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Shadows of Lylat:
Neues Star Fox-Spiel von Fans für Fans

Jörg Neißer, 22. Juli 2009 um 11.33 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Die Grafik kann sich wirklich sehen lassen, ob das Gameplay mithalten kann, ist bisher noch schwer zu sagen.
Die Grafik kann sich wirklich sehen lassen, ob das Gameplay mithalten kann, ist bisher noch schwer zu sagen.

Wozu Fans in der Lage sind, wenn sie sich ihrem Projekt mit viel Blut, Schweiß und Tränen widmen, haben wir in der Vergangenheit schon oft gesehen. Shadows of Lylat wird ein neuer Teil im Star Fox-Universum und ist von der Story zwischen dem N64-Teil und Star Fox Adventures für den GameCube angesiedelt. Das, was es bisher zu sehen gibt, sieht richtig gut aus. Das Team benutzt die FreeSpace Open Engine (FSO), aufgrund dessen erscheinen Versionen für Windows, Mac und Linux.

Es wird Missionen im Weltraum und auf der Planetenoberfläche zu bestehen geben, verschiedene Raumschiffe und Waffen stehen zur Auswahl, und sogar Mehrspieler-Modi (koop) sind geplant. Das Gameplay soll sich leicht von den Originalen unterscheiden, genauer detailliert werden diese Änderungen bisher noch nicht. Wie üblich gibt es für ein Projekt dieser Art keinen festen Veröffentlichungstermin. Es befindet sich bereits sechs Jahre in der Entwicklung und es wäre sicher keine Überraschung, wenn es bis zur Fertigstellung noch einmal so lange dauern würde (was ich für diejenigen unter euch, die es spielen wollen, aber nicht hoffen will).

Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)

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README.NFO:
Twitter, House of Game, HD, Obama, Überwachung

Simon Lutstorf, 21. Juli 2009 um 22.02 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

1. Why Game Developers Should Get on Twitter
(gamasutra.com)
Interessanter Artikel rund um den Aufbau einer Twitter-Community. Der Text ist auf Entwickler gemünzt, kann aber dank sinnvollen Software-Empfehlungen und allgemeingültigen Tipps eigentlich für jedes längerfristige Projekt mit starker Community-Integration genutzt werden. Übrigens: Das gamgea-Team twittert auch – die Beiträge auf @gamgea_feed, die inoffiziellen und oft ziemlich widerlichen, brutalen und mit Sex-Kram angefüllten Redaktions-News auf @gamgea.

2. “Hollywood’s House Of Game”
(edge-online.com)
“House of Game” nennt das Projekt einiger selbsternannter Nerds aus Los Angeles, die Hollywood das Videospiel näher bringen wollen. Bekanntlicherweise endeten Verfilmungen bisher fast immer mit einem dicken “Fail” auf der Stirn, und genau dem will man entgegen treten. “there’s a big disconnect between the game community and the film community when it comes to really understanding what’s out there“, so Justin Marks. Nachhilfe für Holywood sozusagen.

3. Echtzeit-Encoding von HD-Filmen auf der PS3?
(eurogamer.net)
Theoretische Überlegungen rund um die Hardware der Playstation 3. Spannend, wenn man daran glaubt, dass dieses Potenzial irgendwann noch sinnvoll genutzt werden kann, eher ernüchternd, wenn man die bisherigen Versuche betrachtet.

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README.NFO:
Midway, Gabe Newell, Conduit, Charaktere, GamesCom

Simon Lutstorf, 20. Juli 2009 um 21.14 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

1. “Finish Him!” – A Look back at Midway Games
(gamerlimit.com)
Nicht nur Eidos, auch Midway ist Geschichte. Warner Bros Entertainment hat das bankrotte Studio zwar für $33 Millionen übernommen, aber auch hier geht eine Ära zu Ende. Beherrscht wurde sie vor allem von einer Serie: Mortal Kombat. Im Rückblick von Gamerlimit gibt es die Meilensteine von Midway für alle, die wenigstens ein bisschen Nostalgiegefühle empfinden.

