Da nimmt wohl jemand den Mund zu voll. Oder auch nicht?
Während sich DS-Besitzer ein Bad mit strategischen Rollenspielen einlassen können, herrscht in diesem Genre auf der Xbox 360 noch arge Mangelware. Bis auf die beiden ersten Shining Force-Teile (auf der Sega Mega Drive Collection) und dem letzte Woche in der XBLA erschienen Vandal Hearts sind mir keine Vertreter bekannt. “Jetzt komm endlich zu den halbnackten Frauen, Jörg!” hör’ ich euch rufen. Ja doch! Ich muss doch zumindest erstmal erklären, worum es überhaupt geht!
Also, Record of Agarest War (aka Agarest: Generations of War in Europa) ist in unterschiedlichen Teilen der Welt bereits auf diversen Systemen erschienen bzw. wird noch erscheinen. Dazu zählen Versionen für PS3, PSN und eben Xbox 360. Um dem US-Publikum den Titel schmackhaft zu machen, wurde der uralte Ansatz “Sex sells” gewählt, was uns nur recht sein kann. Doch seht selbst (und jetzt endlich Titten und Ärsche!):
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WiiWare - ja Leute, das gibts tatsächlich!
Man muss kein Insider sein um zu sehen, dass (leider nicht nur) Nintendo WiiWare eher stiefmütterlich behandelt. Das äußert sich nicht an relativ wenigen Titel, die wöchentlich veröffentlichte werden, sondern auch an deren Qualität. Bestes Beispiel dafür ist der einzige vorige Woche erschienene Titel für WiiWare – Phoenix Wright: Ace Attorney. Und dieser wurde von Capcom mehr als billig umgesetzt. So schreibt Thomas Nickel von G wie Gorilla dazu:
“Einer der beiden DS-Screens wurde einfach gestrichen, der andere wurde einfach so aufgeblasen, dass er einigermaßen auf den Fernseher passt – dass das nicht wirklich gut aussehen kann versteht sich ja fast von selbst. Die Pointer-Funktion wird nicht unterstützt, die Bewegungserkennung bei Einsprüchen, das einzige Feature, das die Umsetzung aufwerten soll ist mehr schlecht als recht geglückt. Außerdem müsst ihr den fünften Bonusfall der DS-Fassung noch nachkaufen.”
Den Kauf kann man sich also getrost sparen.
Hinzu kommt, dass Nintendo den Entwicklern Größenbeschränkungen für ihre WiiWare-Games vorschreibt und generell für den Service bzw. Wii-Kanal wenig bis gar keine Werbung macht. Verständlich, dass einigen Entwicklern Nintendos Support von WiiWare Ärger bereitet…
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Laßt euch von dem Bild nicht täuschen!
Das ich das nochmal erleben darf! Vorfreude zu einem neuen Sonic-Titel – ich wundere mich gerade selbst! Wie es dazu kommt? Ganz einfach, Sega hält sich zum nächsten 2D-Sonic Project Needlemouse nach wie vor bedeckt und veranstaltete sogar einen leicht mysteriösen “Character-Countdown”.
Ihr könnt mir noch nicht folgen? Naja, erinnern wir uns an folgendes Comic, welches zeigt, weshalb es mit Sonic bergab ging. Jetzt alles klar, oder tappt ihr noch immer im Dunklen? Na gut, dann erzähl ich euch, weshalb ich mich grad sehr über Project Needlemouse freue. Der Character-Countdown ging mittlerweile nämlich schon zu Ende, und Sega hat enthüllt, wieviele Protagonisten aus dem Sonic-Universum in Needlemouse dabei sein werden.
Das nun folgende Bild liefert euch die Antwort.
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Spart euch die 8oo Points für ein potentiellen XBLA-Kracher
Erst wollte ich die Überschrift der News in Verbindung mit dem Indie-Meisterwerk
Braid bringen. Doch das wäre eine sträfliche Herabwürdigung für die schwer zu verleugnende Originalität und Eigenständigkeit von
The Misadventures of PB Winterbottom, das ähnlich wie das von Jonathan Blow entwickelte Kleinod eine Unterhöhlung unseres normalgebräuchlichen Zeitverständnisses betreibt. In einem viktorianischen, urbanen Umfeld mit dunklen, verruchten Seitengassen und stilechten Glockentürmen frönen wir als Hut tragender Winterbottom unserem Heißhunger auf leckere Kuchen. Um seiner kulinarischen Leidenschaft auch habhaft zu werden, bedient er sich eines chronologischen Kniffes, indem er ähnlich wie bei
Braid auf Knopfdruck einen Klon hervorzaubert, der die letzten Aktionen seinerselbst haargenau reproduziert. Doch bei
The Misadventures of PB Winterbottom können wir mit jenen Klonen physikalisch interagieren: Wir schleudern sie mit unserem Regenschirm an entlegene Stellen oder bilden mit unzähligen Klonfabrikaten ganze Berge, um an die begehrten Leckerbissen zu gelangen
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Nach der Ankündigung vor einigen Tagen blieben noch etliche Fragen zur virtuellen Spielhalle für Games for Windows Live und Xbox 360 offen. Ein neues Video bringt nun zumindest ein wenig Licht ins Dunkel. Schon das Hauptmenü verrät die wichtigsten Optionen: Man kann sich seine eigene Arcade in 3D anschauen, durch die gekauften Spiele anhand einer sortierbaren Liste stöbern, Freunde herausfordern und Neuigkeiten sowie frische Veröffentlichungen begutachten. Die 3D-Ansicht ist in Alkoven nach Herstellern sortiert, hier fliegen Symbole der angeschafften Titel durch die Gegend und Flaggen über den Automaten signalisieren wer den aktuellen Highscore hält (grün: du, rot: deine Freunde).
