Jul 212009
 

1. Why Game Developers Should Get on Twitter
(gamasutra.com)
Interessanter Artikel rund um den Aufbau einer Twitter-Community. Der Text ist auf Entwickler gemünzt, kann aber dank sinnvollen Software-Empfehlungen und allgemeingültigen Tipps eigentlich für jedes längerfristige Projekt mit starker Community-Integration genutzt werden. Übrigens: Das gamgea-Team twittert auch – die Beiträge auf @gamgea_feed, die inoffiziellen und oft ziemlich widerlichen, brutalen und mit Sex-Kram angefüllten Redaktions-News auf @gamgea.

2. „Hollywood’s House Of Game“
(edge-online.com)
„House of Game“ nennt das Projekt einiger selbsternannter Nerds aus Los Angeles, die Hollywood das Videospiel näher bringen wollen. Bekanntlicherweise endeten Verfilmungen bisher fast immer mit einem dicken „Fail“ auf der Stirn, und genau dem will man entgegen treten. „there’s a big disconnect between the game community and the film community when it comes to really understanding what’s out there„, so Justin Marks. Nachhilfe für Holywood sozusagen.

3. Echtzeit-Encoding von HD-Filmen auf der PS3?
(eurogamer.net)
Theoretische Überlegungen rund um die Hardware der Playstation 3. Spannend, wenn man daran glaubt, dass dieses Potenzial irgendwann noch sinnvoll genutzt werden kann, eher ernüchternd, wenn man die bisherigen Versuche betrachtet.

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Apr 242009
 

1. Gamescom-Vorverkauf gestartet
(gameswelt.de)
Die Games Convention in Leipzig findet immer noch statt, die meisten grossen Publisher zieht es aber nach Köln. Für die erste GamesCom hat jetzt der Vorverkauf gestartet, wobei man je nach Tag bereits ab 6 EUR dabei ist. Direkt vor Ort sollen die Tickets dann etwas teuerer sein. Preislisten, Onlineshop und weitere Infos gibt es auf gamescom.de.

2. Xbox gut im Rennen
(stern.de)
Microsoft musste im ersten Quartal 2009 starke Einbüssen hinnehmen. So gingen erstmals seit dem Börsengang vor 23 Jahren (!) die Erlöse zurück. Teilweise positive Nachrichten gab es aus dem Bereich Xbox: Der Absatz konnte um 30% gesteigert werden, eine beachtliche Leistung. Im gesamten Entertainment-Bereich musste MS trotzdem einen Verlust von 31 Millionen hinnehmen. Zu der Sparte gehören aber auch Produkte wie der wenig erfolgreiche Zune oder das Media Center.

3. Chronicles of Spellborn: Gratis oder nicht?
(examiner.com)
Es geht einfach oder kompliziert. Einfach: In das Geschäft stolpern, Spiel kaufen, zocken. Kompliziert: Spiel gratis downloaden, weil die ersten zwei Wochen als gratis angepriesen wurden – danach die Vermutung anstellen, es handle sich um ein Microtransaction-System, wo man nur für gewisse Bonus-Items bezahlt. Leider falsch: Es ist dann doch ein „Freemium-Spiel“, dass zwei Wochen Zugang zu allen Gebieten bietet, danach muss man für gewisse Zonen bezahlen. Das passierte Sanya Weathers, die mit Chronicles of Spellborn das neuste Acclaim-Rollenspiel ausprobieren wollte. Ob das mit Absicht so unklar formuliert ist? Ob AGBs mit Absicht immer so kleingedruckt sind? Rätsel über Rätsel…

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