Aus dem Kategorienarchiv:

Gamgea Originale

Lass Dich überraschen...
Lass Dich überraschen...

Microsoft ist dieses Jahr ja vorgeprescht und hat die Katze namens Kinect schon aus den Sack gelassen, heute folgt um 18h Nintendo und um 20:30h Sony. Ja ich weiß, Klaus hat die Termine bereits ausführlich erwähnt, aber ich MUSS euch heute einfach nochmals auf die beiden Events hinweisen!

Auch in diesem Jahr gibt es wieder zahlreiche Möglichkeiten, sich die Konferenzen live via Stream anzusehen. Eine Auflistung:

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Nintendo ist eindeutig euer Favorit 2010.
Nintendo ist eindeutig euer Favorit 2010.

Am 2. Juni durftet ihr abstimmen, auf welche “Show” ihr euch am meisten freut. Wie auch schon 2009 landete Nintendo in eurer Gunst ganz vorne. Dieses Jahr sogar mit großem Respektabstand. (Wer mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, kann die Stimme für seinen Favoriten nach wie vor in diesem Beitrag abgeben). Der 3DS und das neue Zelda scheinen also alles andere (PSP2, Xbox 360 Slim, Natal Kinect, Move, etc.) in den Schatten zu stellen.

Nach der E3 2010 gibt es dann erneut eine Umfrage, welche Vorstellung euch von den “großen Drei” dann tatsächlich am besten gefallen hat. Und da kann es dann mit eurer Gunst ja schon wieder ganz anders aussehen, wie das vergangene Jahr bewiesen hat:

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Sonic the Hedgehog 4 stellt ja bekanntlich einen Neustart der Serie dar und wird wahrscheinlich im Herbst auf den Markt kommen. Zumindest die erste Episode, da Sonic 4 (vorerst) nur als Downloadtitel in Episodenform erscheint. Ich bin seit Sonic the Hedgehog (1991) dabei und habe quasi alle Höhen (die 90er-Jahre) und Tiefen (alles danach) mitgemacht. Und ich muss euch ehrlich sagen: Ich habe die Schnauze voll!

Sollte Sonic the Hedgehog 4 wieder ein Reinfall werden, dann kann mir der blaue Igel künftig gestohlen bleiben. Die Chancen für einen Flop stehen leider nichteinmal besonders schlecht. Wie komme ich darauf?

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Videospiele als Meister der Rhetorik
Videospiele als Meister der Rhetorik

Wie nehmen wir am nachhaltigsten, effizientesten Lehrinhalte auf? Das Lesen von lehrreichen, informativen Sachbüchern ist hinsichtlich des Wirkungsgrades der Übermittlung von Wissen mit vielen Verlusten verbunden, weil wir nur ein Bruchteil von den rezipierten Wissensinhalten auch wirklich dauerhaft konservieren. Noch effektiver in der Vermittlung von “pädagogisch-wertvollen” (ich hasse dieses Wortmonster) Inhalten sind Bilder, Illustrationen, die sich uns eindrücklich einprägen. Am wirkungskräftigsten lernen wir aber, wenn wir etwas von einem anderen Menschen aufnehmen, der uns als Mentor oder Lehrbeauftragter gegenübersteht und die Wissenspakete ordentlich verpackt und mit einer hübschen Schleife ausstaffierend verschnürt (vorausgesetzt er sitzt nicht vor einem Pult in einem abgehalfterten Gebäude, das sich Schule nennt).

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Je blutiger das Spiel, desto schlimmer die Wirkung?
Je blutiger das Spiel, desto schlimmer die Wirkung?

Endlich der zweite Teil! Mit ein bisschen Verspätung (*hust), da sich doch noch Einiges in Bezug zu meinen Analysen und meinen Ergebnissen geändert hat. Zudem hatte ich leider viel zu wenig Zeit, da ich viel beruflich unterwegs war.

Im ersten Teil ging es vor allem darum euch meine Motivation für das vorgestellte Forschungsprojekt darzulegen, da aus meiner Sicht in vielen Studien über eine mögliche gefährliche Wirkung von Medien und gerade von gewaltorientierten Computerspielen falsche, kausale Annahmen hergeleitet werden und die daraus resultierenden Erkenntnisse viel zu stark verallgemeinert Einfluss auch auf die öffentliche Diskussion haben, die paradoxerweise vor allem wiederum in den Massenmedien geführt wird.

Mit diesem zweiten Teil möchte ich nun direkt in das wissenschaftliche Arbeiten einstiegen und mich der Relevanz des Thema gewaltorientierter Video- und Computerspiele widmen. Die darauf folgenden Teile sind dabei aber nicht chronologisch zu sehen, sondern finden in Forschungsprojekten in der Regel parallel statt. Dennoch versuche ich das Ganze einer gewissen Logik nach aufzubauen.

