Ja, liebe Shooter-Freunde. Er liegt vor uns, einer der beiden wohl am meisten erwarteten Shootertitel des Jahres 2011. Viele von uns haben auf Grund der Erfolge von Far Cry und Crysis nicht mehr und nicht weniger als einen neuen Meilenstein erwartet. Doch wird Crysis 2 diesen Erwartungen gerecht? Wie sich das neue Actionspektakel spielt und anfühlt, erfahrt ihr wie gewohnt direkt nach dem Fazit.

Unser Fazit: Dieses Mal ist das Ziehen des Fazits wirklich nicht leicht. Crysis 2 hat wirklich sehr viele lichte Momente und kann in sehr vielen Punkten absolut überzeugen, dennoch gibt es auch gravierende Mängel und, auch irgendwie logisch bezogen auf die hohen Erwartungen, Enttäuschungen. Von der Quasi-Freiheit der nahezu offenen Spielwelt bzw. dem offenen Leveldesign von Far Cry und Crysis ist in Crysis 2 kaum noch etwas übrig geblieben. Zwar haben wir noch immer die Wahl uns den Weg durch New York zu schießen oder dank Nanosuit 2.0 getarnt und unentdeckt an den feindlichen Soldaten und den Außerirdischen vorbeizuschleichen, doch sind die Möglichkeiten sehr begrenzt. Schade, denn einige von uns haben sich schon während der ersten Vorankündigungen darauf gefreut das ganze verwüstete Manhattan zu erkunden. Auf der anderen Seite hat Crytek es geschafft die bereits guten spielerischen Elemente, wie die Funktionen des Nanosuit, die nun erweitert werden können, und der Anpassbarkeit der Waffen aus Crysis beizubehalten und zu verbessern. Die Steuerung geht auf dem PC wirklich sehr gut von der Hand, auch wenn in der Standardtastenbelegung statt dem Nachladen gerne mal der Tarnmodus aktiviert wird. Und Crysis sieht trotz der bisher ausschließlichen Nutzung von DirectX 9 hervorragend aus und kann Titel wie Call of Duty: Black Ops oder Battlefield: Bad Company 2 in die Schranken weisen. Alles in allem ist Crysis 2 ein, bis auf die technischen Mängel in der PC-Version, runder und solider Titel.

8/10 – Toll (8er sind eindrucksvoll geraten, haben aber ein paar erkennbare Probleme. Werden nicht jeden in erstaunen versetzen, aber sind ihr Geld absolut wert.)

Wir bedanken uns bei Electronic Arts für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsmusters.

Weiterlesen »

„Piggeldy und Frederick“
„Piggeldy und Frederick“
Schwein erklärt die Welt… um genau zu sein, Frederick erklärt seinem kleinen, wissbegierigen Bruder Piggeldy die große, weite Welt. Und das aktuell auch auf allen iOS-Geräten für 1,59€ pro App (iPad leider nicht in voller Auflösung).

Worum geht es in dieser Episode?

Piggeldy wollte wissen, was Freundschaft ist. „Frederick“, fragte Piggeldy seinen großen Bruder, „Frederick, sag mir, was Freundschaft ist?“ – „Nichts leichter als das“, antwortete Frederick. Natürlich hat Frederick auch auf diese Frage die passende Antwort: “Freundschaft ist, wenn Schwein fest zueinander hält und ganz viel miteinander lacht, damit Schwein nicht aus dem Herzen fällt, auch wenn die ganze Welt zusammenkracht”.

Weiterlesen »

Wir hatten jetzt ja schon zahlreiche Beiträge zum Wii Nachfolger Stream aka Nintendo Feel aka Wii 2. Auch wenn einige der Gerüchte sicher nicht stimmen, ergibt sich bereits ein relativ vages Bild der neuen Nintendo-Konsole.

Was haltet ihr davon?

Weiterlesen »

Man nehme die Musik von The Legend of Zelda: Skyward Sword und spiele diese rückwärts ab: Überraschung!

