur von euch, den treuen Leser unseres Blogs, gestillt werden.

An der gelegentlichen Zuwendung per Kommentarfunktion ändert sich hoffentlich so bald nichts, den meisten Schreibern ist alleine dies schon Ansporn genug um weiterzumachen. Für die letzten beiden Punkte ist ein wenig (optionale) mithilfe von eurer Seite gefragt, die nicht viel mehr als ein paar Klicks erfordert.

Die Welt ist uns genug

Auch wenn Gamgea nicht den Anspruch erhebt, einmal Mainstream-Publikation zu werden, freuen wir uns natürlich über eine möglichst große Leserschaft. Wenn euch Beiträge gefallen, erzählt ihr hoffentlich all euren Freunden davon. Wenn nicht, dann habt ihr zumindest die Möglichkeit, allen Facebook-Bekannten mittels des entsprechenden Buttons davon zu berichten. Da erzähle ich euch nichts Neues, das ist ein alter Hut. Ich wollte es nur der Vollständigkeit halber in diesem Beitrag erwähnen. Wir würden uns jedenfalls freuen, wenn davon reger Gebrauch gemacht würde.

Wie ihr uns auf dem Weg zu unermesslichem Reichtum unterstützen könnt, ohne selbst ein Vermögen zu opfern

Vielleicht habt ihr noch nie darüber nachgedacht, aber schaltet doch mal eure Werbeblocker aus und staunt, dass es bei uns so gut wie keine Anzeigen zu sehen gibt. Die wenigen Google-Ads sind so unaufdringlich wie nur möglich, spülen auf der anderen Seite aber auch sehr wenig Geld in unsere Kasse. Leider darf ich euch nicht dazu animieren, auf diese zu klicken, was für ein paar Cent Einnahmen bereits genügt (ihr müsst nichts kaufen oder weiter tun), also lasse ich das.

Ans Herz legen möchte ich euch allerdings unseren Amazon-Schnäppchenticker. Wenn ihr über diese Links bestellt, erhalten wir eine winzige Provision und euch entsteht absolut kein Nachteil dadurch. Die direkteste Methode ist jedoch Flattr, was wir seit heute frisch im Angebot haben.

Wie funktioniert Flattr?

Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach. Ihr legt euch auf der Homepage von Flattr ein Konto an und zahlt einen monatlichen Betrag (Minimum sind zwei Euro). Wenn ihr nun im Netz auf den grün-orangen Flattr-Knopf trefft und darauf klickt, könnt ihr dem entsprechenden Beitrag damit schmeicheln. Am Ende des Monats teilt Flattr automatisch euer monatliches Budget (= Auszahlung), unter allem was ihr gemocht habt, gleichmäßig auf.

Definitiv ein spannendes Konzept, das sich derzeit noch in der Beta-Phase befindet und erst beweisen muss. Aber die Vorteile liegen auf der Hand. Ihr müsst euch nur einmal anmelden, könnt dann aber auch euren eigenen Content von anderen schmeicheln lassen (= potentielle Einnahmen) und müsst nicht für jede „Spende“ eine separat Zahlung per PayPal oder ähnlichem tätigen. Ob ihr das System schlussendlich nutzen wollt, ist natürlich eure eigene Entscheidung, immerhin bieten wir jetzt die Möglichkeit dafür.

Und jetzt wünsche ich euch weiter viel Spaß beim lesen unserer Seite und hoffe auf rege Beteiligung.