Jul 242014
 

Eine neue Shootermarke von den Halo-Schöpfern, rausgebracht von den Call of Duty Typen. Für einige scheinbar die Erfüllung schlechthin. Doch je lauter der Hype, desto weniger wird auf die Grundsubstanz angeschaut und es werden Designschwächen nicht erkannt oder gar ignoriert.

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Jun 042014
 

Erst der vierte Vollpreistitel, der den Namen Wolfenstein trägt. Im Westen nichts Neues, mag man denken. Der Kampf gegen Nazis, die Änderungsmaßnahmen, damit in Deutschland keine Nazis im Spiel sind. Der Widerstand am Boden, so das B.J. Blaskowitz diesen erst suchen muss. Das mag daran liegen, dass der in der deutschen Version nicht mehr Kreisauer Kreis heißt, sondern nun Wiesenau Kreis, das kann einen alten Mann mit Hirnschaden schon ein bisschen verwirren.

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Nov 252012
 

So, dank Sony hab ich für kurze Zeit eine Playstation 3 am Start und konnte dann doch noch ein Review zu Wonderbook und Das Buch der Zaubersprüche fertigstellen. Auf dem Presse-Event in Waltrop konnte mich ja die neue Peripherie durchaus ansprechen, doch war in der kurzen Zeit halt nicht viel möglich. Nun, mit etwas Ruhe und Zeit im Nacken sieht die Welt ganz anders aus. Auch die erste Software zu Wonderbook krankt leider am Moderne-Spiele-Syndrom.

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Nov 172012
 

Das Video hatte ich schon in der Downtime von gamgea bereits auf Youtube gepostet, daher werden das einige von euch vielleicht schon kennen. Der Vollständigkeit halber hier nun der Beitrag dazu: Sony will, das wir mehr lesen …

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Sep 272011
 

Wir freuen uns ja bekanntlich auf Battlefield 3. Mit “wir” sind ein ums andere Mal PCler und Konsoleros gemeint, die sich alle freuen dürfen. Die Konsoleros jedoch ein bisschen weniger, was die Pcler natürlich fies auch noch in diversen Videovergleichen auskosten. Doch nie war ein Spiel tatsächlich auf dem PC so viel besser, als auf der Konsole. Aber seht selbst.

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Jul 192011
 

Die Entstehungsgeschichte von Pinball, oder Flipper wie man in Deutschland sagt, geht zurück bis ins Jahr 1777. Die erste Innovation war 1871 die “Plunger” genannte Abschussvorrichtung für den Ball, die sich auch in modernen Geräten wiederfindet. Erst 1947 fanden die namensgebenden Flipperhebel ihren Weg auf die Tische, mit denen der Spieler zum ersten Mal direkt Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen konnte.

In einigen Regionen der USA (z.B. New York City) waren die Tische sogar lange Zeit verboten, weil sie von den Behörden als Glücksspiel klassifiziert wurden. Erst als ein Mitglied der AMOA (Amusement and Music Operators Association) dem Gericht 1976 bewies, dass Flipper mittlerweile Geschick statt Glück benötigen, wurde der Bann aufgehoben. Einige neuere Geräte ziert der Schriftzug “FOR AMUSEMENT ONLY” (Nur Zum Vergnügen), womit die Legalität noch einmal betonen werden soll. Die wichtigsten Hersteller von Flipperautomaten von den Sechzigern bis in die Neunziger sind Bally, Gottlieb und eben Williams. Die Williams Pinball Classics-Sammlung erschien in den USA bereits im Jahr 2008 unter dem Namen Pinball Hall of Fame: The Williams Collection. Warum erst drei Jahre ins Land ziehen musste, bis sie es über den großen Teich schaffte, bleibt wohl das Geheimnis der Verantwortlichen.

Unser Fazit: Doch die Wartezeit hat sich absolut gelohnt! Egal ob ihr Liebhaber oder Neueinsteiger seid, diese kleine Sammlung von acht bis dreizehn Tischen (ja nach Konsole, s.u.) kann in allen Punkten voll überzeugen. Durch die Abdeckung von drei Jahrzehnten (70er bis 90er) sind die Williams Pinball Classics gleichermaßen als Geschichtsstunde von Interesse. Schon optisch ein Schmankerl, kann vor allem die Physik wirklich begeistern und auf die kommt es ja schließlich an! Einzig die Online-Komponente wurde versemmelt, aber für einen gemütlichen Abend mit Freunden vor dem Fernseher wird mehr als genug geboten.

9/10 - Großartig (Eine 9 ist eine hervorragende Errungenschaft. Es gibt kleinere Ungereimtheiten, die aber vernachlässigbar sind und das Gesamtbild nicht erschüttern können.)

