SEGA. In der 1990er Jahren einer der bekanntesten und wichtigsten Spielekonsolenhersteller der Welt. Auch in meinem Herzen wird z.B. für die Dreamcast immer ein kleiner Platz reserviert bleiben. Was für Nintendo der Mario ist und war, ist für SEGA der gute, alte Sonic. Jetzt ist Sonic wieder da: Auf dem iPhone/iPad mit der Universal-App Sonic & SEGA All-Stars Racing für 3.99€.

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Zu Beginn gibt es wieder eine kleine Geschichtsstunde mit dem Onkel Jörg (*gähn*). Vor vielen vielen Jahren stolperte dieser nämlich über ein wundervolles Projekt mit dem Namen Grand Theftendo und konnte dessen Veröffentlichung kaum erwarten. Bei diesem unglaublichen Unterfangen handelte es sich um eine Homebrew-Version (man könnte auch Demake dazu sagen) des populären Vorbilds, welches auf echter NES-Hardware lauffähig war. Eine fulminante Leistung, wenn man sich die Limitationen der Hardware anschaut. Doch so lange der gute Onkel Jörg auch wartete, das Projekt erblickte leider nie das Licht der Welt und er war sehr sehr traurig darüber.

Doch das Schicksal meinte es gut mit ihm und vor geraumer Zeit, vor einem oder zwei Jahren, stolperte er über ein Spiel mit dem Namen Retro city Rampage, welches sich nach genauerer Recherche als Weiterentwicklung von Grand Theftendo herausstellen sollte. Was für ein glücklicher Tag das für unseren sympathischen Glatzkopf war, muss wohl nicht extra erwähnt werden.

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Kenichiro Yoshimura (Modeler von Bayonetta) ist ja bekanntlich ein bisschen stolz auf die hinteren Rundungen seines Hauptcharakters.

Sein Statement:

“I really wanted to get Bayonetta’s backside perfect. I guess I am into that sort of thing…”

Ja, ja, wie stark seine Vorliebe für den verlängerten Rücken ist, hat er nun erneut unter Beweis gestellt.

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Textadventure oder, treffender, interaktive Fiktion (IF = interactive fiction), war zu Beginn des Heimcomputer-Zeitalters eines der bestimmenden Genres. Zunächst komplett textbasiert, später dann mit statischer Grafik, Fensterlayouts und Mausbedienung, bis Sierra und LucasArts das System komplett auf Point & Click umkrempelten. Der Dokumentarfilm von Jason Scott wirft einen Blick hinter die Kulissen und lässt u.a. Pioniere wie Don Woods (Adventure) und Marc Blank (Zork) zu Wort kommen, aber auch Größen wie Steve Meretzky (Leather Goddesses of Phobos, Spellcasting uvm.) und viele andere Menschen, mit einem besonderen Bezug zur Materie.

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Die Videospielplatine CPS (Capcom Play System) war lange Zeit das Zuhause echter Spielhallen-Perlen. Mit Titeln wie Ghouls ‘n Ghosts, 1941, Street Fighter II, Marvel vs. Capcom, Street Fighter Alpha oder Street Fighter III, 3rd Strike definierte Capcom eine ganze Generation und Umsetzungen bzw. Remakes sind auch heute noch an der Tagesordnung. Wer auf der Suche nach Beat’em Ups im Stil von Streets of Rage oder Final Fight ist, der sollte sich mal nach einem CPS-1/CPS-2 Emulator umschauen, denn hier findet man eine sehr schöne Vielfalt dieses Genres.

Zwei Titel, die bisher lediglich für Sega’s Saturn umgesetzt wurden und auf eBay regelmäßig Höchstpreise erziehlen – Dungeons & Dragons: Tower of Doom und Dungeons & Dragons: Shadow Over Mystara – vermischten das Gekloppe mit erfrischenden Details, wie leichten Rollenspiel-Elementen, verzweigenden Pfaden, versteckten Gegenständen und einzigartigen Fähigkeiten. Vor allem mit einem Team von vier Spielern eine Mordsgaudi, auch heute noch.

Warum ich das alles erzähle? Vor allem, da Dragon’s Crown ein spiritueller Nachfolger von Princess Crown ist und mit den beiden D&D-Titeln eigentlich nichts am hut hat?

