Simon Lutstorf
Simon spielt seit rund 20 Jahren und schreibt seit knapp 10 Jahren darüber, was er spielt – und ob es sich lohnt, es zu spielen. Seine journalistische Laufbahn begann bei einem Ableger des eBundes, genannt eGames. Später rezensierte er als freier Autor Games für die Berner Zeitung und verausgabte sich als Ressortleiter des damaligen Netzmagazins, ebenfalls für die Rubrik Spiele.
2005 entschied er sich, in Form eines Blogs etwas Eigenständiges auf die Beine zu stellen. Die ersten Schritte als Blogger waren so erstaunlich erfolgreich, dass bald schon weitere Projekte folgten. Drei Jahre später gehörten dem Gamingwelt-Netzwerk sieben verschiedene Blogs an – die Vorgänger des heutigen www.gamgea.com.
Simon arbeitet in Zürich und spielt am liebsten Battlefield in all seinen Variationen.
Er ist erreichbar unter simon[punkt]lutstorf [at]blogwerk [punkt]com.
Alle 4006 Artikel von Simon Lutstorf auf www.gamgea.com:
1. Spieleverbände fordern Entschuldigung von Herrmann
(golem.de)
“Wir fordern von Herrn Herrmann eine deutliche Entschuldigung für diesen verbalen Fehlgriff.” Die deutschen Spieleverbände G.A.M.E., BIU und ESB wollen die gestrige Aussage des CSU-Politikers Herrmann nicht hinnehmen. Dieser hatte in einer Pressemitteilung “Killerspiele” auf dieselbe Stufe wie Kinderschänder und Drogen gestellt. Schön ausgedrückt hat sich Thomas Jarzombek, medienpolitischer Sprecher der CDU: Es habe offenbar auch in Regierungen “Medienkompetenzdefizite”. Respektsdefizite auch, würde ich sagen.
2. Games streamen frühestens 2013 – sagt Crytek
(gamesindustry.biz)
Der deutsche Entwickler Crytek glaubt nicht an Streaming-Dienste wie Onlive und Gaikai. Das Streaming sei kein Problem, aber man benötige eine sehr stark Infrastruktur, um den Service zu betreiben. “They have to provide fast bandwidths and connectivity in order to allow such technology to excel. So as it was dependent on somebody else, we decided to wait”, so CEO Cevat Yerli. Eine Chance für das Prinzip sehe man frühestens 2013-2015.
3. Greenpeace-Ranking: Nintendo auf dem letzten Platz
(dailygreen.de)
No good, Nintendo, no good. Im Greenpeace-Ranking der grössten Hersteller von Elektronikgeräten fällt Nintendo nicht nur durch – sondern landet gar auf dem letzten Platz. Übrigens nicht das erste Mal. Sehr gut schnitten Nokia und Samsung ab, die in den letzten Jahren viel gegen ihre CO2-Emissionen unternommen haben und auch möglichst wenig umweltschädliches Material verbauen.
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1. Kein Mittel zu Schade: CSU-Politiker stellt Games auf eine Stufe mit Kinderpornografie
(golem.de)
Anders als mit Fanatismus kann man den gegenwärtigen Kampf einiger CSU-Politiker gegen “Killerspiele” und Games im Allgemeinen nicht bezeichnen. In einer Pressemitteilung hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Spielebranche mit Kinderschändern und Drogendealern gleichgestellt. Es handle sich um “Tötungstrainingssoftware“, die nicht nur für Amokläufe, sondern allgemein Jugendgewalt verantwortlich sei. Sein Kollege Horst Seehofer, Ministerpräsident des Freistaates Bayern, war schon bei der Verleihung des Deutschen Videospielpreises abwesend, obwohl er eigentlich den Preis hätte überreichen sollen. Einmal mehr ein Beispiel für Ignoranz und Pauschalisierung: Schliesslich war kein einziges jugendgefährdendes Spiel nominiert.
