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Electronic Arts

Wir geben es zu: wir sind alles sexsüchtige, lüsterne, nach Triebbefriedigung suchende Menschen. Wir stellen keine Ausnahme dar. Zölibatäre Enthaltsamkeit käme einer inhumanen Geißelung und Kasteiung ultimativen Ausmaßes gleich. Außerdem sind wir in guter Gesellschaft: Bei der öffentlichkeitwirksamen Bewerbung von Mass Effect 2 war ein plakatives Zugpferd die die sexuelle Erregung zum Gipfelpunkt bringenden Liebkosungen zwischen Frauenheld Shephard und Miranda, dem vollbusigen und den wohlproportionierten Arsch in die Kamera streckenden Zielobjekt aller sexuellen Phantasien sobald man die Normandy “bestieg”. Ihr seht, unsere Sätze triefen vor triebhaften Aufwallungen. Auch Videospiele befriedigungen unsere “niederen” Gelüste. Bei Mord und Totschlag mitsamt blutigen Zusatzeffekten sind wir überbedient. Der Sex dagegen mimt oft eine belustigende Groteske, die eher zum Schmunzeln und Fremdschämen anregen als zum hastigen Griff zum Hosenlatz. Auf eurogamer.com stieß ich jetzt auf eine Schlagzeile zum in Bälde (exakter: März) erscheinenden Dragon Age II. Dort hieß es: “Dragon Age 2 has a blowjob scene.” Fehlt nur noch das Ausrufezeichen…

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Die Medal of Honor-Reihe war lange Zeit zusammen mit Call of Duty der Inbegriff für eine filmreife Inszenierung von Shootern im Setting des zweiten Weltkriegs. So ist die Invasion der Alliierten in der Normandie in Medal of Honor: Allied Assault fast schon eine interaktive Kopie von Steven Spielbergs „Saving Privat Ryan“, die nicht minder opulent in Szene gesetzt wurde. Doch mit der Zeit nutzte sich das Setting des 2. Weltkriegs ab, da immer mehr Titel ins selbe Segment stießen, wie Battlefield 1942 oder Brothers in Arms.

Im Gegensatz zur Call of Duty-Reihe, die bereits mit dem vierten Teil auf ein modernes Setting wechselte, spielten die nachfolgenden Medal of Honor-Titel, wie Pacific Assault oder Airborne, weiterhin im 2. Weltkrieg. Lediglich wurde der Schauplatz kurzfristig in den Pazifikraum verlegt. Erst mit dem aktuellen Medal of Honor, wie der allererste Titel der Reihe übrigens wieder ganz ohne Untertitel im Namen, wird nun ebenfalls der Schritt in eine moderne Rahmenhandlung gewagt. Doch gelingt EA ein ähnlicher Erfolg, wie Infinity Ward mit Call of Duty: Modern Warfare seiner Zeit? Kann der neue Titel an die Stärken eines Medal of Honor: Allied Assault anknüpfen und der Reihe neues Leben einhauchen, so wie es sich EA mit dem “Neubeginn” der Reihe vorgestellt hat?

Erschienen für PS3, Xbox 360 und PC
Erschienen für PS3, Xbox 360 und PC

Unser Fazit: Da das Testmuster leider etwas länger mit der Post unterwegs war, kann diese Frage bereits jetzt schon beantwortet werden. Nein. Die Verkaufszahlen übertrafen zwar die Erwartungen seitens EA, liegen aber deutlich unter denen des Klassenprimus Call of Duty: Modern Warfare 2. Medal of Honor will aber eigentlich keine bloße Kopie von Modern Warfare sein und macht auch Vieles besser als dieses, jedoch auch vieles schlechter. Dennoch ist Medal of Honor trotzdem kein überteuerter Beta-Key (Käufer der Limited Edition erhalten einen Beta-Zugang zu Battlefield 3). Zum Beispiel ist die Rahmenhandlung realistischer als bei der Konkurrenz und stellt vor allem die Sicht amerikanischer Soldaten auf kriegerische Handlungen in Ansätzen recht vielschichtig dar, wobei auch ein Hauch Kritik zu verspüren ist. Ein Lichtblick bei der doch recht ausgeprägten Handlungsleere in Shootern der letzten Zeit. Leider bleibt es aber bei den Ansätzen, denn für tiefer gehende Einsichten in die Psyche von Soldaten und ausgefeilte Storyelemente bietet der Umfang von knapp 6 Stunden Spielzeit im Singleplayer kaum Platz.

6/10 – In Ordnung (Die 6 ist ein wenig besser als der Durchschnitt, aber auch nichts besonderes. Fans des Genres könnten ihren Spaß haben, aber der Großteil wird unbefriedigt zurück bleiben.)

Wir bedanken uns bei Electronic Arts für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsmusters.

