Aug 152011
 

Fred und seine Leidensgenossen haben es nicht leicht. Der Aufprall ist unvermeidlich und das Unausweichliche lässt sich nur sehr schwer hinauszögern. Denn Fred fällt. Level um Level, Meter um Meter.

In Falling Fred geht es ums Fallen. Fred und seine Kumpels werden Level um Level in einen Schacht geworfen. Auf dem Weg nach unten befinden sich zu allem Übel auch noch diverse Hindernisse wie Bretter, Sägeblätter, Splitterkeulen und vieles mehr, was den tiefen Sturz durchaus sehr schnell beenden kann – und wie: Da fallen Köpfe, da spritzt das Blut in die Kamera und Schmerzensschreie ertönen über die Lautsprecher Eures Telefons.

So gilt es, Fred den Sturz so angenehm wie möglich zu gestalten, nicht vor dem Aufprall schon das zeitliche zu segnen um so in den Genuss weiterer Levels zu gelangen. Dieses wird über die Bewegungssensoren des Telefons realisiert. Du kippen, neigen und drehen des Telefons wird die fallende Figur an den Hindernissen vorbei rangiert – oder eben auch nicht.

Falling Fred ist liebevoll gezeichnet, musikalisch angenehm untermalt und nicht unbedingt was für Kinder, da die (witzigen) Splattereffekte definitiv nicht jedermanns Sache sein werden.

Falling Fred gibt es aktuell für Android und auch seit einiger Zeit schon für iOS. Das Spiel ist kostenlos – über In-App-Käufe kann man neue Charaktere erwerben.