2. Ken Block ist das neue Gesicht für Colin McRae: DiRT 2
(mediabiz.de, benötigt Login)
Vor zwei Jahren ist die Rally-Legende Colin McRae bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen. Codemasters nutzt den Namen McRae aber weiterhin für Rally-Produkte, konkret DiRT 2, das Ende Jahr für PC, PlayStation3, Xbox 360 sowie Wii, Nintendo DS und PSP erscheint. Neu ist hingegen das Gesicht für die Werbung: Ken Block heisst der amerikanische Rennfahrer, den wir in Zukunft in solchen Videos bewundern dürfen.
3. Lesestoff rund um eGame-Advertising
(bvdw.com)
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat eine 40-seitige Broschüre rund um eGame Advertising veröffentlicht. Die Broschüre enthält Begriffsdefinitionen, zeigt Möglichkeiten von Werbung rund ums Game auf und präsentiert Preismodelle sowie Arten der Kontaktmessung. Das erarbeitete Papier steht gratis zum Download bereit – weitere Erläuterungen gibt es an der Munich Gaming, die von heute bis Freitag stattfindet.
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Drakensang: Gleich zwei Preise für Entwickler Radon Labs.
Stimmt zwar so nicht ganz: Gewonnen hat das Rollenspiel
Drakensang von Radon Labs als “Bestes Deutsches Spiel”.
Drakensang gelang dann mit dem “Besten Jugendspiel” gleich noch der Doppelschlag und Chef André Blechschmidt hatte zurecht Grund zum Lachen. In einer Kategorie, die im Vorfeld der Verleihung bereits
für Gesprächsstoff sorgte, wurde aber tatsächlich niemand geehrt: Der Preis für “Innovation” im Wert von immerhin 75′000 Euro blieb im Regal stehen. Die Jury war der Meinung, dass sich unter den eingereichten Spielen keines befinde, dass als richtige Innovation durchgehe. O-Ton des Vorsitzenden Wolf-Dieter Ring:
“Aber unter den in diesem Jahr für diese Preiskategorie eingereichten und nominierten Spielen war nach Auffassung der Jury keine so herausragende neue Innovation, dass sie mit dem mit 75.000 Euro dotierten Innovationspreis hätte ausgezeichnet werden können.” Kritik gab es trotzdem, vor allem aus der Richtung der Grünen und des Bündnis 90.
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1. Sony ist an Cloud Gaming interessiert
(siliconera.com)
Cloud Gaming ist seit der GDC in aller Munde. Nebst Onlive und Gaikai scheint sich auch Sony für das Prinzip zu interessieren. Das Unternehmen hat in den USA die Marke PS Cloud schützen lassen, laut Beschreibung “for use with a cloud computing data center management software“. Bemerkenswert ist dabei, dass Sony mit Folding @ Home bereits einen Service betreibt, der im Prinzip auf Cloud Computing basiert. Sony könnte einerseits einen Service à la Onlive planen, andererseits aber auch nach Möglichkeiten suchen, den stetig wachsenden Inhalt des Playstation Networks anders zu verteilen.
2. Noch mehr falsche Infos: Kein bestätiger Multiplayer-Part für Dead Rising 2
(joystiq.com)
Bereits gestern berichteten wir über vorschnell veröffentlichte Informationen zu einem angeblichen Xbox360-Nachfolger. Heute stellt sich heraus, dass auch weitere Meldungen von der Game Developers Conference schlicht falsch sind. Dieses mal geht es um Dead Rising 2, das laut zahlreichen Gamesites im Mehrspielermodus über 6000 Zombies darstellen kann (bemerkenswerte Zahl, die Neuigkeit war allerdings der bis dato unbekannte Mehrspielermodus). Heute hat Capcom relativiert: Man könne zu diesem Zeitpunkt einen Mehrspielermodus nicht bestätigen. Und alles nur, weil eine Dame während ihrer Rede an der GDC “multiplayer” anstatt “multiplattform” sagte. Dank dem sich immer schneller drehenden Informationskarussell sind Aprilscherze gar nicht mehr nötig…
3. Die besten aktuellen Engines für Games
(safetys-off.com)
Jedem Game mit 3D-Grafik liegt eine Engine zugrunde. Wer sie nicht selbst programmieren kann, der kauft sie ein – entsprechend oft trifft man zum Beispiel auf die Unreal Engine 3 von Epic. Ebenso verbreitet ist Havok, zuständig für das Berechnen von phyikalischen Ereignissen oder Source, das bei Half-Life 2 und Left 4 Dead zum Einsatz kommt. Weniger bekannt: Euphoria (aka NaturalMotion).