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Fast fünf Jahre nach Erscheinen des letzten großen Teils der Battlefield-Reihe für den PC darf seit dem 4. März 2010 nun auf fast allen aktuellen Plattformen das Kriegsgebiet in Schutt und Asche gelegt werden. Und zum ersten Mal darf die B-Company auch auf dem PC die Welt vor dem dritten Weltkrieg bewahren. Schauten noch beim ersten Teil der Subreihe die PCler neidisch Richtung XBox 360 und PS3, so wartet DICE in der PC-Version des zweiten Teils mit besonderen Leckerbissen, wie DX11, und damit besserer Grafik, sowie einem erweiterten Multiplayererlebnis auf. Doch wird DICEs neues Werk dem großen Hype gerecht?

Erschienen für PS3, Xbox 360 und PC
Erschienen für PS3, Xbox 360 und PC

Unser Fazit: Battlefield: Bad Company 2 hält, was es verspricht. Einen krachenden, wenn auch geradlinigen Singleplayer und einen umso besseren, wie intensiven Multiplayer. Trotz einiger technischer Probleme zum Release, ist Bad Company 2 in der Präsentation und im Spielgefühl hervorragend. Aus meiner Sicht selbst zum Releasezeitpunkt der bessere Shooter in Bezug zu seinem mehr oder weniger direkten Konkurrenten, das Spiel, das nicht genannt werden darf (weil ich es nicht nennen will). Zwar geht auch bei Bad Company 2 die Tendenz hin zu einem eher arcadelastigen Shooter, dennoch handelt es sich hier nicht um eine grafisch aufpolierte Version der Moorhuhnjagd. Bad Company 2 ist aber kein eigentliches Battlefield, da müssen wir dann doch auf Battlefield 3 warten. Dennoch, wer auf intensive Multiplayerschlachten steht, die ein starkes Gewicht auf Infanterie legen, wer eine fast komplett zerstörbare Umgebung will und dabei nicht auf gute Optik verzichten möchte, der ist bei Bad Company 2 genau an der richtigen Adresse.

9/10 – Großartig (Eine 9 ist eine hervorragende Errungenschaft. Es gibt kleinere Ungereimtheiten, die aber vernachlässigbar sind und das Gesamtbild nicht erschüttern können.)

Wir bedanken uns bei Electronic Arts für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsmusters.

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Erscheint für PS3, xbox 360 und PC am 4. März
Erscheint für PS3, xbox 360 und PC am 4. März

Mehr und mehr freut sich die Shooterszene nach dem Launch von Modern Warfare 2 auf den direkten Konkurrenten Battlefield Bad Company 2. Der Titel, der laut den Entwicklern vieles, ja wenn nicht alles besser machen soll, als Activisions Megaseller. Ob es tatsächlich so eintreffen wird, werden wir, wenn nicht schon während der Betaphase, spätestens im März erfahren, wenn die Action weitergeht.

Ja, wie es aussieht wird Dice mit Battlefield Bad Company 2 wirklich vieles besser machen, als Infinity Ward mit Modern Warfare 2. Nicht zuletzt der sehr bewusste getane Schachzug, Dedicated Server einzubauen, zeugt davon. Auch die in den ersten Videos schon zu bestaunenden physikalisch korrekt zusammenbrechenden Gebäude und die auf DirectX 11 hin entwickelte Grafik machten den Mund wässrig. Doch damit nicht genug, in letzter Zeit häufen sich einige News, die eine gewisse Vorfreude auf diesen Titel anheizen. Es stellt sich inzwischen jedoch die Frage, ob nicht ebenfalls Bad Company 2 so dermaßen overhyped wird, dass das Spiel am Ende nur schlechter sein kann, als in unseren Erwartungen? So oder so,  ich habe gestern den Vorbestellungsjoker gezogen und lasse es nun auf mich zukommen.

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Das letzte, noch unveröffentlichte Werk von Pandemic.
Das letzte, noch unveröffentlichte Werk von Pandemic.
Seit Tagen wurde gemunkelt, jetzt ist es offiziell: Electronic Art schliesst die renommierten Pandemic Studios aus Los Angeles. Vor zwei Jahren hatte man Pandemic zusammen mit Bioware übernommen, jetzt kommt das Aus – auch für die meisten der 200 Mitarbeiter. Tragisch ist die Situation für die Gründer. Josh Resnick, Andrew Goldman und Greg Borrud dienten dem Studio als CEO, Präsident und Vizepräsident und wurden ebenfalls entlassen.
Laut EA sollen alle bekannten Franchises und Markennamen von Pandemic weiterleben. Dazu gehören Spiele wie Full Spectrum Warrior, Destroy all Humans! und Mercenaries. Der aktuellste Titel von Pandemic, Saboteur, wird natürlich noch veröffentlicht. Laut Edge-Online sind strategische Entscheide, besonders das Einsparen von Kosten bei der Firmenstrukr, die Gründe hinter der Schliessung.
Die talentierten Jungs von Pandemic finden wahrscheinlich eine neue Stelle. Schade ist es trotzdem, wenn eine Erfolgsgeschichte wie diese auf der Basis von strategischen Entscheiden enden muss. Dass EA auf Kosteneffizienz pocht, ist vermutlich der anhaltenden Krise zuzuschreiben. Was zuviel kostet und zu wenig einbringt, wird wegrationalisisert. Vielleicht ist der “Aderlass” für einige der Mitarbeiter ja die Gelegenheit, ein neues, unabhängiges Studio zu gründen – so wie auch Josh Resnick und Andrew Goldman zuvor bei Activision beschäfigt waren, bevor sie Pandemic aufzogen.

