
Simon Lutstorf
Simon spielt seit rund 20 Jahren und schreibt seit knapp 10 Jahren darüber, was er spielt – und ob es sich lohnt, es zu spielen. Seine journalistische Laufbahn begann bei einem Ableger des eBundes, genannt eGames. Später rezensierte er als freier Autor Games für die Berner Zeitung und verausgabte sich als Ressortleiter des damaligen Netzmagazins, ebenfalls für die Rubrik Spiele.
2005 entschied er sich, in Form eines Blogs etwas Eigenständiges auf die Beine zu stellen. Die ersten Schritte als Blogger waren so erstaunlich erfolgreich, dass bald schon weitere Projekte folgten. Drei Jahre später gehörten dem Gamingwelt-Netzwerk sieben verschiedene Blogs an – die Vorgänger des heutigen www.gamgea.com.
Simon arbeitet in Zürich und spielt am liebsten Battlefield in all seinen Variationen.
Er ist erreichbar unter simon[punkt]lutstorf [at]blogwerk [punkt]com.
Alle 3984 Artikel von Simon Lutstorf auf www.gamgea.com:
The Orange Box für knapp 10 Euro: Da muss man zugreifen!
Wer kennt Valve’s Orange Box nicht, Hände hoch? Wenn ihr jetzt etwas verhalten die Hand hebt, dann habt ihr etwas falsch gemacht. Denn The Orange Box ist nicht nur EIN sehr coole Spiel - sondern gleich fünf sehr, sehr coole Spiele. Die auf dem Bild vermerkten “over 100 Awards” sind denn auch nicht nur Werbegeschwafel, sondern ziemlich sicher korrekt; ebenso überzeugend dürfte die metacritic.com-Wertung von 96/100 sein. In der Box enthalten sind folgende Games: Half-Life 2, Half-Life 2: Episode One, Half-Life 2: Episode Two, Team Fortress 2 und das faszinierende Portal. Über jeden dieser Titel könnte man sich jetzt stundenlang auslassen, stattdessen möchte ich euch nur auf den Preis hinweisen, der dieses Wochenende für The Orange Box bei Steam gilt: EUR 9.99. Knapp 10 Euro für fünf fantastische Spiele, die zwar technisch vielleicht nicht mehr ganz auf der Höhe sind, spielerisch aber noch so manchem aktuellen Game locker das Wasser reichen. Mehr Spiel für weniger Geld, und das erst noch bequem direkt auf den eigenen PC geliefert, gibts sonst nirgends. Zugreifen!
1. Gamescom-Vorverkauf gestartet
(gameswelt.de)
Die Games Convention in Leipzig findet immer noch statt, die meisten grossen Publisher zieht es aber nach Köln. Für die erste GamesCom hat jetzt der Vorverkauf gestartet, wobei man je nach Tag bereits ab 6 EUR dabei ist. Direkt vor Ort sollen die Tickets dann etwas teuerer sein. Preislisten, Onlineshop und weitere Infos gibt es auf gamescom.de.
2. Xbox gut im Rennen
(stern.de)
Microsoft musste im ersten Quartal 2009 starke Einbüssen hinnehmen. So gingen erstmals seit dem Börsengang vor 23 Jahren (!) die Erlöse zurück. Teilweise positive Nachrichten gab es aus dem Bereich Xbox: Der Absatz konnte um 30% gesteigert werden, eine beachtliche Leistung. Im gesamten Entertainment-Bereich musste MS trotzdem einen Verlust von 31 Millionen hinnehmen. Zu der Sparte gehören aber auch Produkte wie der wenig erfolgreiche Zune oder das Media Center.