Wir bedanken uns bei Deep Silver für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsmusters.

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Apr 302011
 

Adventures und Rollenspiele gibt es ja bereits wie Sand am Meer. Wirklich neue Akzente werden dabei immer seltener gesetzt. Vielleicht wollen wir Konsumenten aber auch garnichts Neues, sondern zocken gerne Titel, die uns an ihre Vorgänger oder Konkurenten erinnern!? Das muss wahrscheinlich jeder Spieler für sich selbst entscheiden, wer nichts komplett Neues erwartet kann hier aber getrost weiter lesen!

Lange mussten Fans des epischen ersten Teils von Two Worlds auf einen Nachfolger warten. Damals waren Spieler auf Konsole und PC hin- und her gerissen, ob der dichten Atmosphäre auf der einen und den eklatanten technischen Mängeln auf der anderen Seite. Ich selber habe den ersten Ausflug nach Antaloor damals geliebt und Two Worlds sogar Oblivion vorgezogen. Entsprechend hoch waren auch meine Erwartungen an den zweiten Teil. Ob sich diese Erwartungen tatsächlich erfüllt haben und die Fehler des ersten Teils behoben wurden, lest Ihr am besten selber im kompletten Review!

Unser Fazit: Freunde zünftiger Adventurekost mit Freude am fleißigen Aufleveln und dem Horten von Gegenständen werden frohlocken. Two Worlds 2 macht sehr vieles richtig, bietet eine riesige Spielwelt und eine schier endlose Waffenvielfalt. Wo die Sonne scheint, fällt in der Regel aber auch Schatten auf´s Zockerhaupt und so fühlt sich das Spiel oftmals einfach unfertig an. Grafikfehler, endlegende Gegenden, die wie ausgestorben sind und Bugs im Missionsdesign vermiesen immer wieder den Spaß am Spiel. Weltenbummler sehen darüber jedoch hinweg und verbringen gut dreißig Stunden in der reichhaltigen Welt Antaloors!

8/10 – Toll (8er sind eindrucksvoll geraten, haben aber ein paar erkennbare Probleme. Werden nicht jeden in erstaunen versetzen, aber sind ihr Geld absolut wert.)

Wir bedanken uns bei TopWare Interactive für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsmusters.

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Dez 142010
 

Das erste Rock Band revolutionierte ohne Frage den Markt der Musikspiele. Während die Konkurrenz damals entweder nur singen oder nur Gitarre spielen erlaubte, war hier alles gleichzeitig möglich. Zusätzlich feierte das Schlagzeug sein Plastik-Debüt.

Nachdem die Fortsetzung lediglich das Original in allen Belangen verbesserte und einige Ableger die bewährte Formel für spezielle Zielgruppen anpasste, ist im dritten Teil wieder die Zeit bekommen, das große R-Wort in den Mund zu nehmen. Warum kein Weg für musikbegeisterte Kleingruppen an Rock Band 3 vorbeiführt, lest ihr in den folgenden Zeilen.

Unser Fazit: Activision haut ein Guitar Hero nach dem anderen raus, bietet seit der Rock Band-Imitation World Tour aber wenig Neues. Leider geben die Verkaufszahlen dem Konzern recht, denn die Leute kaufen noch immer weit mehr GH als RB. Das wird sich mit dem dritten Teil aus dem Hause Harmonix sicher auch nicht ändern, obwohl die großen Innovationen nur hier zu finden sind. Ob wir schon bald Keyboard, Pro-Modus und Gesangsharmonien bei der Konkurrenz sehen und diese damit wieder erfolgreicher sein wird? Wer schon jetzt eindringlicher mit der Musik interagieren möchte als bisher, für den gibt es keine Alternative zu Rock Band 3. Es bietet weiterhin alles, was man von Bandspielen gewohnt ist und bleibt so auch für Anfänger zugänglich, vermittelt aber zusätzlich eine ganz neue Erfahrung, die mit steigenden Fähigkeiten immer intensiver wird. Auf der einen Seite muss nun deutlich mehr Herzblut in das Lernen der Instrumente und Lieder investiert werden, auf der anderen wird diese Mühe doppelt und dreifach mit Vergnügen zurückgezahlt.

9/10 - Großartig (Eine 9 ist eine hervorragende Errungenschaft. Es gibt kleinere Ungereimtheiten, die aber vernachlässigbar sind und das Gesamtbild nicht erschüttern können.)

Wir bedanken uns bei EA für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsmusters. Die Instrumente für den Pro-Modus wurden aus eigener Tasche bezahlt.

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