Road Rash wie es leibt und lebt!
Road Rash wie es leibt und lebt!
Viele alten Zocker da draußen werden sich noch mit Wehmut an die unerbittlich geführten Motorrad-Kämpfe aus Road Rash erinnern, das in unzähligen Inkarnationen auf unzähligen Plattformen das Spielspaß-Gaspedal gehörig anzog. Mit eisernen Ketten, ausgefahrenen Fußtritten und stahlharten Faustschlägen erwies sich das rüpelhafte Rennspiel als Dirty Harry der Fun-Racer Fraktion.

Am ulkigsten waren die Situationen, als man vom Motorrad geflogen ist und von den Konkurrenten über den Haufen gefahren wurde. Herrlich (oder betrügen mich meine Erinnerungen?). Warum wir darüber fachsimpeln? Im Internet ist ein Video aufgetaucht, das ein neu aufgearbeitetes Road Rash in unfertiger Verfassung als Tech-Demo zeigt. Trotz Texturenarmut und einer Farbmonotonie kann vor allem das unglaubliche Geschwindigkeitsgefühl überzeugen. Letztes Jahr tauchten noch Gerüchte auf, Road Rash könnte von Electronic Arts wieder zum Leben erweckt werden. Offenbar befand es sich also doch wenigstens ine iner frühen Entwicklungsphase. Und wer weiß, vielleicht wird das eingestellte Projekt doch irgend wann wieder reaktiviert. Potential für eine würdige Neuauflage hätte der gezeigte Stoff allemal. Nach dem Seitenumsprung könnt ihr das Video selbst begutachten und in Erinnerungen an die wilde Jugend schwelgen.

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Command & Conquer 4 gibts nur mit Internetverbindung.
Command & Conquer 4 gibts nur mit Internetverbindung.

Kopierschutz oder Service? Laut einem Community-Manager von Electronic Arts wird man das 2010 erscheinende Command & Conquer 4 auch im Singleplayer-Modus nur spielen können, wenn permanent eine Internetverbindung vorhanden ist. Das sei nötig, um die Fortschritte des Users genau zu erfassen. Was genau getrackt wird, hat der Community Manager nicht verraten. Es ist aber ziemlich klar, dass ein Hauptgrund für die permanente Anbindung ans Internet auch der Schutz vor Raubkopien ist – bei permanenter Verbindung wäre auch ein Schummeln mit gecrackter Software kaum möglich. Da Command & Conquer 4 nur für den PC erscheint, scheint es einigermassen logisch, dass EA in Sachen Kopierschutz vorsorgen will. Eine Zwickmühle.

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Damen und Herren: Herzlich willkommen im Jahre 1943. Es ist wieder einmal Zeit, das Schlachtfeld zu stürmen und mit Gebrüll, Taktik und donnernden Soundeffekten im Pazifik einzufahren. Hereinspaziert!

Angeblich sollen bereits 80'000 Spieler Battlefield 1943 spielen - nur auf der Xbox 360.
Angeblich sollen bereits 80'000 Spieler Battlefield 1943 spielen - nur auf der Xbox 360.
Zugegeben: Das “Hereinspaziert!” darf mit einem gewissen sarkastischen Unterton verstanden werden, denn nach wie vor werden die spielwütigen Battlefield-Fans von Serverproblemen geplagt – aber dazu später mehr. Back to the roots lautet die Device von Battlefield 1943, dass sich sowohl in Sachen Spielprinzip als auch der vorhandenen Mehrspielerkarten ziemlich genau an den Startkandidaten der Serie (Battlefield 1942) hält. Geboten wird gewohnte Kost, aber aussergewöhnlich gut aufbereitet und, dass soll auch erwähnt sein, zu einem Hammerpreis.

