Blizzard Activision hat vor kurzem bekannt gegeben, dass Sie leider schon kurze Zeit nach dem Launch von Catclysm etwa 600.000 Abonnenten verloren haben. So eine Abwanderung würde manch andere Firma ruinieren – für World of Warcraft sind das gerade einmal knapp 5% aller aktiven Accounts…

Das aus dem ehemaligen “Midway” hervorgegangene “Netherrealm Studios”, startet mit seinem ersten Spiel, Mortal Kombat direkt durch. Es handelt sich hierbei um eine Rückkehr zu den zweidimensionalen, brutalen und gewaltorientierten Anfängen der Serie. Findet mit diesem Spiel die Mortal Kombat Reihe zu ihrer alten Form wieder zurück?
Kaum ist das Review zu Crysis 2 bei uns online, schon kündigt ein geleaktes Video das erste Mappack für den neusten Shooter aus dem Hause Crytek an. Besteht da etwa ein Zusammenhang? Wohl kaum, denn wenn Activision schon in der Lage ist die Kuh, die Kunden mit herunterladbaren (Nicht-)Inhalten zu melken, warum sollten Crytek und EA das nicht auch machen?
Update: Wie zu erwarten war, ist das Angebot seit gestern Abend vorbei. Hoffe, dass ein paar zuschlagen konnten.
Wer schnell ist, kann sich via Steam noch mit Battlefield: Bad Company 2 für 13,60 €, Battlefield: Bad Company 2 Vietnam für 6,49 € und Medal of Honor (2010)für 14,99 €, sowie für 5 € die komplette Battlefield 2 Collection eindecken. Das Angebot gilt wohl noch solange, bis auch auf der anderen Seite des großen Teiches der Sonntag vorbei ist.

Das ging schnell: Schon zu Lebzeiten gab es (Mini-) Spiele zu Hauff, die die Jagd auf Osama bin Laden zum Thema hatten. Doch nach dessen Tod scheinen sich die Veröffentlichungen gegenseitig überbieten zu wollen. Und so ist es in Folge 107 des fragwürdigen Episoden-Shooters Kuma War nun bereits möglich, die Operation Geronimo nachzuspielen.
Als ich letzte Woche den kurzen Artikel „Nachschub für den Brotkasten“ schrieb, konnte ich es wirklich kaum glauben: Ein neues Spiel für den C64. Auf Diskette. Im Jahr 2011. Flugs habe ich den Publisher kontaktiert und um ein Rezensionsexemplar gebeten, welches mich wenige Tage später erreichte. Eine fast DIN A4-große Box mit zwei 5 ¼ (!) Zoll Disketten und einer gedruckten Anleitung. Mein Herz schlug Purzelbäume.
Den wenigsten von euch sollte das großartige Guardian Heroes für Segas vorletzte Konsole ein Begriff sein, schaut man sich einmal die Verkaufszahlen des Geräts an. Glücklicherweise habe ich das Original im Schrank stehen und kann euch so über jedes Detail aus erster Hand informieren. Viele Elemente, die Castle Crashers zu seinem unfassbaren Erfolg verholfen haben, sind bereits in diesem Titel aus dem Jahr 1996 vorhanden.
Die Genies von Treasure peppten das in die Jahre gekommene Konzept der seitlich scrollenden Beat’em Ups mit einer Reihe frischer Ideen auf, was für die damalige Zeit schlicht revolutionär war. Allem voran sind da die RPG-Elemente zu nennen (aufleveln und Punkte auf sechs Werte verteilen), die fünf spielbaren Charaktere im Einzelspieler (einer davon geheim), die nicht nur über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen, sondern sich auch komplett anders spielen; die verzweigte Levelstruktur (jeweils zwei Wege stehen am Ende zur Wahl) und der Versus-Kampfmodus für bis zu sechs Spieler, der zwar *komplett* unbalanciert ist, aber unglaublich viel Spaß macht.

Man muss mittlerweile ja vorsichtig sein, wenn man einen Vergleich mit Minecraft anstellt. Gemeinsamkeiten in zumindest einem Aspekt kann man Blocks That Matter von Swing Swing Submarine aber nicht absprechen. Das Spielprinzip vermischt einen 2D-Platformer mit Elementen von eben Minecraft (Blöcke von unterschiedlicher Konsistenz sammeln und frei platzieren) mit dem Konzept von Tetris (Reihen von Steinen verschwinden lassen). Daraus ergibt sich unter dem Strich ein Puzzle-Platformer, der auf alle Fälle Potential hat. Das Spiel ist mittlerweile fertig gestellt und erscheint voraussichtlich nächste Woche für die Xbox Live Indie Games. Umsetzungen für PC, Mac und Linux sind bereits in Arbeit.





