Impressum und Kontakt

gamgea.com ist ein unabhängiges Gaming-Blog. Wir berichten regelmässig über Entwicklungen, Hintergründe und News aus der Spieleszene.

Rezensionsexemplare: Wir bitten Hersteller und Publisher, uns vor dem Versand von Rezensionsexemplaren kurz zu kontaktieren.

Redaktionsadresse: Pressemitteilungen schicken Sie bitte direkt an redaktion[at]gamgea[dot]com.

Twitter: Die gamgea-Redaktion zeichnet sich für zwei Twitter-Kanäle verantwortlich. @gamgea_feed informiert über neu veröffentlichte Blog-Posts, @gamgea hingegen berichtet unterhaltsam über Interna aus der Redaktion.

Folgende Autoren sind Teil von gamgea:

Simon Lutstorf (Red. Leitung, Gründer)

Simon spielt seit rund 20 Jahren und schreibt seit knapp 10 Jahren darüber, was er spielt – und ob es sich lohnt, es zu spielen. Seine journalistische Laufbahn begann bei einem Ableger des eBundes, genannt eGames. Später rezensierte er als freier Autor Games für die Berner Zeitung und verausgabte sich als Ressortleiter des damaligen Netzmagazins, ebenfalls für die Rubrik Spiele.
2005 entschied er sich, in Form eines Blogs etwas Eigenständiges auf die Beine zu stellen. Die ersten Schritte als Blogger waren so erstaunlich erfolgreich, dass bald schon weitere Projekte folgten. Drei Jahre später gehörten dem Gamingwelt-Netzwerk sieben verschiedene Blogs an – die Vorgänger des heutigen gamgea.com.
Simon arbeitet in Zürich und spielt am liebsten Battlefield in all seinen Variationen.

Twitter: @slutstorf

Jörg Neißer

Bei näherer Betrachtung ist Jörg ein ziemlicher Geek. Im Gegensatz zum geläufigen Bild war er in seiner Kindheit jedoch sehr sportlich und auch sozial aktiv. Dennoch gehörte zu einem Treffen mit Freunden meist zwingend eine Konsole oder ein Computer. Der erste Kontakt mit dem Medium fand im Jahre 1984 mit einem Pong Klon und dem Mattel Intellivision statt. Seitdem lässt ihn die Faszination der virtuellen Welten nicht mehr los. Im Laufe der Jahre fand so ziemlich jede Hardware den Weg in seine Hände, und vor zwei Jahren machte er seinen Kindheitstraum endlich wahr und fing an, über Games zu schreiben. Das Hobby wurde zum Lebensinhalt.

Derzeitige Konsolen und Computer im Besitz (chronologisch): NES, C64, Amiga, Master System I & II, Game Boy, Mega Drive, Game Gear, Saturn, PSX, Game Boy Color, N64, Neo Geo Pocket Color, Dreamcast, PS2, Game Boy Advance, GameCube, Game Boy Advance SP, NDS Lite, PSP, Xbox 360, Wii, diverse PC-Modelle (fünf Desktop (inkl. einem 486DX2), ein Laptop).

Gerhard

Gerhard kam bereits in den 80ern mit Computerspielen in Kontakt. Damals war es noch ein Philips G7000, danach kamen einige alle SEGA-Konsolen. Seit dem Tod der DreamCast Besitzer von Nintendo-Hardware.
Sein Verhältnis zu Spielen beschreibt dieses Zitat am besten: “I realised I don’t play games for the challenge. I don’t need or want to be punished by a game for making mistakes. I play games for what Ron Gilbert calls “new art”. I play to see the next level or cool animation. I don’t play games to beat them I play games to see them. Coming to that realisation was actually sort of important for me.” (Quelle)

Regelmäßig zu bloggen zählt seit 2005 zu seinen Hobbies. Sitzt er mal nicht vor seinem PC, so treibt der gebürtige Österreicher Sport, hört Musik, liest oder befindet sich im nächsten Kino.

Klaus Schneider

Klaus’ erste Liebe fokussierte sich ohne Seitensprünge auf seinen vergötterten N64, der ihn durch seine von interaktiven Abenteuern durchleuchtete Irrlichterei in Jugendjahren navigierte. Auch trotz der in der Pubertät hyperaktiven hormonellen Betriebsamkeit widersetzte er sich geflissentlich dem sexuellen, triebhaften Aufbegehren und blieb, der ausschließlichen Monogamie huldigend, seiner interaktiven Leidenschaft nibelungentreu.
Heute gipfelt die über Jahre sich wie ein Geschwür fest eingenistete Videospiel-Manie in einer gescheiterten Lebensführung, die sich in Form von angenagten und multiplen Identitätsstiftungen niederschlägt.
Nehmt das alles für bare Münze oder filtert das für euch Glaubhafte daraus heraus. Fakt ist, dass Klaus gerne über die Materie schreibt, sich manchmal über Gebühr damit beschäftigt, sowohl physisch als auch psychisch, und gleich einer dysfunktionalen Sprinkleranlage seine “literarischen” Fäkalien ohne Rücksicht auf Verluste ausstreut.

Sebastian Kalitzki

Bereits im zarten Alter von 5 Jahren mit dem Klassiker Pong durch seinen Vater an die faszinierende Welt des Videospielens herangeführt, verbrachte Sebastian Kalitzki die folgenden Jahre an C64, Amiga 500 und Game Boy. Später sollte sich durch die Markteinführung des Game Gear eine Affinität für die Marke SEGA entwickeln und mit dem Erwerb jeder Konsole aus dem Hause mit dem Igel weiter verstärken.

Die preferierten Genres sind damit auch der Sozialiserung in den frühen Neunzigern geschuldet und liegen schwerpunktmäßig im Bereich Jump’n'Runs, Adventure und klassischer Ballerspiele. Spielen muss in erster Linie Spaß bereiten und so zählen zu den Dauerlieblingen unter anderem die Sonic-Reihe, Katamari und Monkey Island.

Free Sprint phones for sale | Thanks to CD Rates, Reverse Phone and Registry Software | Gadgets