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Reviews

Schon einmal mit hohem Tempo in einen Looping gefahren, um danach gleich wieder zum Sprung anzusetzen, damit das Vehikel möglichst eine gute Zeit fährt? Nein? TrackMania DS bietet auch genau das: Noch nie dagewesener Fahrspaß auf Nintendos Handheld. Unser Test verrät euch alles, was ihr über das Spiel wissen müsst.

TrackMania DS steht seinen großen Brüdern in nichts nach
TrackMania DS steht seinen großen Brüdern in nichts nach

Unser Fazit: TrackMania DS konnte trotz der kleinen Bildschirme vollends überzeugen. Die Entwickler haben es tatsächlich geschafft, die PC-Versionen mehr oder weniger so anzupassen, dass man fast keinen Unterschied merkt. Grafisch sieht alles sehr weich und schick aus. Aber eben auch das unverwechselbare Gameplay hat es in sich, selbst wenn wir hier und dort ein paar Punkte abziehen mussten. Der Singleplayer-Modus dürfte euch längere Zeit fesseln, da der Schwierigkeitsgrad bei höheren Rängen ziemlich ansteigt und insgesamt über 100 Strecken bietet. Ab und zu frustrierend möchte man meinen, doch der tolle Editor entschädigt und sowie der passende Mehrspieler-Modus entschädigen. Ein rundum gelungenes Spiel, das zwar ein paar (kultige) Macken von seinen großen Brüdern geerbt hat, die man aber nicht allzu ernst nehmen muss. TrackMania DS ist eines der Spiele, das ihr in eurer Sammlung unbedingt haben solltet.

8/10

Wir bedanken uns bei Koch Media für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionsmusters.

(Lasst die Bremse los und gebt euch einen Geschwindigkeitsrausch nach dem Klick.)

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Schwingt die Hufe und rettet die Reitakademie vor dem Ruin.

Etwas länger als einen Monat ist es her, dass wir euch einen Titel aus der Pferd & Pony-Reihe von dtp Young Entertainment vorgestellt haben. Jetzt ist es wieder so weit: Zusammen mit Pauline und ihrem Pferd dürft ihr euch in ein weiteres tierisches Abenteuer stürzen. Aber diesmal heißt es Mut zu beweisen, denn die beliebte Reitakademie ist in Gefahr.

Unser Fazit: Die Reitakademie – Das entscheidende Turnier hat es wahrlich nicht leicht, sich zwischen den weiteren Teilen der jugendfreundlichen Pferd & Pony-Reihe zu behaupten. Obwohl die Spiele sich angemessener Beliebtheit erfreuen, müssen sie sich durchsetzen zwischen Mario & Co – denn immerhin liegt deren Zielgruppe in einem ähnlichen Rahmen wie die von Reitsimulationen. Entwickler Smack Down Productions musste also hohe Anforderungen Wirklichkeit werden lassen – und hat dies unserer Meinung nach nur bedingt geschafft. Das Konzept geht auf: Die Minispiele rund um Pferdepflege haben sogar einen gewissen Lernfaktor. Schneiden wir aber das Thema Umsetzung an, so ist das Spiel nicht gelungen. Hier und da treten grafische Mankos auf, die nicht zu unterschätzen sind und sich teilweise sogar hemmend auf die Story auswirken. Was ausserdem zu einer Punktzahl von

3/10

führte, könnt ihr im fortsetzenden Teil des Reviews nachlesen.

Wir bedanken uns bei dtp young Entertainment für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionsmusters.

(Interesse geweckt? Die gesamten Details gibt es nach dem Klick.)

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Fan-Gadget oder Action-Offenbarung?

Vorweg muss ich gestehen, dass NARUTO – The Broken Bond mein erster Kontakt mit dem stachelhaarigen Anime-Helden ist und ich deswegen völlig unbedarft an dieses Stück Software gegangen bin. Aber in wie weit weiß ein solches Merchandising-Produkt Außenstehende zu begeistern? Lest selbst!