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Erfolge trotz widriger Umstände
Erfolge trotz widriger Umstände

Manchmal sind bestimmte Videospiele wie charismatische Bannerträger, die die kampfesmüden Mitstreiter wieder mobilisieren und zum Weiterkämpfen anpeitschen. Ihnen haftet eine bestimmte Aura an, die über sie selbst hinaus strahlt. Demon’s Souls ist ein solcher “charismatischer Herrscher”, weil es wie eine Leuchtrakete Zeichen setzt und für andere als Orientierungshilfe fungiert. Unbeeindruckt von der Qualität des Spiels (wo der unter eingeschworenen Fans geschürte Hype sicherlich das seine zur Wahrnehmung beiträgt und die Sachlichkeit überdeckt) kann man aber sicher unbeschadet sagen: der Exklusiv-Titel für die PS3, der Ende Juni auch in Europa erscheint, kommt genau zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt.

Das oberste Gebot ist bekanntlich, es dem Kunden möglichst rechtzumachen. Dabei blickt man auf die größtmögliche Zahl, weil die größtmögliche Zahl eben die potenteste Kaufkraft auf sich vereint. Damit einher gehen Entschärfungen und Maulkörbe, weil dann eben die Verletzungsanfälligkeit niedrig und die Freude der Kunden groß ist. Was ich sagen will, und was ja auch sowieso keine Weltneuheit ist: Spiele sind handzahm, und führen sich auf wie ein einbalsamiertes Schoßhündchen. Nämlich gar nicht.

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Ich habe mein erstes 1vs1 Online-Duell gewonnen.

Unsere neue Reihe: Game Studies
Unsere neue Reihe: Game Studies


Man kann mich der Sucht nach der Erfindung von Serien- und Reihenartikeln bezichtigen, die ich dann aufgrund motivationalen Erschlaffungen dann doch nicht fortführe. Doch egal. Hier die neueste (Tot)Geburt: In einer Serie von Artikeln möchten wir uns dem sprießenden, florierenden Feld der “Game Studies” widmen, die sich akademisch dem Feld der Videospiele annähern und daraus eine Wissenschaft machen. Wir besprechen anregende Monographien, vielleicht gar Bücher oder stellen einfach ganz eigene Theorien auf, die sich pseudo-akademisch gebärden. Wir wollen tiefer in die Materie eintauchen, statt nur den wohlschmeckenden Rahm abzuschöpfen. Eine wissenschaftliche Herangehensweise liegt uns aber fern. Wenn wir spannende Theorien entdecken, dann modeln wir sie zu unserem spielfreudigen Gebrauche um, auch wenn wir dem Originalgedanken dabei keinen Gefallen tun. Anything goes! Unsere Devise!

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Wings of Liberty
Wings of Liberty
59€ wird StarCraft 2 kosten wenn es dann für Mac und PC rauskommt. Das ist mal eine echte Ansage. Soviel kosten sonst nur Konsolentitel, die damit die subventionierte Hardware bezahlen soll. Und ich will eines mal vorweg nehmen: Mir ist das Spiel nicht so viel Geld wert. Das hat verschiedene Gründe:

Zum einen kann mich das Spiel bisher nicht vollends begeistern. Klar, das Battle.net ist wirklich super gemacht, die Online-Duelle machen Spaß, die Grafik ist gelungen, die Spielbalance wirklich genial.  Aber ganz ehrlich – das hatte StarCraft 1 auch schon, das konnte Warcraft III auch schon bieten und selbst Command & Conquer steht dem nur in wenig nach.

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Nach meiner ersten desaströsen Niederlage habe ich nun alle Ratschläge befolgt und die Terraner als meine Rasse gewählt. Auch dieses Spiel war ein 1vs1. 2vs2 ist auch möglich, aber ich möchte niemanden frustrieren, nur weil er mit mir zusammen spielen muss. So mache ich anderen eine Freude, weil sie mich ja immerhin besiegen.

Dieses Mal ging es links unten los und ich wusste schon ungefähr, was ich tun muss. Also gleich einen Haufen an WFBs erschaffen und Ressourcen geplündert wo es ging. Ruck-Zuck schuf ich die erste Kaserne und fing auch gleich damit an Space-Marines auszubilden. Außerdem einen Haufen Marodeure und eine Fahrzeugeinheit deren Namen ich vergessen haben, die aber anstatt zu fahren lustig durch die Gegend hüpft.

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