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Playstation 2: Kostet ab sofort nur noch $99 (US-Preis).
Es ist keine grosse Überraschung: Schon seit einigen Tagen munkelt man über eine mögliche Preissenkung der PS2 und genau das ist auch eingetroffen. Erstmals ist die Konsole in den USA für unter $100 zu haben, was sie langsam aber sicher in die Nähe von billigen DVD-Playern rückt – nur mit dem Plus, dass man damit auch Zugriff auf (theoretisch) über 1′900 Games hat. Im offiziellen Playstation Blog weiss man die durchaus beeindruckenden Zahlen natürlich auszukosten: Bereits über 50 Millionen Geräte verkauft in den USA, über 250 Games mit ‘Greatest Hits’-Status sowie einige wenige Nachzügler, die auch 2009 noch für den altgedienten Haudegen PS2 erscheinen (darunter
MLB ’09,
Ghostbusters: The Video Game, Guitar Hero Metallica und
MotorStorm: Arctic Edge).
Auch wenn man sich das Eigenlob wegdenkt, muss man anerkennen, dass die PS2 Geschichte gemacht hat. Bis an ihr Lebensende wird sie vermutlich die Grenze von 200 Millionen verkauften Einheiten knacken – keine Konsole hat zuvor auch nur annährend so viele Einheiten abgesetzt. Gleichzeitig können PS2-Besitzer auf eine grosse Menge an super Spielen zurückgreifen, die zum Teil auch heute noch richtig gut aussehen.
Shadow of the Colossus, GTA: San Andreas, Rez, Okami, God of War und Konsorten brauchen sich nicht zu verstecken und sind trotzdem schon ab ein paar wenigen Euro zu haben. Man merke: Es gibt wohl kaum eine Konsole, die so viel potenziellen Spielspass für so wenig Kohle ins Zimmer bringt und trotzdem technisch einigermassen mithalten kann.
1. Actionspiele fördern das Kontrastsehen
(reuters.com)
Zeit für absurde Studien: In den USA wurden Probanden mit dem Spielen von Actiongames (Call of Duty 2, UT2004) beauftragt, eine zweite Gruppe bekam Die Sims 2. Neun Wochen und 50 Spielstunden später wurde festgestellt, dass die Gruppe mit den Actiongames ihr Kontrastsehen um satte 43% erhöht hatte. Praktisch bedeutet das, dass die Actionspieler zum Beispiel im Nebel Schatten und Bewegungen viel besser erkennen, als die Sims-Gruppe. Geübte Spieler waren gar um 58% besser. “… action video-game training may be a useful complement to eye-correction techniques.”
2. “Sony Planning ‘Big PS3 Announcement’ on Tuesday”
(1Up.com)
Gerüchte von einer grossen Ankündigung am 31. März Seiten Sonys verbreiteten sich heute wie ein Lauffeuer im Internet. Die langersehnte Preissenkung der PS3 ist ein Thema, genau so wie eine mögliche (eventuell gleichzeitige?) Preissenkung der PS2 auf $99. Der Zeitpunkt wäre eigentlich gut, endet doch am 31. März auch das Geschäftsjahr von Sony. Falls sich tatsächlich etwas ereignen sollte, wisst ihr ja, wo ihr mehr erfahrt ;).