Unser Fazit: Habt Ihr euch erstmal auf den recht hübschen Cel Shading-look eingelassen und die holprige Geschichtseinführung überstanden, erwarten euch ein paar unterhaltsame Stunden mit NARUTO – The Broken Bond. Dabei weiß die Grafik mit schönen Details zwar auf der einen Seite zu begeistern, auf der anderen jedoch mit etwas unspektakulären Texturen und wenig Abwechslung auf Dauer zu langweilen. Die Geschichte um Naruto und seine Begleiter wird in Cutscenes mit englischer Sprachausgabe und deutschen Untertiteln weiter erzählt und bleibt dabei ebenso belanglos wie naiv. Dabei werden manche Szenen durch Quicktime-Events unterbrochen, respektive fortgeführt. Drückt Ihr dann mal auf den falschen Knopf fängt die komplette Szene von vorne an und Ihr dürft wieder euer Glück versuchen. Das ist leider weder zeitgemäß noch einfallsreich und drückt den Spielspaß nach unten. Den größten Teil des Spieles jedoch machen die Kämpfe und das freie Erkunden der Umgebung, beziehungsweise das Lösen von kleinen Aufträgen aus. Die Kämpfe gehen locker von der Hand und werden nur in Ausnahmen wirklich schwer. Die Missionen erwecken zunächst durch das Nutzen verschiedener Charaktere und deren Fähigkeiten den Eindruck abwechslungsreich zu sein, werden jedoch irgendwann auch langweilig. Für Fans sicherlich ein interessanter Titel für alle anderen jedoch nur einen kurzen Blick wert.

7/10

(Das komplette Review findet ihr nach dem Klick.)

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Das erste Community Game, welchem wir einen ausführlichen Test widmen, hat nichts mit dem gleichnamigen Lied von Fatboy Slim zu tun. Auch Christopher Walken ist nirgends tanzend zu entdecken. Bisher sind diese Titel, die von Hobby-Programmieren mit dem XNA Studio erstellt wurden, nicht offiziell auf dem deutschen Marktplatz erhältlich. Schaut hier rein für die Details, wie ihr rankommt.

Unser Fazit: Wenige der bisher veröffentlichten Community Games erreichen die Qualität von Weapon of Choice. Doch genau solche Spiele braucht der Service und wir wollen sie. Dieser klasse Titel lässt alle Tugenden der 16-Bit Ära wieder aufleben und bietet zusätzlich einige interessante Mechanismen, die so zuvor noch nie in einem Run and Gun zum Einsatz gekommen sind. Abgesehen von der wirklich guten technischen Seite stimmt vor allem der Spielspaß. Besonders die erste Stunde ist an Überraschungen und Aha-Momenten kaum zu überbieten. Insgesamt hätten es ruhig noch ein paar Level mehr sein können, aber wer sich für das Genre interessiert findet zum Preis von 400 Microsoft Points derzeit kaum etwas Besseres auf dem Marktplatz. Die Wertung sollte nicht in Relation zu “großen” Spielen gesehen werden, sondern wie viel Spaß Weapon of Choice in sich geschlossen macht.

9/10

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Schatz, du siehst heute aber zum Anbeißen gut aus.

Jurassic Park 4 ist bereits in Planung, Dinosaurier treten immer häufiger in Medien auf, und Ubisoft bringt mit Dinosaurier: Kampf der Giganten ein Spiel mit Dinos auf den Markt. Kann der Dino-Hype neu entfachen?

Unser Fazit: Wem Dinosaurier schon immer fasziniert haben, der wird seine Passion in Ubisofts Dinosaurier: Kampf der Giganten finden. Die wirklich einzigen Kritikpunkte sind die fehlende Abwechslung, die Monotonie und der geringe Umfang. Schaut man darüber hinweg, erlebt man ein recht gutes Abenteuer mit einigen Kuriositäten. Besonders die verrückten Endgegner fallen in dieses Schema, da Anfangs etwa die Telefonzelle zum Lachen verleitet. Ein recht cooles Feature ist das Aufmotzen der Dinos, was vergleichbar mit Spore ist. Ihr könnt entscheiden wo neue Hörner, Spitzen oder Schutzpanzer hinkommen sollen. Die Alterszielgruppe beläuft sich so auf 8 bis 14 Jahre, wobei wir selbst viel Spaß mit dem Spiel hatten. Für ältere Spieler ist der relative leichte Schwierigkeitsgrad ein Hindernis.

7/10

Wir bedanken uns bei Ubisoft für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionsmusters.

(Interesse geweckt? Die gesamten Details gibt es nach dem Klick.)