2. Gabe Newell im Videointerview
(abc.net.au)
23 Minuten aus dem Valve-Hauptquartier. Zu sehen gibt es etwa den gewaltigen Monitor auf Gabe Newells Schreibtisch oder ein echtes Riesenventil (engl. “valve”), dass die Programmierer von Gamespot für ihren Hit Half-Life erhielten. Im Interview kommt Newell mit ein paar interessanten Ideen an, zum Beispiel: Wie wäre es, wenn die Community der Spieler mehr in die gewünschten Produkte investiert und dafür mehr mitbestimmen kann? Ist Software-Piraterie eine Folge von schlechtem Service?

3. The Conduit auch im Verkauf nur Durchschnitt
(edge-online.com)
Die grosse Shooter-Hoffnung The Conduit hat mit einem Metascore von 70 nicht unbedingt “abgeräumt”. Auch in Sachen Verkaufszahlen hinkt das Spiel den Erwartungen massiv hinterher: Im Juni wurden in den USA 72′000 Einheiten verkauft und der Titel schaffte auch den Einzug in die Top 5 Wii-Games nicht. Immerhin: House of the Dead und Madworld verkauften sich noch schlechter. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis sich Wii nur noch von familientauglichen Minispiel-Sammlungen ernährt.

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The Cradle & Oceanside Hotel & Vault 106:
Die Regelpoetik der Videospielkunst

Klaus Schneider, 20. Juli 2009 um 19.14 Uhr , 6 Kommentare Kommentare

Die Fertigkeit des Levelschmiedens verdichtet sich manchmal in einem Spiel zu mustergültig herangereifter Designkunst. Herausgreifen wollen wir drei berühmte Beispiele, die signalisieren, wie herausragende Unterkapitel funktionieren.

The Cradle aus Thief III
The Cradle aus Thief III

Gemeint sind The Cradle aus Thief III, das Oceanside Hotel aus Vampire Bloodlines und Vault 106 aus Fallout 3. Alle drei zeichnen sich dadurch aus, dass sie in eine ähnlich gruselige und furchteinflößende Richtung ausschlagen. Doch ungeachtet ihres thematisch ähnlich angehauchten Naturells, deuten sie die den Aufenthaltsort des heiligen Grals an, der ein gutes Videospiel als ein außergewöhnliches Videospiel erstrahlen lassen kann. Denn mehr oder weniger überraschend lassen sich drei signifikante Übereinstimmungen herausdestillieren, die indizieren, dass sich dahinter – betont populistisch gesprochen – die durchschlagende Erfolgsformel eines Videospiel-Levels verbergen könnte. Die in keinem Kochbuch zu findende Rezeptur exklusiv bei www.gamgea.com.

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Wir wollen’s wissen:
Invertieren oder nicht, das ist hier die Frage

Jörg Neißer, 18. Juli 2009 um 21.50 Uhr , 15 Kommentare Kommentare

Es gab eine Zeit, ich würde sie nicht gerade unschuldig nennen, da verlangten Egoshooter vom Spieler noch etwas weniger ab in Punkto Zielgenauigkeit. Es gab keinen Blick nach oben oder unten, höher stehende oder fliegende Gegner wurden einfach automatisch ins Visier genommen. Ich weiß nicht mehr genau welchem Game ich es zu “verdanken” habe, aber es muss wohl ein Flugspiel mit Joystick-Steuerung gewesen sein. Denn eigentlich nur in diesem Genre macht das “nach hinten ziehen um nach oben zu schauen” wirklich Sinn. Fakt ist in jedem Fall, dass zu der Zeit, als die Egoshooter das freie Umschauen begannen einzuführen, war die Gewohnheit bereits fest verankert und sie hat sich bis heute gehalten.