3. Chronicles of Spellborn: Gratis oder nicht?
(examiner.com)
Es geht einfach oder kompliziert. Einfach: In das Geschäft stolpern, Spiel kaufen, zocken. Kompliziert: Spiel gratis downloaden, weil die ersten zwei Wochen als gratis angepriesen wurden - danach die Vermutung anstellen, es handle sich um ein Microtransaction-System, wo man nur für gewisse Bonus-Items bezahlt. Leider falsch: Es ist dann doch ein “Freemium-Spiel”, dass zwei Wochen Zugang zu allen Gebieten bietet, danach muss man für gewisse Zonen bezahlen. Das passierte Sanya Weathers, die mit Chronicles of Spellborn das neuste Acclaim-Rollenspiel ausprobieren wollte. Ob das mit Absicht so unklar formuliert ist? Ob AGBs mit Absicht immer so kleingedruckt sind? Rätsel über Rätsel…
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Der Phantom schaffte es leider nie über den Status eines Prototyps hinaus.
2002 kündigte Infinium Labs (heute Phantom Entertainment) mit grossem Trara eine neue Konsole an: Phantom. Das Hybridgerät sollte bei seinem Release ältere und aktuelle PC-Games abspielen und im sich Vergleich mit anderen Konsolen von Anfang an auf eine sehr breite Basis an erhältlichen Spielen abstützen. Noch etwas machte Phantom äusserst interessant: Eine Abspielmöglichkeit für optische Medien war nicht an Bord, stattdessen sollten sämtliche Spiele via Internet direkt auf die Konsole geladen werden. Ähnlich wie bei einem Mobilfunkvertrag hätten Phantom-Abonnenten das Gerät sogar gratis erhalten und sich für die $29.95 jeden Monat zusätzliche Software downloaden können.
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1. “Playing To New Nations”
(edge-online.com)
EDGE beleuchtet in einem ausführlichen Artikel die Hintergründe von Zeebo. Eine Konsole, die vor allem für Schwellenländer entwickelt wurde und damit einen schwierigen, aber potenziell riesigen Markt beackern möchte. Zeebo ist keine Monsterkonsole, aber ein Gerät, dass Games zu den weniger kaufkräftigen Menschen in Brasilien, Russland, Mexiko, China oder Indien bringen möchte. Hauptmerkmal: Die Spiele kommen drahtlos und digital als Download.
2. Nintendo möchte seine User online bringen
(nma.co.uk)
Nintendo hat ein Problem. Seine Produkte verkaufen sich zwar wie warme Semmeln, aber dort wo mit ziemlicher Sicherheit in Zukunft der Markt spielen wird, ist man schwach. Die Rede ist vom Internet, das von vielen Wii-Usern nur sehr zögerlich genutzt wird (im Moment sogar noch weniger als PS2-User - das will was heissen!). Deshalb lancierte Nintendo eine acht-wöchige Kampagne, die Wii-Besitzer animieren soll, ihre Konsole ans Netz zu schliessen auch auch aktiv zu spielen. Gepusht werden insbesondere Mario Kart, Super Smash Bros und Pro Evolution Soccer.
3. “The 8 Most Screwed-Up Surprise Videogame Endings”
(toplessrobot.com)
Über das Ende der Story in einem Videospiel könnte man endlos lange diskutieren. Es gibt gute Beispiele, es gibt schlechte Beispiele und es gibt ein paar äusserst verwirrende Enden. Wie etwa das von Karateka. Das Atari-Game von Jordan Mechner (Prince of Persia) endet mit unserem Helden, wie er nach besiegtem Endgegner seiner holden Dame in die Arme läuft - und promt einen deftigen Tritt an den Kopf bekommt. The End. Mehr faszinierende Endings auf toplessrobot.com (danke für den Hinweis Stefan).
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1. In-flight Wifi: Zocken wie im Fluge
(shacknews.com)
In den USA ist’s schon möglich: Während dem Flug online gehen. Nick Breckon von shacknews hat den Service ausprobiert und mit Erstaunen festgestellt, dass man nicht nur relativ preiswert online geht, sondern auch schnell - sogar spielen ist möglich. Drei Stunden Zugang gibt es ab $10, im Download-Test brauchte er für ein Megabyte eine Sekunde und der Ping war mit 150ms nicht gerade ideal für Shooter - aber ausreichend für viele andere Games. Ab der zweiten Hälfte 2009 sollen 90% der Transkontintenalflüge in den USA Zugang zu Gogo Inflight Wireless haben.
