Dez 152011
 

Eigentlich wollte ich nur nach Tipps und Tricks für den Endgegner bei The Legend of Zelda: Skyward Sword suchen, stattdessen bin ich über eine interessante Spekulation gestolpert, deren Wahrheitsgehalt erst durch die Zukunft auf die Probe gestellt werden wird. Durch die Rückzugs-Schlachtenpläne eines Miyamoto ist er in den Medien zur Zeit sicherlich ein gern gesehener Interview-Gast. Die hauptsächliche Frage: Wie wird es weitergehen? Möglicherweise müssten wir uns um die The Legend of Zelda-Reihe wenig Gedanken machen. Denn niemand Geringeres als die Retro Studios werden als möglicher Entwicklungs-Beistand gehandelt. Na das weckt doch Hoffnung!

Gegenüber dem Wired-Magazin verkündete Miyamoto mit Verweis auf die langjährige Zusammenarbeit mit den Metroid Prime-Schöpfern in der Vergangenheit: „Und wenn wir über eine andere Spielemarke sprechen, dann könnte Zelda eine mögliche Marke für solch eine Zusammenarbeit sein.“

Also von mir aus kann Nintendo alles, wirklich alles an die Retro Studios abtreten. Das Studio gab der Metroid-Reihe neue Impulse und impfte auch der Donkey Kong Country-Reihe mit einer gelungenen Mischung mit Altbewährtem neues Leben ein. Vor allem eins würde ich mir versprechen: Endlich wieder ein knackiges, kein Erbarmen kennendes Zelda-Spiel!

Mögliche Alternative, falls die Pläne am Ende doch wegen auseinanderklaffenden Gehaltsvorstellungen scheitern sollten: Vielleicht erklärt sich ja überraschend auch Team Ninja bereit, das sich mit Metroid Other M, um das sich bei Gamgea eine fundamentalistische Fan-Gemeinde gescharrt hat, einen Legenden-Status unter Fans erarbeitet hat.

Quelle: Videogameszone.de