Ich MUSS die Y-Achse invertieren, ansonsten kann ich absolut nicht spielen. Ein Freund von mir sagte dazu immer: “Was für ein Quatsch, wenn ich nach oben schauen will, ziele ich auch nach oben. Ist doch logisch, oder?”. Naja, eigentlich schon, irgend etwas ist wohl schief gelaufen in meiner Entwicklung. Falls es mal darum geht, eine Rechtfertigung für dieses Phänomen zu finden, versuche ich es mit dieser Herleitung: Wenn man mit den Augen an die Decke schauen will, muss man seinen Kopf in den Nacken legen, quasi nach hinten unten bewegen. Diese Bewegung übertrage ich 1:1 auf meine Hand.

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Online-Games:
In Korea spielt man anders

Jennifer Neißer, 18. Juli 2009 um 21.28 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Zur nagelneuen Games Convention Online in Leipzig konnten die Messemacher Korea als Partnerland gewinnen. Grund genug für uns, den Onlinespiele-Markt dort mal etwas unter die Lupe zu nehmen.

Hier spielt der koreanische Gamer.
Hier spielt der koreanische Gamer.

In Korea läuft das Computerspielen etwas anders ab, als wir es hier in unseren Breiten gewohnt sind. Dort sitzt kaum einer in seinem stillen Kämmerlein und spielt alleine vor sich hin. Korea ist, was Computerspiele angeht, eine sehr kommunikative und gesellige Nation. Man trifft sich für ausgiebige Spielsessions in einem der Internet-Cafés, die es dort wie Sand am Meer gibt. PC Bang nennt man die Spielstätten, was soviel wie PC-Raum bedeutet, und sie sind mit 28.000 Stück praktisch an jeder Ecke zu finden. Rund um die Uhr kann man dort spielen, und tut dies in erster Linie mit Freunden, legt Wert auf das soziale Drumherum.

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README.NFO:
Indie-PAX, Pay to Play, Natal, Turbografx, Portal

Simon Lutstorf, 17. Juli 2009 um 21.05 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

1. Die Finalisten des PAX Indie-Wettbewerbs
(develop-online.com)
Der jeweils an der Penny Arcade Expo stattfindende Indie-Contest hat über 150 Einsendungen erhalten. Zehn davon wurden von der Jury auserkoren und haben die Chance, bald im weltweiten Rampenlicht zu glänzen (wir erinnern uns: letztes Jahr gewann The Maw). Die Finalisten im Schnelldurchlauf (mit Links, zum betrachten und betatschen übers Wochenende): Trino, CarneyVale: Showtime, Closure, Fieldrunners, Liight, Machinarium, Osmos, Puzzle Bloom, What is Bothering Carl?, Tag: The Power of Paint.

2. Sony Japan testet Pay to Play auf PSN
(kotaku.com)
Auf dem japanischen PSN gibt es das Game 100 Yen Gomibako (engl. Trash Panic) für umgerechnet nur $1. Cool, oder? Nicht unbedingt. Nach dem Download hat man nämlich nur drei “Credits” zum Verspielen, danach muss man 100 Yen nachbezahlen für weitere Credits. Im Gegenzug gibt es auch zahlreiche PSN-Goodies zum freischalten, was aber Menschen mit Suchtpotenzial wohl eher schadet. So was kann vermutlich nur in Japan funktionieren – dort sind ja auch Arcade-Automaten immer noch hoch im Kurs, während sie hierzulande langsam aber sicher verschwinden.

3. Gates verspricht Natal für den PC
(cnet.com)
Na das freut uns doch: Bill Gates, seit ungefähr einem Jahr nicht mehr bei Microsoft verpflichtet, hat natürlich trotzdem noch ein paar Insider-Infos parat. Im Interview mit CNET verspricht er, dass die Natal-Kamera mitsamt Gesichtserkennung in “a little over a year” auch an einem Windows-PC funktionieren werde. Eigentlich logisch, wäre ja enttäuschend, wenn MS die vielversprechende Technologie nur auf die Xbox 360 beschränkt. Geplant ist offenbar durchaus der Arbeitseinsatz: “… connect it up to Windows PCs for interacting in terms of meetings, and collaboration, and communication.