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Unser Fazit: Als Gehirntrainings-Programm hat man es auf dem hiesigen Markt nicht leicht; gibt es doch mittlerweile eine unübersichtliche Anzahl an identischen Produkten. THINK Logik Trainer – Think Again ist ein solches Programm, das aber durch seinen erfolgreichen Vorgänger die Türen zu den vorderen Reihen geöffnet bekommt. Mit neuen Aufgaben und einer bekannten Vorgehensweise werden alle grauen Zellen auf aufpoliert. Dabei fielen uns aber einige Punkte auf, die die Bewertung etwas drücken. Einerseits die in einigen Fällen zu ungenaue Handschriftenerkennung, die selbst in Think Kids besser funktionierte. Andererseits bietet das Spiel zu wenig Abwechslung, trotz neuer Aufgaben. Trotzdem hat das Spiel fast alles, was man sich so wünschen kann. Die Aufgaben machen Spaß, fordern den Kopf in manchen Fällen so richtig, und die Einsteigerfreundlichkeit ist auch top. Die Zielgruppe richtet sich in erster Linie an Jugendliche bis Erwachsene.

7/10

Wir bedanken uns bei dtp young für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionsmusters.

(Auch Lust auf Gehirn-Akrobatik? Die gesamten Details gibt es nach dem Klick.)

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Das ungleiche Duo ist wieder da, doch kann es an die glorreichen Zeiten anknüpfen?

Der dritte Teil von Banjo-Kazooie ist nicht zur Vervollständigung einer Trilogie gedacht. Er betritt auf den ersten Blick völliges Neuland für die Serie. An Stelle des Vogels übernehmen nun Fahrzeuge zu Lande, zu Wasser und in der Luft die ganze Arbeit. Was hat Rare aus dem geliebten Universum gemacht? Wir sagen es euch.

Unser Fazit: Um es gleich vorweg zu sagen, Banjo-Kazooie: Schraube Locker ist ein sehr spezielles Spiel und nicht für jeden geeignet. Entweder verfällt man ihm mit Haut und Haaren oder es lässt einen völlig kalt. Wer schon bei den beiden Vorgänger mit absoluter Begeisterung auf die Jagd nach Noten und Jiggies gegangen ist, wird hier wieder angesteckt. Vorausgesetzt, das neue Gameplay wird akzeptiert. Wer lieber in der Vergangenheit schwelgen möchte, wird wohl mit den XBLA Veröffentlichungen glücklicher. Das Spielprinzip im dritten Teil ist eigentlich nahezu identisch, es werden lediglich Aufgaben mit den Vehikeln und zu Fuß erledigt, statt mit der Hilfe des Vogels. Jeder, der die Retro-Brille abzieht und Schraube Locker eine Chance gibt, wird die alten Qualitäten plus eine Menge toller Neuerungen entdecken.

Das wohl stärkste Feature ist der nicht enden wollende Spielspaß. In einer Zeit, in der neue Konzepte von großen Firmen rar gesät sind, muss gerade der Mut von Rare gelobt werden. Die Engländer sind ein großes Risiko eingegangen und das wird sich (leider) auch in den Verkaufszahlen niederschlagen. Uns ist schon lange kein so origineller Titel mehr untergekommen. Wo andere Firmen mit Shootern, Action-Adventures oder Sportspielen auf sichere Genres setzen, kommt Banjo-Kazooie: Schraube Locker frisch, unterhaltsam, charmant und wunderhübsch daher. Die Welt ist zwar nur sehr oberflächlich, aber wie in einem guten Werbespot, können wir hier wunderbar unsere Sorgen vergessen und einfach dem Kind in uns freien Lauf lassen. Waren die beiden Jump & Run Vorgänger zu ihrer Zeit schon absolute Meisterwerke, haben Rare sich mit ihrem neusten Werk selbst übertroffen.

9/10

Wir bedanken uns bei Microsoft für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionsmusters.

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Postapokalyptisches Drama meets Oblivion.

Jeder hat Angst vor DER Bombe. Denn ein roter Knopf und die Gedanken eines Menschen reichen dazu aus, um die Welt für immer zu verändern. In Fallout 3 wurde das Szenario Realität. Konnten die Entwickler eine üppige Bepflanzung gegen eine öde Landschaft austauschen?