3. So kann es gehen: Komplett falsche Gerüchte zu Xbox-Nachfolger
(gamespot.com)
Wieder einmal ein Paradebeispiel, wie schnell heute Informationen im Internet verbreitet werden, ohne die Gewissheit, ob sie auch nur ansatzweise stimmen. So wurde auf zahlreichen Gamingsites Rob Pardo zitiert, ein Blizzard-Mitarbeiter. Laut Pardo diskutiere man mit Microsoft über den Xbox360-Nachfolger und auch Eingabegeräte für ein erleichtertes Steuern von Strategiespielen. Alles komplett falsch: Offenbar hatte Pardo (übrigens während einem Gespräch beim Essen) nur erwähnt, dass Microsoft ihnen ab und zu Ideen zuschicke. Was ziemlich normal ist, da mit WoW, Starcraft & Co. eine Menge Blizzard-Produkte auch auf Windows-PCs laufen. Von einer Konsole habe nie jemand irgendetwas gesagt. “We aren’t in discussions with Microsoft regarding any future consoles.”
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1. Noch mehr Selbstzensur bei kalaydo.de
(firmenpresse.de)
Und gleich noch ein Unternehmen, das auf den Anti-”Killerspiele”-Zug aufspringt: Das Anzeigenportal kalaydo.de verbietet ab sofort Spiele mit USK18-Freigabe. “So genannte „Killerspiele“, deren bedenkliche Wirkung auf Jugendliche nicht ausgeschlossen wird, gelangen so erst gar nicht auf die Plattform“. In der Pressemitteilung wirbt dann dann auch noch frech damit, das Anzeigenportal “sorge für Jugendschutz”. Ich möchte PR noch nie.
2. “Top 5 game-changing game innovations”
(msnbc.msn.com)
Die First-Person-Perspektive, das Gamepad oder die Möglichkeit, ein Spiel zu speichern: Nicht alles, was wir heute in fast jedem Spiel antreffen, ist Gott gegeben. Im Gegenteil, gängige Mechanismen und Hardware-Addons mussten hart erkämpft werden. Ob diese fünf allerdings tatsächlich die Top fünf sind? Ich wage zu zweifeln.
3. Der Xtensor Gamer Hand Exerciser
(neuerdings.com)
Kein Gamer ohne verkrampfte Hände. Wer zu lange oder zu intensiv am PC gesessen oder die Konsole malträtiert hat, der kennt das schmerzhafte Gefühl von verkrampften Fingern. In kurzen Pausen sollte man deshalb nicht nur ab und zu seine Augen entspannen (mal etwas ins Grüne schweifen lassen), kurz Pipi machen und genügend trinken, sondern am besten auch noch ein paar Übungen mit dem Xtensor Gamer Hand Exerciser einbauen. Bei LAN-Parties bestimmt ein Hingucker.
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1. Sony will Downloads fördern
(pspworld.com)
Marketingchef John Koller sieht für 2009 ein starkes Wachstum im Bereich digitale Distribution. Wie schon bei Resistance: Retribution sollen Games in Zukunft immer mehr gleichzeitig im Handel wie auch im Playstation Store erscheinen. “So one of our big pushes this year is to be sure that the right kind of content and the right kind of games in particular are placed on the PlayStation Network for download on the PSP“, so Koller. Vermutlich gehören die neulich angekündigten First-Party-Titel wie MotorStorm: Arctic Edge zur neuen Strategie. Die Kunden freuts, den Handel wohl weniger.
2. Wo bleibt Alan Wake?
(gamezone.de)
Ein Interview mit Oskari Häkkinen von Remedy (Max Payne) zum heiss erwarteten Alan Wake bringt einige neue Details zur Story und Umgebung des Spiels ans Licht. Nach wie vor will Remedy aber nicht mit einem Releasedatum herausrücken – nachdem 2008 passiert ist, an der Game Developers Conference ebenfalls nichts präsentiert wurde und ein Termin für 2009 auch immer noch fehlt, drängt sich die Frage auf: Ist Alan Wake ein Fall von Vaporware?