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README.NFO:
Gewalt, Dragon Quest, Home, die Wahrheit, Comic-Con

Simon Lutstorf, 16. Juli 2009 um 23.10 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

1. “Brutal normal”
(merkur.de)
Ein lesenswerter und vor allem fairer Artikel zum Ewig-Thema Gewalt in Computerspielen. Wer sich genauer einlesen möchte, dem sei das Buch Die Computerspieler: Studien zur Nutzung von Computergames (Affiliate-Link) von Thorsten Quand, Jeffrey Wimmer und Jens Wolling empfohlen, auf dessen Grundlage auch der Artikel im Merkur geschrieben wurde. Ich hab mir das Buch bestellt, auch wenn knapp 40 Euro relativ viel sind für wenig neue Erkenntnisse. Aber es schadet ja nie, bei einem so umstrittenen Thema ein bisschen tiefer zu graben.

2. Dragon Quest IX kommt, Nintendo jubelt
(kotaku.com)
Dragon Quest IX ist, zumindest in Sachen Verkaufszahlen, DER Renner in Japan. Da verwundert es nicht, dass auch die DSi Verkäufe deutlich angezogen haben. Um genau zu sein, haben sich die Absätze von 51′000 Einheiten in der Woche vor Dragon Quest auf 126′000 nach dem Release mehr als verdoppelt. Und das in einem Land, das im Vergleich zu anderen Staaten bereits eine sehr hohe Dichte an DS-Besitzern hat. Nod bad.

3. Playstation Home: ein Zwischenstand
(edge-online.com)
Wie steht es um Sony’s Playstation Home-Projekt sieben Monate nach dem Launch? Bisher hat uns Home leider noch nicht wirklich überzeugen können und ist eher durch Dinge aufgefallen, die fehlen, als solche, die cool sind. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ein Zwischenstand.

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Resident Evil:
Schloss Neuschwanstein ist Umbrellas Hauptquartier!

Gerhard Rohrer, 16. Juli 2009 um 13.18 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Kommt euch dieses Schloss bekannt vor?
Kommt euch dieses Schloss bekannt vor?

Ob Resident Evil 5 jetzt für Wii umsetzbar ist oder nicht, allem Anschein nach sind die Entwickler bei Capcom große Fans von Schloss Neuschwanstein. Bekennende Resident Evil-Süchtige dürften es vielleicht sogar schon bemerkt haben – dieses Schloss tauch immer wieder mal in den Games mit dem X-Faktor auf.

Die Ähnlichkeit ist frappierend und so kann ein Zufall eigentlich ausgeschlossen werden. Zuletzt tauchte Schloss Neuschwanstein scheinbar in Resident Evil 4 auf, oder hat es jemand von euch gar in Resident Evil 5 entdeckt? Überzeugt euch selbst und seht euch jetz das Schloss in den diversen RE-Games an. Entzückend!

Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)

(via NeoGAF, Bild)

Zum Kotzen:
100 hässliche Packshots für euch!

Gerhard Rohrer, 16. Juli 2009 um 8.46 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Jägermeister?
Jägermeister?
Boxarts bzw. Packshots sind quasi die Visitenkarte eines Games. Ist diese schlecht gemacht sinken die Chancen beträchtlich, dass man sich das Spiel im Geschäft überhaupt näher ansieht. Inzwischen bin ich zwar soweit, die Packshots zu ignorieren, für viele potentielle Käufer hängt die Kaufentscheidung jedoch sicher sehr vom Design des Gamecovers ab.

 

Es gibt zwar viele gute Packshots, doch leider auch immer wieder einige Ausreisser. Eine kleine Auswahl entsprechender Packshots haben wir euch bereits zum Thema Pferdespiele präsentiert. Heute gibts nochmals 100 Boxart-Designs dazu, bei denen manche wirklich zum Davonlaufen sind.

Stellt euch bei jedem vor, ihr würdet dieses im Geschäft sehen und vom Game nichts wissen. Würde das Design euch ansprechen? Über Links zu grässlichen oder auch außergewöhnlich guten Packshots in den Kommentaren freuen wir uns übrigens sehr!

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