Nov 212011
 

Insert Chuck Norris joke here...
Insert Chuck Norris joke here...

Alleine im Zeitraum von August bis Oktober haben 1 Million Spieler World of Warcraft verlassen (mehr dazu gibts beim Standard). Activision Blizzard greift vielleicht auch deshalb zu drastischen Mitteln und veröffentlicht einen Werbespot mit Chuck Norris, der neue Spieler bringen soll. Und im Ernst jetzt: Wer, wenn nicht Chuck Norris schafft das? Eben!

Seht euch den Spot jetzt an. Die Quelle titelt unter anderem „Hilarious“. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

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Okt 242011
 

Es ist wie ein Flug in die nahe Vergangenheit: Rasse, Geschlecht und Berufung auswählen, einen Namen finden, Hautfarbe, Gesicht und Ohren anpassen und wenige Sekunden später steht mein Avatar in einer Welt, die wie eine Parallelwelt zu Azeroth aussieht. Aber ich spiele nicht WOW, ich spiele Order & Chaos Online – dem dreistesten World of Warcraft-Clone seit es Clones gibt – Auf meinem iPad.

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Jan 152010
 

WarCraft blickt mittlerweile auf eine lange Geschichte zurück.
WarCraft blickt mittlerweile auf eine lange Geschichte zurück.

An mir ist die Warcraft-Serie ja immer mehr oder weniger spurlos vorüber gegangen. 1994 hab ichs mal kurz angetestet, bin dann aber doch bei Dune 2 geblieben (mit der Aussicht auf Command & Conquer). Fantasy war damals noch nicht so meins. Inzwischen sind die Jahre ins Land gezogen und Warcraft kann inzwischen auf eine beachtliche Geschichte zurückgreifen. Das MMORPG World of Warcraft ist zumindest jedem Gamer ein Begriff und macht jedes Jahr über eine Milliarde Dollar Umsatz.

2011 soll mit Warcraft die Premiere auf der großen Leinwand erfolgen und spätestens dann dürfte das Spiel im Mainstream gelandet sein. Regie wird übrigens Sam Raimi („Tanz der Teufel“, „Spiderman 1-3“) und als Budget stehen 100 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Ereignisse aus Reign Of Chaos und Frozen Throne.

Ein nettes Special zum Film mit Castingvorschlägen findet ihr auf Filmstarts über unseren Quelllink. Zuvor solltet ihr euch aber das Video „The Evolution of Warcraft“ zu gemüte führen, in dem man schön sieht, wie sich die Zwischensequenzen des Spiels weiterentwickelt haben. Vor allem in den Anfangsjahren ist die technische Entwicklung nicht zu übersehen. Viel Spaß!

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Okt 132009
 

Schöne Aussichten mit Dust 514.
Schöne Aussichten mit Dust 514.

Mit Dust 514 steht ein vielversprechender Titel von CCP Games in den Startlöchern. Auf den ersten Blick ein simpler Ego-Shooter macht vor allem die Anbindung an das MMORPG EVE Online den Titel interessant. So werden die in Dust 514 stattfindenden Kämpfe direkte Auswirkungen auf das EVE-Online-Universum haben. Ich kenne kein weiteres Szenario, bei dem zwei Games in ein und derselben Welt spielen und sich auch noch gegenseitig beeinflussen.

Für Dust 514, welches nach derzeitigem Stand nur für Konsolen erscheinen wird, verspricht der isländische Entwickler CCP Games ein kooperatives Gemeinschaftserlebnis ähnlich dem von EVE Online inklusive Echtzeitstrategieelementen. Wie tief die strategische Komponente bei Dust 514 greift, wird sich erst zeigen müssen. Das Zusammenspiel zwischen dem Ego-Shooter und dem MMORPG beschreibt CCPs Hilmar Pétursson locker:

„Fleet does the flying, infantry does the dying“.

Die Dust 514-Krieger sterben also für die im sicheren Orbit fliegenden Piloten von EVE Online. Überspitzt gesagt sterben also Konsolenspieler für PC-Gamer, was bei einigen von euch sicher für ein leichtes Schmunzeln sorgt.

Nicht alle von den 50.000 in EVE Online vorhandenen Planeten werden zu Kampfgebieten von Dust 514. Welche Planeten letztlich auch Schauplatz von Dust 514-Kampfhandlungen werden, wird CCP Games noch gesondert bekanntgeben. Die Kommunikation zwischen EVE-Piloten und der Dust-Infanterie soll hauptsächlich außerhalb des Spiels ablaufen. Die Verstrickungen zwischen den beiden Games dürften nach der Veröffentlichung von Dust 514 nach und nach anwachsen. Ein Erscheinungstermin von Dust 514 steht noch aus, immerhin gibt es jetzt einen ersten Trailer zum ambitionierten Projekt.

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Sep 212009
 

Dahinter spielt sich ebenfalls einiges ab.
Dahinter spielt sich ebenfalls einiges ab.

World of Warcraft ist mit Sicherheit das bekannteste und wohl auch lukrativste MMORPG dieser Welt. Auf der Game Developers Conference in Austin hat Frank Pearce von Blizzard einige Zahlen zum Spiel veröffentlicht, viele davon sind beeindruckend. Jetzt also eine kurze Auflistung dazu.

