Nov 102010
 

Activision spendiert – nach dem Motto „Der Morgen stirbt nie“ – mit GoldenEye den Wii-Besitzern ein Quantum Trost. Und da die Wii-Welt nicht genug ist, gibts GoldenEye auch in einer Version für den DS. Mit der Lizenz zum Töten stirbt man dort jedoch an einem anderen Tag.

Der Hauch des Todes gehört bei tödlichen Missionen natürlich zum Geschäft, weshalb es heißt: Leben und sterben lassen. Jedoch keine Sorge: Im Geheimdienst Ihrer Majestät lebt man nur zweimal und erhält manchmal sogar Liebesgrüße aus Moskau (Diamantenfieber inklusive)!

Viele sind jedenfalls für GoldenEye Feuerball und Flamme und befinden sich virtuell bereits im Angesicht des Todes. „Warum auch nicht?“ meinte der Spion, der mich liebte dazu. Und recht hat er!

P.S.: Wieviele James Bond-Filmtitel könnt ihr aus dem Text herauslesen? Eine kleine Hilfe dazu findet ihr bei Wikipedia.

(via Kotaku)

Nov 032010
 

Wer erinnert sich nicht an den vermutlich coolsten Bond-Song von Tina Turner „Goldeneye“? Leider hat es der Song nicht in die Wii Version von Goldeneye 007 geschafft, zumindest nicht in seiner originalen Form. Der neue/alte Song wird diesmal von Nicole Scherzinger gesungen, und was wäre ich für ein Unmensch euch diesen Song vorzuenthalten? Findet ihr die neue Version des Songs besser oder schlechter als das Original?

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Mai 202009
 
Batman: Arkham Asylum könnte ausnahmsweise richtig gut werden.
Batman: Arkham Asylum könnte ausnahmsweise richtig gut werden.
Vor ein paar Jahren war die Verfilmung eines Videospiels ein Grund zur Aufregung. Vor der Veröffentlichung des Films, weil man sich eine spannende Geschichte mit den Protagonisten und wichtigsten Szenen aus dem Game wünschte; danach aus Entrüstung, weil das Werk meistens grottenschlecht war. Trotzdem waren Verfilmungen wie Super Mario Bros. oder Mortal Kombat auf ihre Art und Weise Pioniere – wenn auch ziemlich schlechte. Denn was damals eine Seltenheit ist, gehört heute schon fast zum guten Ton. Insbesondere bei den in Massen auftauchenden Comic-Verfilmungen der letzten Jahre gab es kaum einen Titel, der nicht auch mit einem passenden Game vermarktet wurde, Qualität hin oder her. Ironman, Spiderman, Batman, Superman, Hulk – die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Mittlerweile muss man den „Film-Games“ zu Gute halten, dass sich die Qualität verbessert hat. Umwerfende Spiele zu genialen Filmen sucht man leider immer noch vergeblich, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ob es gelingt, hängt wohl auch davon ab, ob sich ein Spiel überhaupt in das viel engere Korsett eines Leinwand-Spektakels zwängen lässt. Eines ist aber klar: In Zukunft dürfen wir noch viel mehr parallel produzierte Spiele und Filme erwarten. Hinweise darauf bieten etwa die kürzlich gemunkelten Gespräche zwischen Activision und Legendary Pictures bezüglich der Umsetzung eines Call of Duty-Filmes, aber auch die Tatsache, das immer mehr Filmstudios direkt in die Entwicklung und Produktion von Games involviert werden.

[fotostrecke name=“Versoftungen der letzten Jahre: Von James Bond bis The Hulk“]

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