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Ich denke, ich bin nicht der einzige, der die guten alten Rennspiele mit der Sicht von oben (oder schräg oben) vermisst. Titel wie u.a. Rock’n Roll Racing, Death Rally, Super Cars, Super Off-Road oder Micro Machines 2: Turbo Tournament (das wir heute noch leidenschaftlich spielen) kommen einem unweigerlich in den Sinn. Warum ich jetzt diese ganzen Ausnahmespiele aufzähle? Danke dass ihr fragt. Das vom kanadischen Softwarehaus Slick Entertainment (verantwortlich für das grandiose N+) entwickelte Scrap Metal sieht so aus als hätte es das Zeug dazu, sich in diese Riege nahtlos einzureihen. And then some!
Alleine diese Zeile sollte euch überzeugen: “Individualisierbare Fahrzeuge vom Muscle Car bis zum Monster Truck, vom Luftboot bis zum Panzer.” Außerdem enthalten ist ein echter Storymodus mit Endgegner, deren Autos in unsere Garage wandern, sobald wir sie besiegt haben.
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Die Spielhalle ist tot, es lebe die Spielhalle!
Lange Zeit war er im Gespräch, nun kam auf der CES in Las Vegas die Ankündigung. Der “Xbox Game Room” ist eine Mischung aus Nintendos Virtual Arcade (und ohne Zweifel von dessen Popularität inspiriert) und Sonys Home. In den nächsten drei Jahren sollen 1000 Arcade-Klassiker wie z.B. Centipede oder Asteroids Deluxe zur Verfügung gestellt werden, die man in einer begehbaren und individualisierbaren Spielhalle aufstellt. Auch Freunde dürfen in die heimischen Gemächer zu einer Proberunde vorbeikommen. Im Video sieht man nicht nur die Namen von Automatenspielen, sondern auch Titel vom u.a. Intellivision (Armor Battle, Astrosmash, Sea Battle) oder Atari VCS 2600 (Adventure, Outlaw).
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Tolle Features, allerdings kostenpflichtig.
Engadget schreibt in einem Beitrag über die möglichen kostenpflichtigen Zusatzinhalte (wir Berichteten) im PlayStation Network. Die folgenden Informationen sind allerdings nur als Gerücht zu titulieren (noch), da diese von einer anonymen Quelle stammen, welche angeblich eine von Sony beauftragte Umfrage zum Thema durchgeführt hat. Ob die Informationen also wahr oder falsch sind wird sich erst zeigen müssen; auf alle Fälle klingen viele der genannten Features gar nicht mal schlecht. Einige davon gibt es nocht nichteinmal für den Platzhirschen Xbox Live. Als Preisspektrum werden 20 bis 60 US-Dollar pro Jahr bzw. 6 bis 9 US-Dollar pro Monat genannt.
Jetzt gehts aber endlich ans Eingemachte, sprich zu den Details aus der Umfrage. Lest also auf der nächsten Seite, mit welchen Zusatzfeatures Sony euch das kostenpflichtige Abo schmackhaft machen will.
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Es weihnachtet auch im PlayStation Store.
Genießt ihr schon die Zeit daheim und habt Urlaub bzw. Ferien? Wie wärs mit ein paar Neuen Games, Demos etc. aus dem PlayStation Store? Sony hat bis 7. Jänner ein paar Angebote im Programm, die ich jetzt einfach mal schnell von Kotaku übernehme.
PS3 Store
Angebote bis zum 7. Jänner
- Fat Princess (ursprünglich – £11.99/€14.99 jetzt – £7.99/€9.99)
- WarHawk (ursprünglich – £14.99/€19.99 jetzt – £7.99/€9.99)
- Monster Hunter Freedom Unite (PSP) (ursprünglich – £23.99/€29.99 jetzt – £16.99/€20.99) (bis 21. Jänner)
- Resistance: Retribution (PSP) (ursprünglich – £24.99/€39.99 jetzt – £14.99/€19.99)
- LocoRoco 2 (PSP) (ursprünglich – £19.99/€29.99 jetzt – £7.99/€9.99)
- Numblast (PSP) (ursprünglich – £3.99/€4.99 jetzt – £2.39/€2.99)
- Trine (ursprünglich – £15.99/€19.99 jetzt – £7.99/€9.99)
- Worms (ursprünglich – £7.99/€9.99 jetzt – £6.29/€7.99)
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Wers glaubt...
John Koller, Chef des Playstation-Marketings, meldet sich mal wieder zu Wort. Diesmal erzählt er ein wenig über Sonys Gem Sphere immer noch unbenannten Bewegungscontroller. Dabei bekommt auch die Konkurrenz ihr Fett ab. So behauptet John Koller doch glatt, Natal und Wii würden 2010 ein Problem haben, mit Sonys mitzuhalten was die Unterscheidungsmerkmale ausmacht. Dies gelte vor allem bei Familienspielen, Shootern und Sportspielen. Und dies seien schließlich die Gebiete, die für den Erfolg entscheident sind. Im genauen Wortlaut klingt das so:
“I think the areas that are going to be really critical to our success will be family games, as well as shooter and sports games. Those are going to be the areas that will really define success because they’re areas that, quite honestly, I think Project Natal and the Wii are going to have trouble matching from a differentiation standpoint.”
Bewegungssteuerung ist nach John Koller weit mehr als das, was bisher auf dem Markt existiert. Der Heilige Gral des Gaming sei es, den Spieler quasi physisch ins Spiel zu transportieren bzw. zu integrieren. Wie Sony das genau meint? John Koller verspricht uns, diesbezüglich bald weitere Details zu veröffentlichen, um uns die Augen zu öffnen.
John Koller sprach jedoch nicht nur über Motion-Control, sondern auch über weitere wichtige Themen 2010.
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