Menschen

Weltweit arbeiten im Moment über 4.600 Personen an und für World of Warcraft. Am Spiel selbst entwickeln 32 Programmierer; 5,5 Millionen Zeilen Quellcode sind bis jetzt entstanden. Insgesamt gibt es 37 Designer und 51 Grafiker. Weitere 123 Mitarbeiter kümmern sich um Filme wie Zwischensequenzen und Intros. Für die unterschiedlichen Sprachversionen und weitere Qualitätssicherungsaufgaben sind 245 Personen am Werk. Für die Buchhaltung alleine arbeiten 340 Mitarbeiter, 2.056 sind im Kundendienst beschäftigt und weitere 66 betreuen die Comunity und hauptsächlich die Foren. Zwei Angestellte haben die Aufgabe zu überprüfen, ob die Story und History von World of Warcraft im Spiel und Büchern korrekt verwendet wird. Mit Marketing, PR und weiteren Abteilungen kommt man so auf ca. 4.600 Beschäftigte – 221 Jobs sind noch unbesetzt.

Auch technisch tut sich so einiges hinter den Kulissen von World of Warcraft.

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Mai 182009
 

1. Open Beta für Shin Megami Tensei: Imagine Online gestartet
(de.megaten.aeriagames.com)
Online-Rollenspiele gibt es mittlerweile Dutzende und es ist gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Eines der interessantesten Projekte ist sicher MegaTen (bzw. Shin Megami Tensei: Imagine Online). Freunde japanischer Rollenspiele erinnern sich vielleicht noch an das Original: Shin Megami Tensei wurde in den 90er Jahren für mehrere Systeme veröffentlicht. Es folgten Ableger in Form der Devil Summoner, Digital Devil Saga und Persona-Serien (siehe unser aktuelles Persona 4-Review). MetaTen wird auch nach der Open Beta komplett kostenlos sein, da sich die Areagames-Rollenspiele über Microtransaktionen finanzieren, etwa dem Verkauf von Kleidung und anderen Items.

2. Das „wirklich große“ Wii Game
(kotaku.com)
Wenn Bethesda (Oblivion, Fallout 3) ein Wii-Game entwickelt, dann ist das defintiv eine Meldung wert. Vor allem, wenn es als „really big Wii game“ angekündigt wird. Sean Brennan von Bethesda wollte keine weiteren Details verraten, stellte aber klar, dass man kein Casual-Game für die breite Masse produzieren würde. „Is there space in the Wii market for that? I think there is..“ so Brennan. Man darf also gespannt sein, an was die Jungs da arbeiten, denn das Game soll schon dieses Jahr auf den Markt kommen.

3. Wer hat die 12 Millionen Dollar?
(vg247.com)
Die ganze 3D-Realms und Duke Nukem-Geschichte (hier unsere konspirativen Theorien) wird immer verwirrender. Es ist kaum mehr möglich, Fakten von Gerüchten zu unterscheiden – mit wenigen Ausnahmen wie etwa der Klage von Publisher Take Two gegen Apogee. Take Two will $12 Millionen Dollar an Apogee bzw. 3D Realms bezahlt haben und fordert diese jetzt wieder zurück. Wir erinnern uns: In einem früheren Statement an die Presse behauptete Take Two: „…our relationship with 3D Realms for Duke Nukem Forever was a publishing arrangement, which did not include ongoing funds„. Jetzt also doch? Nicht für 3D Realms. Firmenchef Scott Miller: „No. We didn’t get a penny of that money.“

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Mrz 162009
 

1. Wii bald mit Streaming-Funktion?
(nintendoeverything.com)
Die Wii kann als einzige Konsole noch keine Filme streamen (die beiden anderen können zwar, aber grösstenteils unter Ausschluss von uns Europäern). Das dürfte sich ändern: Curt Marvis von Lionsgate glaubt daran, dass noch dieses Jahr auch Filme via Wii ins heimische Wohnzimmer kommen werden. „… I think that’s going to be a big marketplace for digital distribution.”

2. Noch mehr Widerstand gegen die „Killerspiele“-Anschuldigungen
(wissenbelastet.com)
Nach der BIU wehren sich immer mehr auch Blogger gegen die Verbotsforderungen aus der Politik. Zum Beispiel mit selbstgebastelten Bildern und Aussagen, welche die Position der Spieler ins Licht rückt. Eine Flickr-Gruppe sammelt die Bilder, deren Aussage klar ist: „There are no guns. NOT IN MY LIFE.“

3. Ist der Onlinemarkt für die meisten Hersteller ein Verlustgeschäft?
(tradingmarkets.com)
Blizzard hat es mit World of Warcraft vorgemacht: Millionen von Abonnenten, die zuverlässig jeden Monat Kohle abdrücken – ein Traum. Doch nicht jedes MMORPG ist so erfolgreich wie das grosse Vorbild. Im schnell wachsenden Markt China machen laut einer Schätzung von Analysten über 70% der Online Game Unternehmen Verlust. Nicht alles was glänz, ist Gold – auch online nicht.

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