Unser Fazit: Lässt man die Tatsache ausser acht, dass man als zahlungswilliger Kunde mit einem (im Moment immer noch) schlecht funktionierenden Spiel abgestraft wird, bleibt nur eines übrig: pures, unverfälschtes Gameplay. Drei Klassen, drei Karten, 560 MB zum Downloaden und knapp 13 Euro zum Bezahlen. Verpackt ist die ganze Pracht in eine tolle Engine, die zerstörungswütigen Menschen den einen oder anderen Jubelschrei entlocken dürfte. Dazu serviert wird umwerfender Sound, ergänzt mit gutem Force Feedback und einer Steuerung, die selbst ein mittelmässig begabter Goldhamster in ein paar Minuten Effeff beherrschen würde. Abgesehen von der Ausstattung gibt es hier ein Vollpreisspiel für ein paar läppische Euronen – das bedeutet “Kaufen”, sofern man etwas für reine Multiplayer-Spiele im Stil von Battlefield übrig hat.

9/10

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1. “Ugly polygon “babes” of yesteryear”
(gamesradar.com)
Freitag Abend, Zeit für ein bisschen Babewatch. Zu sehen gibt es 39 Damen in zwei Versionen: So, wie man sie am liebsten in Erinnerung behält und so, wie sie tatsächlich in pixeliger Art und Weise auf unseren Bildschirmen erschienen sind. Da ist doch die eine oder andere Horror-Ausgabe mit dabei…

2. “Perfektes Spiel statt perfekter Simulation”
(spiegel.de)
H. G. Wells: Ist uns allen als Autor von Krieg der Welten oder Die Zeitmaschine bekannt. Nebst zahlreichen weiteren Büchern war Wells aber auch ein begabter Spieledesigner – zwar nicht für digitale Games (gabs ja noch nicht), dafür aber für Strategie- und Rollenspiele. Damalige Spiele waren bestimmt vom militärischen Anspruch, möglichst exakt und genau zu sein. Was zur Folge hatte, dass sie gähnend langweilig waren. Anders Wells: “Der Game-Designer erkannte, dass der Entwickler eines Spiels ein anderes Ziel hat als Militärs beim Kriegsspiel. Wells wollte nicht die bestmögliche und extrem detaillierte Simulation sondern ein funktionierendes, also unterhaltendes und fesselndes Spiel schaffen.”

3. 3.7 Millionen USD für ein Anti-Raucher-Game
(gamepolitics.com)
You’re in the army now… wer schon mal Armeedienst leisten musste, der weiss: Es ist manchmal unerträglich mühsam, aber genau so oft einfach unerträglich langweilig. Deshalb ist Rauchen eine beliebte Beschäftigung. In der US Army stecken sich 38% der Soldaten regelmässig eine Kippe an. Zuviel, entschied die Army, und hat eine Forschungseinheit des Texas Medical Centers beauftragt, ein Anti-Raucher-Game zu entwickeln. Für $3.7 Millionen. W00t.

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1. “100 Things PS3 Needs To Conquer”
(thegameraccess.com)
Jedes System hat seine Schwächen, aber dass man bei der PS3 gleich 100 Schwachpunkte identifizieren kann? Nick McCandless kennt auf jeden Fall kein Erbarmen und liefert Sony 100 Möglichkeiten, wie man Details an der PS3 verbessern könnte. Einige sind allerdings relativ weit hergeholt und wohl kaum Match entscheidend (zum Beispiel “Faster XMB Loading” oder “Ingame Music Streaming”). Wer liefert die Mängelliste für Wii und 360?

2. Amerikaner kaufen 100 Millionen gebrauchte Spiele pro Jahr
(eurogamer.de)
Der Handel mit gebrauchten Spielen wird bei den Herstellern normalerweise nicht gerne gesehen und als Konkurrenz wahrgenommen. Laut den Analysten von Wedbush Morgan ist das aber völlig falsch. Nur rund 5% der Käufer würden anstatt zum gebrauchten und preiswerten Spiel tatsächlich die Neuware kaufen. Da die Games aber im Handel, zum Beispiel bei Gamestop, quasi als Währung eingesetzt werden können (im Eintausch gegen neue Spiele), sei der Handel mit gebrauchten Games sogar ein Pluspunkt für Publisher und Hersteller. Wedbush Morgan schätzt, dass alleine in den USA pro Jahr 100 Millionen gebrauchte Games den Besitzer wechseln.

3. Die Damen holen auf!
(gamasutra.com)
Eine neue Studie der NPD-Group bescheinigt: 28% der Konsolenspieler sind Frauen. Natürlich liegt die Vermutung nahe, dass es sich dabei hauptsächlich um DS und Wii-Spielerinnen handelt, die vermutlich grösstenteils Casual Spiele nutzen. Aber auch im Core-Bereich hätten die Frauen aufgeholt, zudem sei “last year was one of the most transformative in history in terms of defining the audience for gaming”, so die NPD Analystin Anita Frazier.

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