2. Bluetooth 3.0 und die PS3
(ign.com)
Sowohl Wii als auch die PS3 nutzen Bluetooth, um Daten zwischen Controllern und Konsole zu verschieben. Besonders die PS3 vertraut auf die Übertragungstechnologie, was ihr laut IGN in Zukunft zu einem Vorteil verhelfen könnte. Zwar kommt das angekündigte Bluetooth 3.0 erst auf 2010 - und müsste dann auch noch in den Produktionsprozess eingebaut werden (nein, Firmware Update bringt nichts…). Dann wären aber Geschwindigkeiten von 24 Mbps möglich - perfekt, um seine Videos, Bilder und vielleicht auch Streams von Games in einer Reichweite von ca. 10 Metern zu verteilen. Keine Kabel mehr zum schönen Flatscreen an der Wand ;).
3. “Warum die Rivalen an «World of Warcraft» scheitern”
(sueddeutsche.de)
Herr der Ringe Online, Warhammer, Age of Conan: Eigentlich hat World of Warcraft ziemlich happige direkte Konkurrenz. Trotzdem tummeln sich auf WoW-Servern um die 11 Millionen Abonnenten, bei den anderen MMORPGs ein paar Hundertausend bis höchstens ein oder zwei Millionen. Der Grund? Blizzard macht einfach alles richtig.
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1. LEGO und Rockband heiraten
(gamezone.de)
… und heraus kommt natürlich ein Game namens LEGO Rockband. Angekündigt wurde das Spiel für Ende 2009 von einer ganzen Schar beteiligter Firmen (Warner Bros. Interactive Entertainment, TT Games, Harmonix, MTV Games). Über das Spielprinzip muss man nicht mehr viel rätseln, spannend klingen aber die LEGO-Features: Von den Rockstars über deren Manager bis hin zu den Settings darf man sich alles aus LEGO selber basteln. Die alten Instrumente werden unterstützt.
2. Microsoft gibt Vollgas in Japan
(oxcgen.com)
Von ein paar seltenen Hochs abgesehen läuft es für Microsoft in Japan nicht eben gut. Zu groß die heimische Konkurrenz von Sony und Nintendo, die dem Aussenseiter aus den USA kaum Platz zum Atmen lassen. Damit soll jetzt Schluss sein: Anlässlich von Microsofts Japan Spring 2009 Title Preview hat der Konzern satte 31 neue Titel angekündigt. Viele davon sollen speziell auf den japanischen Markt zugeschnitten sein. Konkret: Magna Carta 2, Tekken 6, End of Eternity, Bayonetta, BlazeBlu und viele mehr.
3. “Die 10 witzigsten Werbekampagnen der Videospiel-Branche”
(zehn.de)
Wie früher geworben wurde, haben wir euch ja schon in zwei netten Beiträgen (Teil 1 und Teil 2) präsentiert. Die mir bis dato unbekannte Website zehn.de liefert uns nun eine Liste der angeblich besten Game-Werbespots, die das Web so zu bieten hat. Natürlich ist der Xbox360-Klassiker mit den fehlenden Knarren dabei, ebenso die an GTA angelehnte Cola-Werbung.
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1. Gibt es Skype bald auch auf dem DSi?
(techradar.com)
Skype Verantwortliche haben laut Techradar bestätigt, dass Skype auf dem neuen Nintendo DSi technisch möglich wäre. Eine perfekte Ergänzung zu den Andeutungen von Creative Director Shigeru Miyamoto, der an der Game Developers Conference von gewissen “Services” sprach, die aber nicht näher definiert wurden. Skype auf dem DSi wäre sicher eine interessante Sache, allerdings hat für mich bereits die PSP Version gezeigt, dass technische Machbarkeit noch lange nicht bedeutet, dass es auch Sinn macht.
