Mrz 282013
 

Nach einer Langzeitstudie ergab sich nur nach exzessivem Fernsehkonsum ein leicht erhöhtes Risiko für Verhaltensprobleme. Für Computerspiele kann jedoch Entwarnung gegeben werden. Epic Win!

Die Folgen, viele Stunden täglich vor dem Bildschirm zu verbringen, könnten vielleicht eher indirekt zu spüren sein, etwa anhand von Schlafproblemen, zu wenig Bewegung oder verzögerter Sprachentwicklung. Es mache aber wenig Sinn, einfach die Bildschirmzeit zu verringern, viel wichtiger sei die familiäre Situation.

Lest euch bitte den gesamten Beitrag bei Telepolis durch. Was für ein schöner Beitrag hier!

Jan 102013
 

The Mirror hatte letzten groß die Schlagzeile „TV & Computer Craze is giving kids cancer„. Und da Computerspiele immer bei Horrormeldungen herhalten müssen, wurden diese auch explizit erwähnt und somit quasi als Krebsverursacher abgestempelt.

Dabei geht es in der Studie nur darum, dass Kinder heutzutage viel zu lange sitzen – dank Internet, TV, Computer etc.

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Okt 112011
 

Je blutiger das Spiel, desto schlimmer die Wirkung?
Je blutiger das Spiel, desto schlimmer die Wirkung?

Mal wieder etwas aus der Reihe „Gamgea und die Wissenschaft“. Heute geistert durch die tagesaktuellen Print- und Online-Erzeugnisse eine Pressemeldung der Leuphana Universität in Lüneburg, die zusammen mit der Uni Hohenheim herausgefunden haben, dass Grundschulkinder keine Aggressionssteigerung erfahren, wenn sie gewalthaltige Computerspiele spielten. Vielmehr greifen bereits aggressive Kinder lieber zu aggressiven Spielen. Wiedereinmal stellt eine Studie den direkten Zusammenhang zwischen dem Spielen gewalthaltiger Spiele und der Entwicklung aggressiven Verhaltens in Frage und kann dieses für eine bestimmte Gruppe belegen. Dennoch zeigt gerade die Interpretation der Daten durch die Wissenschaftler, wie manifest inzwischen die direkte Wirkungsannahme zwischen dem Spielen brutaler Spiele und dem Entwickeln aggressiver Verhaltensweisen in den Köpfen ist, obwohl einiges dagegen spricht.

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Jul 212011
 

Es geistert immer wieder durch die Presse und ist auch immer noch sehr stark in den Köpfen vieler Menschen manifestiert: Computer- und Videospiele versauen unsere Kinder. Viele lesen nicht mehr und wenn sie spielen, dann spielen sie auch nur die ganzen, schlimmen gewaltverherrlichenden Spiele. Und wenn es nicht die Spiele sind, dann ist es das Fernsehen, das die Kindheit kaputt macht.

Okay, das es sich hier um altbekannte verkürzte Darstellungen handelt, ist bekannt und ein alter Hut. Umso erfreulicher ist es dennoch, dass sich nun schon seit einigen Jahren der Forschungsverbund Südwest nahezu ausschließlich um das Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen kümmert und unter anderem genau diese Entwicklung im Blick behält. Bereits im Februar dieses Jahres erschien nun die neuste KIM-Studie, also die Studie, die Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren im Blick hat, mit Daten aus 2010.

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Jul 202011
 

Von solchen Studien halte ich grundsätzlich nichts, aber alleine schon der Beitragstitel ist diese paar Zeilen wert. Und dann auch noch Sex in der Schlagzeile – perfekt!

Eine Umfrage unter immerhin 2.052 Frauen ergab, dass 84 Prozent der Frauen ihre „Game-Sessions“ genießen – Sex hingegen wird nur von 70 Prozent der befragten als Genuss empfunden. Sogar Shopping (ok – das ist wohl plausibel ;-) ) und ein heißes Bad liegen in der Gunst der Frauen demnach höher.

Schwachsinn, reiner Schwachsinn. Aber vielleicht kommentiert hier jetzt ja die eine oder andere Frau und kann mir erklären… ach, lassen wir das lieber.

(via MCV)

Jul 132011
 
Ich hätt trotzdem gern eins!
Ich hätt trotzdem gern eins!

Immer wieder taucht die Frage auf, ob Tablets und Smartphones Konsolen ersetzen können. Immer wieder behaupten Analysten, Tablets und Smartphones bedeuten das Ende für Konsolen. Immer wieder entfacht das Thema „Glaubenskriege“.

Eine kleine Umfrage hat nun Interessantes zu Tage gefördert. Wie es aussieht, dürfen Sony, Nintendo und Microsoft ein wenig aufatmen.

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Jul 062011
 

Eine Studie hat sich wieder mal dem Thema Videospiele gewidmet und dabei allerlei herausgefunden. Unter anderem auch das Durchschnittsalter des spielenden Homo Sapiens.

Ihr dürft jetzt mal kurz überlegen, wie hoch dieses ausfällt, oder ihr klickt gleich auf weiterlesen, um das Geheimnis zu lüften.

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Mrz 012011
 
Kein Placebo.
Kein Placebo.

Liebe Politiker in Bayern und sonstwo, lest jetzt genau mit! Im Rahmen der gerade stattfindenden Game Developers Conference in San Francisco hat Jane Gackenbach von der Grant MacEwan Universität vorgeschlagen, Soldaten sogenannte „Killerspiele“ auf Krankenschein zu verordnen. Sie hat nämlich in einer psychologischen Studie herausgefunden, dass Soldaten nach Kampfeinsätzen deutlich weniger an posttraumatischen Störungen leiden, wenn diese häufig Ego-Shooter, Rollenspiele und komplexe Strategiespiele spielen. Soldaten, die nur gelegentlich spielen und friedvollere Genres bevorzugen, geht es diesbezüglich nicht so gut.

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