Jun 292010
 
Molyneux Baby...
Molyneux Baby...
Peter Molyneux stellte auf der E3 2009 im Rahmen der Vorstellung von Project Natal sein eigenes Baby vor: Project Milo bzw. Milo and Kate. Dieses sorgte bei einigen für Vorfreude und Hoffnung, auf der E3 2010 mehr von Milo und seinem Hund Kate zu erfahren. Wie wir alle wissen, wurde die Hoffnung nicht erfüllt – von Project Milo keine Spur bei der E3 2010!

 

Microsoft bestätigte zwar, dass sich Project Milo nach wie vor in Entwicklung befände, mehr Worte wurden dazu jedoch nicht verloren. Bis vor kurzem…

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Okt 222009
 

Fable III - die Cash Cow.
Fable III - die Cash Cow.

Peter Molyneux schwärmt schon länger für Natal und so verwundert es kaum, wenn er nun bestätigt, dass Fable III Natal unterstützen wird. In welcher Form genau ist natürlich noch nicht bekannt. Wahrscheinlich werden wir diesebzüglich Schritt für Schritt bzw. tröpfchenweise neue Infos erhalten.

Peter Molyneux plant auch, einen In-Game-Shop ins Spiel zu integrieren. Dadurch erhalten Spiele die Möglichkeit, sich diverse Premium-Items zu kaufen, beispielsweise spezielle Waffen. Bezahlt wird das ganze, Micropayments sei dank, natürlich mit echtem Geld. So könnte ein Schwert ein Pfund kosten; teurer wirds dann schon, wenn man in neue Gebiete vordringen will. Selbst Komplettlösungen für Teile des Spiels sollen für Geld erhältlich sein. In-Game-Shop sei dank, müssen wir für unsere ganzen Einkäufe nichtmal das Spiel verlassen. Ist das nicht toll?

(via JoyStiq, VG247)

Aug 192009
 

Die Präsentation gab sich fürstlich.
Die Präsentation gab sich fürstlich.

Wir von gamgea waren soeben live in Köln dabei, als Peter Molyneux auf der Pressekonferenz Microsoft Games Studios / Lionhead die Bombe platzen ließ. „Wir wären dämlich, nicht an Fable III zu arbeiten“, witzelt er vor applaudierender Menge. Viel neues soll den Spieler hier erwarten, da ein neuer Teil einer Serie, vor allem ein weiterer auf derselben Konsole, natürlich immer vor der Aufgabe stehe, die vertraute Spielerfahrung um neue Dimensionen zu erweitern. Den logischen Schritt sah man bei Lionhead darin, die Rolle der Hauptfigur neu anzugehen: Spielte man in Teil 1 noch einen Helden in einer Gilde von vielen, und in Teil 2 einen einsamen Helden, dessen Aufgabe es war andere Helden um sich zu sammeln, darf der Spieler bei Fable III Machtphantasien ausleben – er wird zum uneingeschränkten Herrscher über ganz Albion. Ob ihr euch dabei zum großzügigen Monarchen oder zum kaltherzigen Despoten aufschwingen werdet, liegt natürlich ganz bei euch.

[fotostrecke]

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Aug 142009
 
Da brüllt der Löwe
Da brüllt der Löwe
Produktionen von Peter Molyneux sind toll: jede Faser enthält die charakteristische Handschrift des ‚Schöpfergottes‘, auch wenn neumodische Ergüsse wie Fable II trotz blendender Sonnenuntergänge und eines überdimensionierten Mondes am nächtlichen Firmament (jeder Schriftsteller der Romantik dürfte aufgejauchzt haben) manchmal schrecklich langweilig daherkommen. Zweifelsohne sind seine Spiele von einem gewissen Charme durchtränkt, ungeachtet aller nicht eingelösten superlativistischen, ins Himmelreich greifenden Versprechungen. Weil wir den Kerl einfach mögen, blicken wir natürlich mit Spannung auf die kommende Messe in Köln, denn anscheinend horten die Frauen und Männer von Lionhead wieder einen ganz besonderen Nibelungenschatz in ihren talentierten Händen.

Derzeit sendet die Website der Entwicklerschmiede rätselhafte Funkwellen aus, die zu verwirren wissen. Vor einigen Tragen prangte auf der offiziellen Seite von Lionhead der langsam aber sicher Rost ansetzende Allerweltskopf von Che Guevara, dessen Visage uns schon bekannter ist als die Westentasche unserer Hose. Dem beigegeben war das von ihm überlieferte Zitat: „At the risk of seeming ridiculous, let me say that the true revolutionary is guided by a great feeling of love.“ Plant Molyneux endlich die tiefschürfende Revolution, die jedem Lionhead-Spiel nominell von Natur aus anhaftet?