2. 8.5% der amerikanischen Kinder “süchtig” nach Videospielen
(washingtonpost.com)
Douglas Gentile von der Iowa State University kommt in einer Studie zum Schluss, dass ca. 8.5% (oder 3 Millionen in absoluten Zahlen) der Kinder in den USA süchtig nach Videospielen sind - oder zumindest gefährdet. Diese Kinder wären in der Schule auch entsprechend oft unkonzentriert und zeigten schlechte Leistungen, so Gentile. “It’s not that the games are bad,” said Gentile, who is also director of research at the nonprofit National Institute on Media and the Family. “It’s not that the games are addictive. It’s that some kids use them in a way that is out of balance and harms various other areas of their lives.”
3. Auch MadWorld fällt durch
(gamasutra.com)
Madworld hat in den USA im März nur 66′000 abgesetzt. Eine enttäuschende Zahl, da Madworld eines der wenigen “Erwachsenenspiele” in der grossen Wii-Spiele-Flut ist und die Erwartungen entsprechend hoch. Da auch Chinatown Wars deutlich unter den prognostizierten Verkaufszahlen blieb und House of the Dead: Overkill nur 45′000 Kopien verkaufte, stellt sich tatsächlich die Frage: Sind Core-Games für Nintendo-Plattformen eine aussterbende Spezies?
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Demigod erwischte einen denkbar schlechten Start.
Der lange erwartete Genremix
Demigod erfuhr am 15. April einen traurigen Start. Die Multiplayer-Server waren nur schlecht erreichbar, kämpften mit Lags und hohen Antwortzeiten - einige Datenbanken, die zum Teil auch mit dem Forum verknüpft waren, ging gleich völlig in die Knie. Grund dafür waren laut Stardock-Chef Brad Wardell die rund 120′000 User, die schon am ersten Spieltag den Onlinemodus ausprobieren wollten. Davon waren aber nur geschätzte 18′000 legale Käufer - der Rest, also gute 100′000 Nutzer, hatten sich das Spiel illegal heruntergeladen. Für das Team von Gas Powered Games (
Total Annihilation, Dungeon Siege) ein schwerer Schlag, denn die ehrlichen Käufer waren durch die Downtimes und Lags der Server natürlich zu recht entnervt. Als wäre das nicht genug, hatten die Serverprobleme auch direkte Auswirkungen auf das Review von Gamespot, das die schlechten Verbindungen explizit als einer der Gründe für die 6.5 Punkte nennt, die vergeben wurde (und deutlich unter dem Schnitt liegen). Durch einen starken Ausbau der Kapazitäten und das Aussperren von illegalen Nutzern konnte das Team die Lage inzwischen unter Kontrolle bringen.
Demigod ist ein Echtzeitstrategiesspiel mit Rollenspiel- und Actionelementen, das sich inhaltlich am Warcraft III-Mod Defense of the Ancients orientiert. Das Spielprinzip ist grösstenteils auf Mehrspielermatches ausgerichtet, weshalb der Einzelspielermodus eher als Trainingsmodus anzusehen ist - entsprechend wichtig sind deshalb funktionierende Server.
Weitere Bilder zu Demigod gibt es in unserer Galerie.
1. GTA Chinatown Wars verkauft sich schlechter als erwartet, DS soll schuld sein
(golem.de)
GTA ist ein Spitzenmarken-Name, die Qualität stimmt, in den Tests vergeben Journalisten hohe Wertungen - trotzdem verkauft sich Chinatown Wars nicht so gut wie erwartet. Um die 100′000 Stück wurden bisher abgesetzt, Experten hatten aber für die ersten sechs Monate das Fünffache erwartet und mit Gesamtverkäufen von ca. 2 Millionen gerechnet. Zahlen, die wohl nicht erreicht werden. Des Rätsels Lösung ist schnell gefunden: Der DS sei einfach die falsche Plattform für so ein Spiel. Da muss wohl etwas dran sein, denn zwar besitzen Abermillionen von Kindern und Frauen einen DS, werden sich das Game wohl kaum kaufen (können).