Unser Fazit: Bethesda hat es geschafft, das Fallout-Feeling wieder aufleben zu lassen. Fallout 3 nimmt den Spieler an die Hand, geht mit ihm durch eine hübsche Öd-Landschaft und lässt ihn wohlbehalten in das Abenteuer eintauchen, sobald er der Gier nach Mehr nicht mehr widerstehen kann. Das Spiel bietet eine unglaubliche Fülle an Quests und Details, dass man sich schon zu Anfang etwas erschlagen fühlt. Der großartige Beginn, die sensationelle Optik, der exzellente Soundtrack, die wundervolle Atmosphäre, das tolle Kampfsystem, die vielen Interaktionsmöglichkeiten, das fantastische 50er Jahre Flair und die vielen, vielen Elemente, die Fallout 3 zum besten Rollenspiel 2008 machen. Zwar tauchen einige negative Kleinigkeiten und die minderintelligente KI auf – dem verstrahlten Spieler aber darf das ruhig den Buckel herunterrutschen. Es fühlt sich nicht richtig an, dem Spiel seine Fehler vor die Füße zu werfen, denn dafür ist es einfach zu überwältigend.

9/10

Wir bedanken uns bei Ubisoft für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionsmusters.

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Videospiele-Meilenstein oder 360-Sandkorn?

Lange mussten Fans auf den Nachfolger zum Kultspiel von Peter Molyneux warten und viele revolutionäre Spielinhalte wurden angekündigt. Aber bietet das neueste Epos aus der Feder des Populous-Erfinders wirklich genug Innovationen, um der Xbox360 den erhofften Konsolen-Kaufgrund zu verschaffen?

Unser Fazit: Ein klassisches Rollenspiel ist Fable 2 sicher nicht geworden, sondern eher ein Hybrid aus Rollenspiel, Action-Adventure und Social-Sim. Dabei liegen die Stärken sicherlich nicht explizit in den einzelnen Disziplinen sondern in der gekonnten Verquickung der Genres. Präsentiert wird sowohl für Casual- als auch Core-Gamer eine faszinierende Kombination aus vorhersehbarer Geschichte und einer riesigen Fülle an Sidequests. Die Soziale Komponente nimmt dabei eine enorme Gewichtung ein, da fast jede Entscheidung, die Ihr im Spielverlauf trefft, Einfluss auf eure Charakter-Entwicklung hat. Die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen und häufig ertappt ihr euch dabei, wie Ihr mit dem Gewissen ringt. Die Atmosphäre ist dabei aufgrund stimmungsvoller Grafik, exzellenter Soundkulisse und wirklich hervorragender Sprachausgabe extrem packend und macht das Spiel zu einem multimedialen Genuss. Zum perfekten Spiel hat es jedoch leider aufgrund einiger Kleinigkeiten leider nicht gereicht, da einige Bugs das Vergnügen etwas trüben und das Spiel ohne Sidequests gesehen, extrem kurz ausgefallen ist.

9/10

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Unser Fazit: Far Cry 2 wandelt jenseits von ausgetretenen Ego-Shooter Pfaden, sowohl beim Setting als auch im Gameplay. Es mischt die offene Welt eines GTA mit einem Erlebnis aus der Ich-Perspektive. Doch leider reicht das wunderschöne und glaubwürdige Setting nicht aus, um eine neue Genre-Referenz abzuliefern. Neben zu wenig Abwechslung und unnötigen Passagen die lediglich die Spieldauer verlängern, verhindern einige unverzeihbare Design-Patzer, dass ungetrübter Spielspaß aufkommen kann. Wer will schon eine Freundin, die neben ihrem guten Aussehen nicht die selben Interessen wie man selber hat? So kann Far Cry 2 besonders mit seiner opulenten Kulisse punkten. Auch Einzel- und Mehrspieler-Modus sind solide, aber mehr eben nicht. Wir hoffen inständig, dass Ubisoft die gleiche Welt für ein ambitionierteres Gesamtkonzept heranzieht, denn das hier gezeigte Afrika ist für das entaltene recht magere Spiel einfach zu schade. Hier hätte ein komplexes Rollenspiel locker Platz gehabt.

7/10

Wir bedanken uns bei Ubisoft für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionsmusters.

(Die Wertung kommt euch zu niedrig vor? Lest mein bisher längstes Review nach dem Klick.)

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