3. GDC Awards: Die Sieger
(eurogamer.de)
Wie bei jeder anständigen Messe wurden auch auf der GDC ‘09 Awards an die Besten der Besten verliehen. Wer immer noch einen Beweis braucht, dass Fallout 3 (Game of the Year), LittleBigPlanet (Best Gamedesign) oder God Of War: Chains Of Olympus (Best Handheld Game) ihr Geld wert sind, der ist hiermit fündig geworden. Mit einem Award für sein Lebenswerk wurde Hideo Kojima (Metal Gear) ausgezeichnet.
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Stardock möchte Goo als neue DRM-Lösung etablieren.
Game-Publisher sind unzufrieden mit dem hohen Anteil an Raubkopien von PC-Games, die User noch unzufriedener mit entnervenden DRM-Lösungen wie etwa SecuROM. Neue Ideen müssen her und eine davon wurde an der GCD ‘09 von Stardock präsentiert. Sie nennt sich
Goo, was soviel wie
Game Object Obfuscation bedeutet (und damit nichts mit dem Game
World of Goo zu tun hat).
Goo verfolgt einen ähnlichen Ansatz wie
CEG, das Valve gestern als Lösung für Steam präsentiert hatte. Anstatt nämlich die gekauften Games an einen Rechner zu binden, so dass man sie sonst nirgends installieren und auch kaum weiterverkaufen kann, bindet
Goo die Spiele direkt an den Nutzer. Will heissen: Die DRM-Lösung ist bereits im Game integriert und wird nicht als zusätzliche Software auf dem PC installiert. Man muss sich einfach mit E-Mail Adresse und Serialnummer ins Game einloggen und schon kanns losgehen. Wer das Spiel nicht mehr möchte, kann seinen eigenen Zugang blockieren lassen und die Lizenz an den neuen Käufer weitergeben.
Stardock lanciert den neuen Service laut bigdownload.com am 7. April. Ebenfalls nächsten Monat will das Unternehmen verkünden, welche Publisher sich für das Arbeiten mit Goo interessieren. Auf mich macht die Lösung bis jetzt einen hervorragenden Eindruck.
1. Making OnLive work is a “psychophysical challenge”
(vg247.com)
Onlive ist die Überraschung der Game Developers Conference und wird in Foren und Blogs bereits heiss diskutiert. Derweil liess der verantwortliche Steve Pearlman MTV wissen, dass der Cloud Gaming Service nicht einfach nur schwierig zu realisieren sei – sondern “psychophysical“. “To make OnLive work involved fundamental work in psychophysical science; custom chip, hardware and wireless engineering; complex real-time software — from the lowest- to highest-level, and real-time network engineering down to the sub-packet level.” Aber wenn es funktioniert, lieber Herr Pearlman, dann haben Sie quasi mit einer Hand die komplette Branche so richtig durchgeschüttelt.
2. Metaport: 3D-Spiele als Stream auf Handys
(heise.de)
V-Gate, eine Divison der Scientific Computers GmbH, hat eine neue Server-Technologie zum Streamen von 3D-Grafiken auf Handys entwickelt. Sowohl 2G- als auch 3G-Geräte sollen dank Metaport, so der Name des Services, anspruchsvolle 3D-Grafik darstellen können – als Beispiel wurde Second Life genannt. Der Trick? Die Metaport-Server schalten sich zwischen Online-Dienst (also in diesem Fall die Server von Second Life) und den User. Die Daten werden dann der Handy-Leistung und Bandbreite entsprechend umgerechnet. Schwankungen der Bandbreite im Mobilfunktnetz will Metaport über einen Puffer ausgleichen. Spannender Ansatz!
3. Reales S.T.A.L.K.E.R.n
(pc.gamespy.com)
Es ist mit Sicherheit der falsche Zeitpunkt, um Deutschland für “live action role-playing” zu begeistern. In Russland aber frönen ein paar Angefressene dem realen Nachspielen von Gameszenen, zum Beispiel aus S.T.A.L.K.E.R. (dessen Story ja auch in Russland spielt). Wir bewundern die Begeisterungsfähigkeit der Herren, sind aber doch etwas.. irritiert ab so viel “Echtheit”.
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