2. Pirate Bay: Berufung gegen “bizarres Urteil”
(heise.de)
Vier Männer wurden in Schweden im Zusammenhang mit der BitTorrent-Website ‘The Pirate Bay’ verurteilt. Je ein Jahr Haft sowie Schadenersatz in der Höhe von 2.75 Millionen Euro, so lautet das Strafmass “wegen Beihilfe zu schweren Urheberrechtsverletzungen”. Die vier Herren gehen in Berufung und sind sich sicher, später freigesprochen zu werden. Über ‘The Pirate Bay’ wurden tonnenweise Musik, Games, Filme und Appliatkionen illegal getauscht, wobei die Bay allerdings nur als Vermittler und nicht als Host auftrat.
3. Ascaron ist am Ende
(gamestar.de)
Der deutsche Entwickler Ascaron ist pleite. Seit 1991 (damals noch als Ascon) veröffentlichte das Unternehmen zahlreiche Games, von denen einzelne heute zurecht als Klassiker gelten (Anstoss, Der Patrizier, zuletzt Sacred 2). Trotz Insolvenz-Verfahren will Ascaron aber sowohl das Addon zu Sacred 2 als auch Sacred 3 inklusive der bereits fertiggestellten Konsolenversionen noch veröffentlichen. Vielleicht kratzen die Entwickler ja nochmal haarscharf die Kurve - bereits 2001 kreiste der Insolvenz-Geier über Ascaron und trotzdem spielen wir heute Sacred 2.
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1. “Breakpoint 2009 & The Gathering 2009 im Überblick”
(4players.de)
4Players widmet sich in einem ausführlichen Artikel einem Phänomen der 80er, das aber auch heute noch lebendig ist: die Demoszene. Faszinierende Echtzeit-Animationen, oft mit Sound und meistens verpackt in ein paar verschämt kleine Megabytes - das lacht das Herz eines jeden Demo-Freundes. Wer sich für die Schnittstelle aus Technik, Kunst, Game und VR interessiert, sollte sich unbedingt den Artikel zu Gemüte führen und natürlich die Link und Downloads zu zahlreichen, faszinierenden Produktionen ansehen.
2. Patches für Wii-Games technisch nicht möglich?
(techradar.com)
Bald erscheint endlich Wii MotionPlus und bringt uns hoffentlich noch besseres Motion-Gaming ins Wohnzimmer. Allerdings nur für neue Spiele, die dafür optimiert wurden - Patches für ältere Spiele werde es keine geben. Dank den Jungs von Techradar weiss man jetzt auch wieso: Scheinbar ist es rein technisch gar nicht möglich, Wii Games nachträglich zu patchen. Bei der Masse an Billigtiteln würde es sich wohl auch finanziell kaum lohnen, aber für ein paar Perlen wie The Legend of Zelda: Twilight Princess wärs doch cool…
3. “Cloud Black” Final Fantasy VII PS3
(playstationlifestyle.com)
Sammler ahoi: Da es für die PS3 nicht eben viele Special Editions gibt, dürfte diese “Cloud Black” Final Fantasy VII Konsole den einen oder anderen Fan von limitierten Editionen zu Tränen rühren. Leider ist Final Fantasy VII natürlich noch nicht dabei, dafür gibts eine 160 GB PS3 mit einzigartiger Verpackung, Advent Childern Blu-ray und der Demo zum Game. Mit $649 liegt der Preis angemessen hoch und hierzulande gibt es das Objekt der Begierde sowieso nur via Import (z.B. Play Asia).
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