Seht euch einfach das folgende Video an. Bis zum Ende der ersten Minute läuft alles normal; danach wird der Trailer rückwärts wiedergegeben. Genial!

Weiterlesen »

The Adventures of Shuggy ist ein Platformer, bei dem jedes der 116 Level im Einzelspieler auf einen Bildschirm passt. Ziel ist es jeweils, alle Edelsteine einzusammeln. Soweit nichts Ungewöhnliches, würde nicht jede Stufe über eine Eigenart verfügen. In einer dreht ihr beispielsweise den Bildschirm um die eigene Achse, in einer anderen gelten bestimmte Zeitgesetze, die sich nur mithilfe von Geistversionen des Protagonisten lösen lassen. Bei über einhundert Leveln muss man den Hut vor der Kreativität der Entwickler ziehen.

Das Video – bester Satz: “If I touch myself, I die.” – erklärt diese Besonderheiten besser als ich. Es gibt auch einen Koop-Modus, der mit 30 eigenständigen Leveln aufwarten kann.

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Gestern noch bekomme ich eine Nachricht auf Xbox Live, in welcher das Thor-Videospiel als das schlechteste Game überhaupt von einer Vielspielerin bezeichnet wurde. Heute entdecke ich, dass Marvel selber im Stile der tollen Scott Pilgrim-Filmumsetzung (PIXEL!) ein kostenloses, browserbasiertes Spiel auf die Beine hat stellen lassen. Wirklich großartig ist diese Version zwar auch nicht, aber wenn ihr unbedingt ein Lizenzspiel zum potentiellen Blockbuster zocken müsst, dann doch besser diese.

(via marvel)

Wir schreiben das Jahr 2011. Wir leben in einer Zeit von Tablets, Laptops, Smartphones und internetfähigen Fernsehern. 3D schickt sich zum zweiten Mal an die Welt zu erobern. Smartphones sind mehr als 2000 mal schneller als mein erster Rechner. Das war ein C64.

Und in diesem Jahr schickt sich Jim Slim an die Welt zu erobern. Und zwar auf dem C64.

Und das kann sich auf den ersten Blick sogar sehen lassen: Liebevolle Grafik, kultige SID-Musik und alles sehr professionell aufgemacht vom Hersteller “Protovision” der auch noch weitere C64-Titel im Portfolio führt.

Weiterlesen »

Lange bevor sich Schnurer und Münch in den dritten Programmen beharkten, gab es eine viel interessantere Konstellation beim großen ZDF. Durch Zufall bin ich heute Mittag auf diese beiden Videos gestoßen und war sehr verwundert, dass ich noch nie davon gehört hatte. Immerhin sah ich das Ferienprogramm in den Achtzigern mit schöner Regelmäßigkeit und wenn ich gewusst hätte, dass es in einer Sendung einen Bereich mit Computerspielen gibt, hätte ich nichts anderes mehr geschaut.

Noch interessanter als die Tatsache der Existenz ist, wie gesagt, einer der Protagonisten. Die Kenner unter euch werden ihn auf dem Bild schon erkannt haben. Es ist Heinrich Lenhardt, Schreiberling bei der Power Play, mein absolutes Lieblingsmagazin Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger.

Weiterlesen »

Laut golem.de wird Nintendo zum 20. Mai 2011 die Preise für die Wii senken.

Das neue “Wii Sports Resort Pack”, welches neben der Wii, einem Controller (komplett in Schwarz) sowie den Erweiterungen Plus und Nunchuk – alles in Schwarz – gefüllt ist, enthält ausserdem die beiden Titel Wii Sports und Wii Sports Resort. Genaue Preise hat Nintendo noch nicht bekannt gegeben, es wird aber mit einem neuen Preis um etwa 150€ für das Paket gerechnet.

Darüberhinaus startet Nintendo gleichzeitig eine neue Software-Reihe. Ähnlich der Platinium-Serie von Sony werden hier bereits veröffentlichte Wii-Spiele wie z.B. Wii Sports, Wario Ware: Smooth Moves und Mario Strikers Charged Football zu günstigeren Preisen als bislang angeboten.