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Jörg Neißer (Red. Leitung, Administrator, Autor) – Twitter: @lEchtzeitl

Bei näherer Betrachtung ist Jörg ein ziemlicher Geek. Im Gegensatz zum geläufigen Bild war er in seiner Kindheit jedoch sehr sportlich und auch sozial aktiv. Dennoch gehörte zu einem Treffen mit Freunden meist zwingend eine Konsole oder ein Computer. Der erste Kontakt mit dem Medium fand im Jahre 1984 mit einem Pong Klon und dem Mattel Intellivision statt. Seitdem lässt ihn die Faszination der virtuellen Welten nicht mehr los. Im Laufe der Jahre fand so ziemlich jede Hardware den Weg in seine Hände, und im Winter 2006 machte er seinen Kindheitstraum endlich wahr und fing an, über Games zu schreiben. Das Hobby wurde zum Lebensinhalt.

Derzeitige Konsolen und Computer im Besitz (chronologisch): NES, C64, Amiga, Master System I & II, Game Boy, Mega Drive, Game Gear, Saturn, PSX, Game Boy Color, N64, Neo Geo Pocket Color, Dreamcast, PS2, Game Boy Advance, GameCube, Game Boy Advance SP, NDS Lite, PSP, Xbox 360, Wii, PS3 und diverse PC-Modelle (fünf Desktop (inkl. einem 486DX2), ein Laptop).

Gerhard (Autor)

Gerhard kam bereits in den 80ern mit Computerspielen in Kontakt. Damals war es noch ein Philips G7000, danach kamen einige alle SEGA-Konsolen. Seit dem Tod der DreamCast Besitzer von Nintendo-Hardware.
Sein Verhältnis zu Spielen beschreibt dieses Zitat am besten: “I realised I don’t play games for the challenge. I don’t need or want to be punished by a game for making mistakes. I play games for what Ron Gilbert calls “new art”. I play to see the next level or cool animation. I don’t play games to beat them I play games to see them. Coming to that realisation was actually sort of important for me.” (Quelle)

Regelmäßig zu bloggen zählt seit 2005 zu seinen Hobbies. Sitzt er mal nicht vor seinem PC, so treibt der gebürtige Österreicher Sport, hört Musik, liest oder befindet sich im nächsten Kino.

David (Autor, Videos)

Als Angehöriger des Geburtsjahrgangs 82 gehört David bereits zu den Digital Natives, zu denjenigen, die von Geburt an mit der Technologie des digitalen Zeitalters aufwuchsen. Erste Erfahrungen machte er am C64 im elterlichen Keller, wobei bis zum Erbrechen The Last Ninja und sämtliche Olympia- bis California Games-Titel gezockt wurden. Mit der Zeit und neuen Techniken kamen aber neben den Spielen auch immer mehr andere multimediale Tätigkeiten hinzu. So folgten bereits im zarten Grundschulalter erste Gehversuche mit Videoschnitt am Amiga, später dann Audiorecording in einem eigenen, kleinen Tonstudio. Mit dem Studium der Fächer Erziehungswissenschaft und Medien (Fernseh/Film) begann auch die tiefgründigere Beschäftigung mit der Technik und deren Inhalten. Dabei entwickelte sich während des anschließenden Masterstudiums im Fach Erziehungswissenschaft eine starkes Interesse zur Frage der Wirkung gewaltorientierter Videospiele, das später dann auch in einer empirischen Abschlussarbeit mündete.

Davids Spielerbiografie begann mit dem C64 und ging dann seinen Weg vor allem zunächst über den Amiga 500 und 1200, worauf ein 486er folgte. Seitdem findet sich in seiner Nähe immer ein für aktuelle Spiele ausreichender PC. Heute gehört zu seinen bevorzugten Genres vor allem der klassische Ego-Shooter, aber bis auf Rollenspiele lässt sich zu nahezu jedem Genre eine Spielhülle in seinem Zimmer finden.

Albert Schneider (Videos)

Alberts Begeisterung für Videospiele begann bereits mit 6 Jahren, als er seine erste Konsole (NES) bekam. Trotz der recht langen Vergangenheit mit Nintendo, Sony und Sega hat er keine Lieblingskonsole, da es seiner Meinung nach die Spiele sind, auf die es ankommt. Zu seinen Favoriten zählen vor allem alte Arcade-Spiele wie Shinobi, Pac-Man, Super Mario Bros. oder After Burner. Ein bevorzugtes Genre gibt es jedoch nicht. Seine Hobbies umfassen neben Videospielen auch Spielfilme, Bücher, Comics und selbstgemachte Videos.

Klaus Schneider (Autor)

Klaus’ erste Liebe fokussierte sich ohne Seitensprünge auf seinen vergötterten N64, der ihn durch seine von interaktiven Abenteuern durchleuchtete Irrlichterei in Jugendjahren navigierte. Auch trotz der in der Pubertät hyperaktiven hormonellen Betriebsamkeit widersetzte er sich geflissentlich dem sexuellen, triebhaften Aufbegehren und blieb, der ausschließlichen Monogamie huldigend, seiner interaktiven Leidenschaft nibelungentreu.
Heute gipfelt die über Jahre sich wie ein Geschwür fest eingenistete Videospiel-Manie in einer gescheiterten Lebensführung, die sich in Form von angenagten und multiplen Identitätsstiftungen niederschlägt.
Nehmt das alles für bare Münze oder filtert das für euch Glaubhafte daraus heraus. Fakt ist, dass Klaus gerne über die Materie schreibt, sich manchmal über Gebühr damit beschäftigt, sowohl physisch als auch psychisch, und gleich einer dysfunktionalen Sprinkleranlage seine “literarischen” Fäkalien ohne Rücksicht auf Verluste ausstreut.

Dennis Riedel (Autor)

Lasst Euch von diesem unschuldigen Foto nicht täuschen. Dennis ist ein Freak! Er konsumiert Videospiele wie andere Leute Kaffee (den er übrigens nicht wirklich mag). Dennoch gehört Dennis eher zu den Genießern, die sich trotz unzähliger noch eingeschweißter Spieleperlen im Regal nicht davon abhalten lassen, jedem einzelnen Titel die Aufmerksamkeit und Zeit zu widmen, die ihm gebührt. Der Ursprung dieser Leidenschaft liegt (wie so oft) in der Kindheit begründet: Schuld war der Commodore 64 seines Vaters. Das erste wirklich eigene Videospielsystem war (neben dem obligatorischen GameBoy) dann der SEGA Mega Drive zusammen mit dem Spiel Sonic 3, welches der Auslöser für Dennis’ bis heute ungebrochene SEGA- (und Sonic-) Manie war.

Im “realen” Leben hat sich Dennis voll und ganz der Wissenschaft verschrieben. So ist es nicht verwunderlich, dass er sein Hobby mit ähnlicher Akribie und Ausdauer pflegt und so ziemlich jedes gängige System sein Eigen nennt. Wohlgemerkt millimetergenau im Schrank ausgerichtet. Wenn Kinect oder die Wii-Sensorleiste nicht haargenau mittig stehen, werden Zollstock, Wasserwaage und Taschenrechner gezückt.