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Apr 262009
 
Eher lustig als böse.
Eher lustig als böse.
Richtig was geboten bekommen alle Besitzer von Fable II: Der zweite Downloadable Content für das Rollenspiel erscheint kommenden Monat und soll nur krumme 560 Microsoft Points (~ €5,60) kosten. See The Future wird laut Molyneux wohl deutlich umfangreicher und besser als die Astloch-Insel. So dürfen ab Mai die neuen Quests „Die Geister der Schneekugel“ (engl.: The Ghosts of the Snowglobe) und „Der verfluchte Ritter“ (engl.: The Cursed Knight) bestritten werden. Auch trefft ihr wieder auf Murgo, den netten Mann, der euch am Anfang von Fable II die Musik-Box verkauft hat. Nicht nur müsst ihr drei seiner mysteriösen Gegenstände von Flüchen befreien, sondern ihr erhaltet auch neue Waren von ihm. Dabei handelt es sich unter anderem um einen Trank, der die Rasse eures Hundes verändern kann. Doch das ist längst nicht alles: Im Kolosseum müsst ihr die Stärke eures Helden erneut unter Beweis stellen. Schon im Hexenkessel wurde euch viel abverlangt, die neue Arena soll jedoch sehr viel schwieriger sein.

Das Sahnehäubchen in See The Future sind sicherlich zum einen die Gegner-Kostüme (Balverine, Hobbe und hohle Männer), in die ihr questbedingt schlüpfen dürft. Doch auch die Quest, die uns in die Zukunft von Albion sehen lässt, dürfte die Vorfreude aufflammen lassen. Zudem gibt es neues Make-Up, neue Kleidung, neue Frisuren, einen neuen Ausdruck und den Rückwärtssalto für euren treuen Begleiter. Dieser muss demnach nicht mehr in Fable II – Pub Games freigespielt werden, um das Sammler-Achievement zu erhalten. Die Achievements, die See The Future mitbringt, findet ihr nach dem Klick.

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Apr 212009
 
Dr. Souvik Mukerjee.
Dr. Souvik Mukerjee.
Dr. Souvik Mukerjee der Nottingham Trent Universität vertritt die Auffassung, Games können wie Bücher „gelesen“ bzw. verstanden werden und sollten deshalb auch die selbe Wertschätzung erfahren. Um zu diesem Schluss zu kommen hat Dr. Mukerjee zahlreiche Games – von First-Person-Shootern bis hin zu Adventures – auf deren Fähigkeit Geschichten zu erzählen, untersucht.

Dr. Mukerjee bedauert, dass Videospiele von vielen nach wie vor als Kinderkram abgekanzelt werden, da diese doch einen viel höheren Grad an Komplexität aufweisen. Die meisten Gamer, ob jung oder alt, würden Videospiele aufgrund der Geschichten die diese erzählen, spielen. Aufgrund dessen sollte nicht wie so oft die Gewalt, sondern auch der Aspekt der Geschichtserzählung in Games untersucht werden.

„Though often unfairly dismissed as toys for children, computer games are far more complex than that. Most gamers, adults and children alike, play these games because of the stories they tell. So, whilst many focus on the violence in video games, the narrative potential of these games should also be explored.“

sagt Dr. Souvik Mukerjee diesbezüglich wörtlich.

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Mrz 172009
 

1. „Es hat ihr Leben zerstört und ihre Ehen.“
(developmag.com)
Entwickler-Legende Peter Molyneux äussert sich in einem Interview zu den (früheren?) Arbeitszuständen bei den Lionhead Studios. „If I’m honest, on Fable we just burnt people’s lives; we destroyed the team. Week after week, month after month, they worked 50, 60, 70, 80 hour weeks. It destroyed their lives and destroyed their marriages.“

2. Happy Birthday EveryQuest!
(gamespot.com)
Vor 10 Jahren starteten 989 Studios und Verant Interactive mit EverQuest. Das MMORPG hat viel erreicht: 15 Erweiterungen, einen Nachfolger mit EverQuest 2 sowie mehrere Spin-Offs. Während der zehn Jahre wurde über 12 Millionen Charaktere erstellt und 1999 wurde das Spiel gar Game of the Year bei Gamespot. Ehre, wem Ehre gebührt.

3. Mehr Gaming auf dem iPhone: InGame-Downloads,
(engadget.com)
Diesen Sommer soll das iPhone OS 3.0 erscheinen und natürlich bringt es Neuerungen für uns Spieler mit sich. Anlässlich eines Preview Events beantwortete Apple in Cupertino einige Fragen und bestätigte, dass es neu bezahlte InGame-Downloads geben werde. Zudem will Apple Peer-to-Peer Multiplayer Support einbauen. „With the new APIs, you can bring up a standard system panel which finds other touches or iPhones which are in the same app. You form an IP connection, and you can game together. This will automatically discover running apps, wirelessly over Bluetooth„, so Scott Forstall von Apple.

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