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Vom 17. bis 21. August findet wieder die Gamescom in Köln statt. Gerüchte besagen, dass Sony die Gelegenheit nützen wird, um eine Preissenkung der PlayStation 3 zu verkünden. Angepeilt wird ein Preis von unter 200 Pfund (gemunkelt werden 199 Pfund bzw. ein Händlerpreis von 179 Pfund).

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Wer von euch hat es schon? Wie gefällt es euch (rhetorische Frage)? :-)

(via GeeksAreSexy)

 

Ganze 15 Jahre mussten die Fans auf einen Nachfolger zu Duke Nukem 3D warten! Und obwohl der Duke zwischenzeitlich mit Time to Kill, Land of the Babes (beide PS1) und Duke Nukem Advance (GBA) uns einen Besuch abstattete, blieb der echte Nachfolger in weiter Ferne. 3D Realms brachte alle paar Jahre Screenshots und Trailer heraus, wechselte zahlreiche Grafikengines und verwarf frühere Versionen. Doch das Ende der Entwicklung war nicht in Sicht.

Mit der Auflösung von 3D Realms im Jahr 2009 schien das Schicksal des Dukes besiegelt, doch was damals niemand ahnen konnte: die Entwickler von Borderlands und Counter Strike: Condition Zero – Gearbox Software – übernahmen bereits zwei Jahre zuvor die Entwicklung von DNF.

Nach einer 15jährigen Wartezeit präsentieren wir euch, in der 16ten Episode von LowRez HD:

Duke Nukem Forever!

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Der wohl bekannteste Satz zum Thema (Zero Wing, Sega Mega Drive)
Der wohl bekannteste Satz zum Thema (Zero Wing, Sega Mega Drive)

Die meisten PC-Spiele sind in Japanisch und Englisch entwickelt, also müssen für andere Länder oder Zielgruppen übersetzt werden. Das Übersetzen ist aber nicht ausreichend, da diese Spiele auch lokalisiert werden müssen. Die Lokalisierung von Spiele verbindet Elemente der audiovisuellen Übersetzung und Lokalisierung von Software. Oberste Priorität ist es die Gameplay-Erlebnis zu bewahren, d.h. man muss das „Look and Feel“ des Originals behalten. Neugestaltung von Menüs ist keine Option, die Übersetzer müssen die gleiche Anzahl von Zeichen in allen Sprachen behalten.

Bei vielen deutsch lokalisierten Versionen bekannter Games aus dem Ausland entbrennt irgendwo auf den zahlreichen Onlineforen zum Thema eine Diskussion: Ist die Übersetzung der Texte im Game nun gut oder schlecht? Passt die Synchronstimme zum Spielcharakter oder ist sie langweilig und ungeeignet? Seien wir ehrlich! Über Geschmack lässt sich herrlich streiten, ohne dass am Ende irgendein greifbares Ergebnis herauskommt. Heißt das jetzt, dass man die Lokalisierung eines Games letztlich gar nicht bewerten kann, weil alles eine Geschmacksfrage ist? Nein! Die Dinge sind ein bisschen komplizierter.

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Ein Klick auf das Bild öffnet die Galerie.
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Ich kann euch gar nicht sagen, wie oft ich mir den kurzen Trailer (am Ende des Beitrags) schon angeschaut habe. Und jedesmal entdeckte ich neue, liebevolle Details. Die Gemeinschaftsproduktion von Jonathan Lavigne (Grafik und Gamedesign) und Paul Robertson (Animation), die schon zusammen am tollen Spiel zum Scott Pilgrim-Film gearbeitet haben, erfüllt das Herz eines jeden Pixel-Liebhabers mit unermesslicher Freude.

Als wäre der Augenschmaus noch nicht genug, scheint auch die Grundidee meinen kühnsten Träumen entsprungen zu sein und spielt meinen Vorlieben genau in die Karten: ich liebe Breakout, ich spiele sehr gerne RPGs und vor allem steh ich verdammt nochmal drauf, wenn jemand Rollenspiel-Elemente mit einem völlig abstrusen Genre kreuzt, welches dadurch erheblich an Qualität gewinnt (bestes Beispiel immer noch Puzzle Quest).

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